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Mütter leisten Außergewöhnliches!

Das sind die Ergebnisse der BIPA-Umfrage „Muttersein in der Corona-Krise“

Wie geht es Müttern in einer weltweiten Pandemie? Das wollte BIPA ganz genau wissen und befragte dazu 550 Frauen in Österreich zwischen 18 und 60 Jahren. Und das sind die Ergebnisse.

Mütter gebären, nähren, kümmern sich und trösten. Sie organisieren den Alltag, oft sind sie es immer noch sie, die waschen, putzen, kochen. Wenn sie mal nicht im Einsatz sind, dann in ständiger Bereitschaft. Diese Multitaskerinnen leiten ihre Familienunternehmen 24 Stunden täglich und müssen in vielen Fällen auch noch eine Erwerbstätigkeit mit Kinderbetreuung und Co vereinbaren. Da könnte Mama schon mal die Krise kriegen. Doch wie geht es Müttern in einer weltweiten Krise?

BIPA wollte das ganz genau wissen und hat gefragt: Wie machst du das, Mama?

„Uns ist es ein großes Anliegen, aufzuzeigen, dass Frauen und im Speziellen Mütter in diesen herausfordernden Zeiten Außergewöhnliches leisten und echte Vorbilder sind. Wir wollen bewusst machen, wie sich Mütter fühlen, welche Sorgen und Wünsche sie haben“, so Claudia Baumschlager, Leitung Marketing & Eigenmarken Strategie und Kommunikation bei BIPA.

Antworten auf die BIPA-Umfrage gaben 550 Frauen zwischen 18 und 60 Jahren in ganz Österreich, die mit Kindern bis 18 Jahren im gemeinsamen Haushalt leben. Wie meistern sie ihr in der Pandemie nochmals stark angestiegenes Aufgabenpensum, welchen Herausforderungen müssen sie sich stellen und wie schaffen sie das alles?

Die Umfrageergebnisse zeigen, dass die Mehrheit der Mamas trotz Zusatzbelastungen wie Lockdowns, Homeoffice und Homeschooling alles unter Kontrolle hat. Zwar geben 13,3 % der Mütter an, sich häufig überfordert zu fühlen, aber bei mehr als zwei Dritteln der Befragten kommt dieses Gefühl nur ab und zu auf. Immerhin 19,1 % sind laut eigener Angabe nie überfordert.

Zusammen ist man weniger allein

Einen großen Einfluss darauf hat die Aufgabenverteilung innerhalb der Partnerschaft, was Kinderbetreuung und Hausarbeit angeht. Fast drei Viertel der Mütter sind der Umfrage zufolge alleine für die Betreuung ihrer Kinder zuständig, noch mehr geben an, die Hausarbeit solo schupfen zu müssen.

Trotzdem sagen 82,2 % der Umfrageteilnehmerinnen, dass sie diese Mehrfachbelastung und außergewöhnlichen Herausforderungen meistern. Nur jede zweite Mutter sieht einen besonderen Einfluss der Corona-Krise auf ihren Alltag.

Am Gemüt geht die Pandemie aber nicht spurlos vorbei. Mehr als zwei Drittel der Befragten fühlen sich aufgrund der Corona-Krise mehr oder weniger stark psychisch belastet – sei es aus Sorge um Erkrankung der eigenen Familie am Virus (57,6 %), Angst vor langfristigen krisenbedingten Schäden für die Kinder (55,8 %) oder aus finanziellen Gründen (38 %), da sich hauptsächlich alleinerziehende Mütter Sorgen um Geld machen müssen. Unter ihnen sind nur 15,7 % mit ihrer finanziellen Situation zufrieden. Bei Müttern, die in einer Partnerschaft leben sind hingegen mit 36,9 % mehr als doppelt so viele der Befragten zufrieden mit ihrer finanziellen Situation.

Mutterglück: körperliche Nähe und Abstand

Bei all den körperlichen, seelischen und existenziellen Belastungen, denen Mamas derzeit ausgesetzt sind, ist es aber doch sehr schön, zu erfahren, dass das Muttersein in der Corona-Krise nicht nur aus Anstrengung und Entbehrung besteht. Die überwiegende Mehrheit der Befragten (76 %) gab an, dass es ein besonderes Privileg ist, die Kinder beim Aufwachsen begleiten zu dürfen und ihre Entwicklung miterleben zu können. Gerade Kuscheln und körperliche Nähe zu den Kindern ist für Mamas in Zeiten des Abstandhaltens ein wichtiger Wohlfühlfaktor (70,9 %).

Trotzdem muss jede Mutter wenigstens ab und zu auch Zeit für sich beanspruchen dürfen, um sich erholen und Energie tanken zu können. Mehr als die Hälfte der Mütter (55,3 %) gab an, überhaupt keine „Me Time“ für die eigene Entspannung zu haben. Unter ihnen befinden sich hauptsächlich Frauen im Alter von 30 bis 39 (61,4 %), Mütter von drei oder mehr Kindern (68,7 %) und Mütter mit Kindergarten- und/oder Volksschulkindern (66,5 %). 

Danke, Mami!

Das Beste, was man einer Mama, Ehefrau, Partnerin am besten gleich heuer zum Muttertag – aber auch sonst immer wieder mal! – schenken kann, ist: Zeit für sich selbst. Noch schöner wird die mit einem entspannenden Wellness-Produkt oder Gutschein aus dem großen BIPA-Sortiment! Claudia Baumschlager meint: „Uns ist es wichtig, allen vor Augen zu führen, dass Muttertag nicht nur einmal im Jahr ist und zumindest ein Dankeschön eine tägliche Wertschätzung für die Mutter sein sollte.“ 

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