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Mutter-Kind-Häuser in Krisenzeiten unterstützen

Spendenaktion für die Caritas Initiative #wirtun

Die Coronakrise hat vor allem alleinerziehende Mütter hart getroffen. BIPA und P&G unterstützen Mutter-Kind-Häuser der Caritas deshalb mit einer groß angelegten Spendenaktion und rufen auch KonsumentInnen auf zu helfen.

Für viele Menschen ist es nicht selbstverständlich, ein Dach über dem Kopf und genug zu essen zu haben. Oft sind besonders Frauen und Kinder von existenzbedrohenden Lebensumständen betroffen. Laut einer Studie sind derzeit 24 % der Kinder im Alter unter 6 Jahren und 22 % der Frauen in Österreich stark armutsgefährdet. Einrichtungen wie Mutter-Kind-Häuser bieten diesen Frauen und ihren Kindern ein Zuhause auf Zeit und unterstützen sie dabei, ihre beruflichen und privaten Ziele und Träume zu verwirklichen. 


Kein Einzelschicksal

Die dreifache Mutter Verena ist eine dieser Frauen. Sie hat bereits zum zweiten Mal Unterschlupf in einem der Mutter-Kind-Häuser der Caritas gefunden. Da, wo sie vorher gewohnt hat, gab es keinen Platz und nicht die nötige Ausstattung für ein Baby. Auch ihr Beruf als Saisonarbeiterin in der Gastronomie war alles andere als optimal, um in Ruhe drei Kinder großzuziehen. Doch Verena ist zuversichtlich, wie sie der maxima in einem Interview erzählt, und arbeitet hart daran, einen guten Job und eine Wohnung zu finden, um für sich und ihre Kinder ein eigenes Heim zu schaffen. 

Gemeinsam für eine bessere Zukunft

Unterstützt wird sie dabei u. a. von Petra Fischer, Heimleiterin des Caritas Mutter-Kind-Hauses in St. Pölten. Elf Mini-Familien wohnen in den Wohneinheiten des Hauses. Frauen und Kinder, die es im Leben bisher nicht so leicht hatten und zum Teil von Obdachlosigkeit, Armut, private Überschuldung oder Gewalt betroffen waren. Und gerade in Zeiten wie diesen blickt Frau Fischer eher sorgenvoll in die Zukunft: „Es fühlt sich an wie die berühmte Ruhe vor dem Sturm. Ich habe das Gefühl, dass junge Mütter durch die Pandemie derzeit sogar lieber in der eigenen Behausung bleiben, selbst wenn diese denkbar ungeeignet ist. Gerade wer aus unsicheren Verhältnissen kommt, lässt sich momentan nicht auf neue Unsicherheit, Übersiedeln und fremde Menschen ein – die verharren gerade in einer Art Schockstarre. Aber wenn man bedenkt, dass die wirtschaftlichen Folgen der Pandemie vor allem und als Erstes die sozial Schwächeren betreffen, wappnen wir uns hier im Haus für turbulente Jahre in naher Zukunft.“

BIPA und P&G unterstützten Mutter-Kind-Häuser

Ein Grund mehr, diese Einrichtungen, wo es nur geht, zu unterstützen und so rasch wie möglich zu handeln. Durch die Spendenaktion #Mütternhelfen von BIPA und P&G sollen 100.000 Euro für rund 3.000 Schlafplätze gesammelt werden. BIPA Kunden, die im Zeitraum zwischen 22. April und 19. Mai eine Packung der Marken Gillette Venus, Ariel, Oral-B, Pampers oder Pantene kaufen, spenden automatisch 25 Cent pro gekauftem Artikel für die Mutter-Kind-Häuser der Caritas. „Bereits seit vielen Jahren unterstützen wir die Caritas Österreich mit unterschiedlichen Projekten, wie auch der Initiative ‚Aufrunder bewirken Wunder‘, bei der Kundinnen und Kunden mit den Worten ‚Aufrunden, bitte‘ auf den nächsten 10-Cent-Betrag aufrunden und damit Hilfsprojekte in Österreich unterstützen können. Und dieses Engagement wird sich auch in Zukunft nicht ändern. Das Wohl von Frauen und Kindern liegt uns dabei besonders am Herzen“, so BIPA Geschäftsführer Thomas Lichtblau. 

Jede Spende zählt

Soziales Engagement ist auch bei Procter & Gamble ein wichtiger Grundpfeiler der Unternehmenskultur, das bestätigt Sophie Hödl, P&G Verkaufsleitung für den Bereich Wasch-, Putz- und Reinigungsmittel: „Als einer der größten Konsumgüterhersteller versorgen wir Millionen Frauen und Mütter mit Produktendes täglichen Bedarfs – wir sehen uns also auch dafür verantwortlich, jetzt jenen, die in Not sind, unter die Arme zu greifen. Wir sind sehr stolz auf die langjährige Partnerschaft mit der Caritas und BIPA sowie auf die Spendenaktion, die in dieser Zeit besonders an Bedeutung gewinnt.“