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Nützliche Einschlaftipps für Babys

Schlafen will gelernt sein

Babys können zwischen Tag und Nacht anfangs noch nicht unterscheiden. Das macht es nicht gerade leicht, einen Schlafrhythmus zu finden. Diese Einschlaftipps für Babys sollen müden Eltern helfen.

Ganz kleine Babys können oft noch recht einfach und schnell einschlafen. Alles, was sie dafür benötigen, ist, gestillt bzw. gefüttert, geschaukelt oder getragen zu werden. Sind die Babys etwas älter, verschnupft oder zahnen sie, sieht die Sache schon etwas anders aus. Diese Einschlaftipps für Babys sind es wert, ausprobiert zu werden.

Schlafen vorbereiten

Bereiten Sie das Zubettgehen schon sehr früh nach dem immer gleichen Muster vor. Ziehen Sie Ihrem Baby den Schlafsack (oder später einen Pyjama) an, folgen Sie einem gemeinsamen Gutenachtritual und verabschieden Sie sich mit einem Küsschen. Achten Sie darauf, dass das Licht gedämpft ist, und vermeiden Sie Stimulation, indem Sie das Baby nach dem Wechseln der Windel oder Füttern gleich wieder hinlegen. Das Baby sollte immer frisch gewickelt und satt sein, bevor es schlafen gelegt wird. Übrigens: Die optimale Zimmertemperatur für erholsamen Schlaf liegt zwischen 16 und 18 Grad. 

Gutenachtrituale

Babys lieben Geräusche wie weißes Rauschen, Staubsaugen oder Meeresrauschen. Die Geräuschkulisse erinnert sie an die Zeit im Mutterleib. Beliebte Abendrituale sind das Vorsingen von Schlafliedern oder das Abspielen einer Spieluhr. Weiters zählen dazu auch Stofftiere mit Geräuscheffekten wie die „myHummy“-Kuscheltiere. Sie bieten verschiedene Sound-Effekte, die die Kinder beruhigen und ihnen das Einschlafen erleichtern sollen. Mit diesen Ritualen erkennt das Baby, dass es schlafen soll.

Baby unterstützen

Lernen Sie zu erkennen, wann Ihr Baby müde ist. Es zeigen sich dann Zeichen wie ständiges Gähnen, Grimassenziehen oder Stirnrunzeln. Es reibt seine Augen oder zupft immer wieder an Haaren und Ohren. Helfen Sie ihm dann dabei, die momentane Aktivität ruhig ausklingen zu lassen, und dämpfen Sie Licht und Geräusche. Was Sie außerdem machen können, ist, jeden Tag mindestens ein bis zwei Stunden mit dem Kind spazieren zu gehen, ihm regelmäßig alle drei bis vier Stunden eine altersgemäße Mahlzeit und genug Flüssigkeit anzubieten und ihm ausreichend Gelegenheit zu geben, sich intensiv zu bewegen.

Die Sache mit dem Durchschlafen

Wann ein Kind durchschläft, kann niemand genau vorhersagen. Man geht aber davon aus, dass der Schlafrhythmus des Kindes in den ersten Monaten von seinen Bedürfnissen gesteuert wird. Ab etwa einem halben Jahr ergibt er sich durch Gewohnheit und Struktur des Alltags – was von den Eltern leichter kontrolliert werden kann. Neugeborene wachen in den ersten paar Wochen noch öfter auf, um gewickelt und gefüttert zu werden. Manche Babys schlafen bereits nach dem ersten Monat durch, andere brauchen länger, um einen Rhythmus zu entwickeln. Führen Sie vier Wochen lang ein Schlafprotokoll, in dem Sie alle Schlafzeiten Ihres Babys eintragen. Am Ende des Monats können Sie die Gesamtschlafdauer durch 28 dividieren, um das durchschnittliche Tagesschlafbedürfnis Ihres Babys zu ermitteln.

Schwierige Phasen

Gerade wenn das Kind in einer Wachstumsphase steckt und tagsüber Erlebtes verarbeiten muss, ist es nachts besonders unruhig. Auch eine Erkältung oder das lästige Zahnen können Gründe dafür sein. Hier hilft oft nurmehr, das Kind zu sich in die Mitte des Bettes zu legen oder in der Trage solange zu beruhigen, bis es wieder einschläft. Zur Gewohnheit sollte diese Methode allerdings nicht werden. Generell sollte man dem Baby jedoch ermöglichen zu erlernen, alleine einzuschlafen. Vielleicht helfen ein Schnuller oder ein Stofftiermit Sound-Effekt.

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