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Beauty-Probleme, über die niemand spricht

Tabuthemen in der Schönheitspflege

Für Beauty-Probleme wie Pickel oder Haarausfall gibt es viele Behandlungsmöglichkeiten und Hilfsmittel. Doch was tun bei starkem Schwitzen, Mundgeruch & Co? Diese Tipps helfen.

Mundgeruch

Mundgeruch ist für die meisten Menschen ein echtes Problem und nach wie vor ein Tabuthema. Erschwerend kommt oft noch dazu, dass die Betroffenen sich gar nicht bewusst sind, aus dem Mund zu riechen. In den meisten Fällen sitzt die Quelle des Übels im Mund- und Rachenraum. Ein unausgeglichener Bakterienhaushalt sorgt für den schlechten Atem, der oft schwer wieder wegzukriegen ist. 

Das hilft: Wasser trinken, Mint-Bonbons lutschen oder Zähne putzen kann kurzfristig helfen. Stecken Zahnprobleme wie Parodontitis dahinter, sollte man eine spezielle Zahnpasta verwenden und weitere Behandlungsschritte mit dem Arzt besprechen. Zwei Mal täglich Zähneputzen sowie die Verwendung von Zahnseide und Zungenschaber können bereits einen großen Unterschied machen. Mit einer gesunden Ernährung, einer gründlichen Putztechnik und einer guten Zahncreme (Whitening bei Gelbschleier, Sensitiv bei offenen Zahnhälsen und Geschmacksintensiv für einen frischen Atem) bekommt man leichte Formen von Mundgeruch schnell wieder in den Griff. 


Schwitzen

Hinter Schwitzen können viele Ursachen stecken. Hormone, Medikamenteneinnahme, Nervosität oder hohe Temperaturen sind nur einige davon. Manche Leute schwitzen wenig, andere transpirieren besonders stark. Fakt ist: Schwitzen ist lebensnotwendig, da es dem Körper dabei hilft, starke Temperaturunterschiede auszugleichen. Wird es zur Belastung, sollte man jedoch unbedingt etwas dagegen tun.

Das hilft: Ein Anti-Transpirant enthält Aluminiumverbindungen, die die Schweißdrüsen verengen. Wer kein Aluminium an seine Haut lassen möchte, kann auch ein normales Deo verwenden, allerdings ist die Wirkung hier geringer. Botoxinjektionen in die Achselhaut sind eine extremere Methode, um das Schwitzen in den Griff zu bekommen. Die Schweißdrüsen sind nach der Behandlung blockiert und man ist eines der am häufigsten tabuisierten Beauty-Probleme für ungefähr ein halbes Jahr los. Salbeitee oder -tabletten können Schwitzen ebenfalls lindern. Bei starkem Schwitzen sollte man aber in jedem Fall einen Arzt aufsuchen.

Nagelpilz

Einen Pilz kann man sich relativ schnell einfangen. Ein geschwächtes Immunsystem oder ein ausgetrockneter Nagel, der durch zu häufige Maniküre oder Pediküre stark beansprucht wurde, bereiten den optimalen Nährboden. Der Nagelpilz zählt zu den häufigsten Nagelerkrankungen. Oft kommt auch noch ein Fußpilz dazu, weil die Pilzsporen ständig nach neuen Nahrungsquellen Ausschau halten.

Das hilft: Lassen Sie Ihre Beinvenen mittels Ultraschall untersuchen. Überfüllte Venen und Krampfadern lassen den Fuß schneller altern. Werden sie behandelt, können kranke Nägel meist wieder ausheilen. Manchmal kann man den vom Pilz befallenen Nagel einfachabschleifen oder einen Antipilzlack auftragen. Um Nagelpilz effektivvorzubeugen, sollte man sich selbst um die Nagelpflege kümmern. Zum Kürzen am besten eine Glas- oder Papierfeile verwenden und anschließend mit einer pflegenden Fuß- und Handcreme eincremen. 

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