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5 Sex-Mythen … aufgeklärt

Für mehr Erotik im Schlafzimmer

Sex ist eine der schönsten Nebensachen der Welt, doch auch heute noch kursieren viele Sex-Mythen im Internet. Wir räumen damit ein für alle Mal auf. 

Kondome schützen vor Geschlechtskrankheiten

Kondome sind nach wie vor das sicherste Verhütungsmittel und schützen vor fast allen sexuell übertragbaren Krankheiten. Dennoch betrifft das fast ausschließlich Infektionen, die durch den Austausch von Körperflüssigkeiten verursacht werden. Krankheiten, die nach einem Hautkontakt auftreten, wie bestimmte HPV-Infektionen oder Herpes, können Kondome nicht verhindern. 

Bei Sex während der Menstruation kann man nicht schwanger werden

Dieser Mythos stimmt leider nicht, denn in wenigen seltenen Fällen kann man auch während der Periode schwanger werden. Vor allem Frauen, die einen besonders kurzen Zyklus und deshalb auch einen frühen Eisprung haben, sind davon betroffen. Wenn man zum Beispiel am letzten Tag seiner Periode Sex hat und einen Zyklus von 21 bis 24 Tagen hat, kann man bei ungeschütztem Geschlechtsverkehr durchaus schwanger werden. 

Männer wollen mehr Sex als Frauen

Diese Behauptung zählt zu den häufigsten Sex-Mythen, die aktuell im Internet kursieren. Doch laut einer britischen Studie, bei der 2.000 liierte Teilnehmer und Teilnehmerinnen befragt wurden, ist es eher umgekehrt. 59 Prozent der befragten Frauen gaben an, sich in der Beziehung mehr Sex zu wünschen. Bei den Männern waren es nur 41 Prozent. Vielleicht kann man die Männer mit einem neuen Sex-Spielzeug für mehr Action im Schlafzimmer begeistern. 
 

Es ist normal, dass Sex manchmal weh tut

Wahrscheinlich ist Ihnen bereits aufgefallen, dass Sex Schmerzen eher lindert. Während des Geschlechtsakts werden nämlich bestimmte Hormone ausgeschüttet, die das Schmerzempfinden vorübergehend lahmlegen. Kontraktionen beim Orgasmus lockern sogar tiefsitzende Muskelverspannungen und auch Regelschmerzen, Migräne sowie Gelenkschmerzen sind plötzlich verschwunden. Wer beim Sex dennoch Schmerzen hat, sollte das unbedingt von einem Gynäkologen abklären lassen. 

Sex beeinträchtigt die sportliche Leistungsfähigkeit

Seit Jahren verbieten Trainer von Spitzensportlern ihren Athleten, vor wichtigen Ereignissen Geschlechtsverkehr zu haben. Es ist wissenschaftlich jedoch nicht erwiesen, dass Sex vor einem Wettkampf die sportliche Leistung abschwächt. 

Im Gegenteil. Sex kann eine entspannende Ablenkung sein, wenn Sportler angespannt oder ängstlich sind. Hier sollte man auf seinen Körper hören und selbst entscheiden, ob man eine gute Nachtruhe bevorzugt oder lieber doch noch einmal durch das Bett turnt

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