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Schwimmwindeln: Die 8 häufigsten Fragen beantwortet

Sicherer Badespaß für die Kleinen

Neben dem richtigen Sonnenschutz für die empfindliche Babyhaut sollte man auch die passenden Schwimmwindeln einpacken, um den Familienurlaub in vollen Zügen genießen zu können. Wir beantworten die häufigsten Fragen zum Thema Schwimmwindeln.

Wofür brauche ich eine Schwimmwindel?

Wer mit seinem Baby oder noch nicht trockenen Kleinkind schwimmen gehen möchte, braucht Schwimmwindeln. Eine normale Windel zu verwenden wäre fahrlässig, da diese sich schnell vollsaugt und das Kind unter Wasser ziehen könnte. Säuglinge und Kleinkinder verfügen zwar über einen natürlichen Reflex, der Harn- und Stuhldrang im Wasser verhindert, dennoch ist man vor kleinen Hoppalas nicht gefeit – gerade, wenn die Kleinen besonders ausgelassen im Wasser toben.


Wie funktioniert eine Schwimmwindel?

Die meisten Schwimmwindeln lassen sich wie eine Unterhose anziehen und sorgen dafür, dass beim Planschen im Wasser keine Unfälle passieren. Damit ist das „große Geschäft“ gemeint, denn die meisten Schwimmwindeln haben keinen oder nur einen ganz kleinen Saugkern, der dafür sorgt, dass auf dem Weg ins Wasser kein Urin ausläuft. Beim Wechseln oder nach dem Baden den Hintern mit klarem Wasser abspülen und vorsichtig trocken tupfen. Für das Spielen auf der Wiese oder am Strand eine normale Windel überziehen. 

Welche Arten von Schwimmwindeln gibt es?

Es gibt sowohl Wegwerf- als auch Stoff-Schwimmwindeln. Wegwerf-Modelle sind besonders leicht und einfach in der Handhabung. Mehrfach verwendbare Schwimmwindeln aus Stoff sind wiederum ökologischer und können bei 30 Grad in der Waschmaschine gewaschen werden. Zusatztipp: Schwimmwindeln mit Klett- oder Druckknopfverschluss lassen sich vollständig öffnen und zählen deshalb für viele Eltern zu den favorisierten Modellen. Mit einem Klettverschluss kann man außerdem die Größe flexibler regulieren.


Was muss ich bei einer Schwimmwindel beachten?

Schwimmwindeln mit seitlichen Aufreißbündchen, Druck- oder Klettverschluss sind extrem praktisch. Sie lassen sich schnell und unkompliziert an- und ausziehen und halten bei flüssigem Stuhl beim Ausziehen die Beine sauber. Modelle mit doppeltem bzw. elastischem Beinbündchen verhindern, dass bei sehr aktiven Kindern ein Missgeschick passiert. Achten Sie unbedingt auf Scheuerstellen am Körper Ihres Babys, denn Schwimmwindeln sitzen enger als normale Windeln.

Schwimmwindel und Badehose – geht das?

Trägt das Baby bzw. Kleinkind eine Schwimmwindel, muss man ihm nicht extra noch eine Badehose anziehen. Die meisten Schwimmwindeln dehnen sich im Wasser noch ein bisschen aus, wodurch Kinder mit einer zusätzlichen Badehose in ihrer Bewegungsfreiheit eingeschränkt werden könnten. Die meisten Schwimmwindeln bieten dieselbe angenehme Passform wie eine Badehose.

Muss unter der Schwimmwindel eine normale Windel sein?

Nein, die Schwimmwindel ersetzt die normale Windel. Allerdings muss man auch hier regelmäßig kontrollieren, ob sie voll ist. Achten Sie darauf, dass die Beinbündchen eng anliegen, die Haut jedoch nicht einschneiden.


Wie oft soll ich die Schwimmwindel wechseln?

Eine Schwimmwindel sollte nach jedem Badegang ausgezogen und beim Wickeln durch eine normale Windel ersetzt werden. Kinder lieben es, auch mal „unten ohne“ herumtoben zu dürfen. Luft tut dem empfindlichen Po-Bereich sehr gut. Kontrollieren Sie beim Baden ein bis zwei Mal pro Stunde, ob die Windel voll ist. Dann muss diese natürlich auch sofort gewechselt werden.

Sind Schwimmwindeln wiederverwendbar?

Wie bereits erwähnt, sind Stoff-Schwimmwindeln wiederverwendbar. Sie sind gut für das Umweltbewusstsein und können auch an Geschwisterkinder weitergegeben oder weiterverkauft werden, wenn das Kind rausgewachsen ist. Wegwerfwindeln, die man beim Wechseln nicht seitlich aufreißen muss, können, sofern sie noch sauber sind, auch für einen zweiten Gang ins Wasser genutzt werden.

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