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Superheldin Haarseife

Alles, was man darüber wissen muss

Mit festem Shampoo und Haarseife lässt sich nicht nur Verpackungsmüll einsparen. Das sind die vielen Vorteile des trendigen Beauty-Produktes. 

Eine Seife zur Haar- oder Körperpflege klingt vielleicht anfangs ungewöhnlich, doch der Trend geht eindeutig hin zu festen Beauty-Produkten. Die optisch puristischen Shampoo-, Dusch- und Body-Bars sind nicht nur extra mild zu Haaren und Haut, sondern kommen auch gänzlich ohne Plastikmüll aus. Durch das handliche Format und das geringe Gewicht sind feste Shampoos praktisch für unterwegs, sie sind viel ergiebiger als Flüssigprodukte und einfach in der Anwendung. Die wichtigsten Informationen zusammengefasst.

Unterschied zwischen festem Shampoo und Haarseife

Shampoo-Bars bzw. feste Shampoos ähneln in ihrer Zusammensetzung flüssigen Haarwaschmitteln. Ihnen wurde lediglich das Wasser entzogen. Die restlichen Inhaltsstoffe werden in eine kompakte Form gepresst. Haarseife unterscheidet sich bereits in der Zusammensetzung von herkömmlichen Shampoos. Ihre Basis besteht aus Ölen oder Fetten, die mit einer Lauge verkocht werden. Anschließend werden duftende und pflegende Öle zugesetzt. 

Vorteile gegenüber herkömmlichen Shampoos

Pflegende Inhaltsstoffe sind in fester Kosmetik in konzentrierterer Form enthalten. Deshalb sind diese Produkte nicht nur effizienter, sie halten oft auch länger. Ein Stück festes Shampoo oder Haarseife reicht je nach Haarlänge für 40 bis 70 Haarwäschen. Das entspricht ungefähr zwei Flüssigshampoos zu je 250 ml. Bei fester Kosmetik wird außerdem weitgehend auf Konservierungsstoffe und Verpackungsmüll verzichtet. Die meisten Produkte werden in einem Pappkarton verpackt oder kommen komplett ohne Umverpackung aus.

Auswahl und Anwendung von Haarseife

Die Haare sollten richtig nass sein, damit die Haarseife gut schäumt. Einfach in kreisenden Bewegungen übers Haar fahren oder in den Händen aufschäumen. Danach wie gewohnt einmassieren, ausspülen und den Vorgang wiederholen. Die Wirkung von Haarseife hängt von der individuellen Haarstruktur ab. Neigen die Haare dazu, schnell fettig zu werden, können die enthaltenen Öle diesen Effekt verstärken. Auch der Härtegrad des Wassers spielt eine entscheidende Rolle. Je weicher das Wasser, desto schöner und glänzender sind die Haare nach dem Waschen. Bei hartem, sehr kalkhaltigem Wasser sollte man danach eine „Saure Rinse“ anwenden. Dafür vermischt man ein bis zwei Esslöffel Essig mit einem Liter Wasser und gießt die Mischung anschließend über die Haare. 

Aufbewahrung von festem Shampoo oder Haarseife

Haarseife bzw. festes Shampoo sollte stets in einer Seifenschale oder in einem speziellen Netz aufbewahrt werden. Man kann feste Beauty-Produkte auch in Nylon-Söckchen lagern. Wichtig ist nur, dass das Produkt nach jeder Anwendung wieder gut trocknen kann. Achten Sie außerdem darauf, dass das Produkt nicht auf den Boden fällt, da es in trockenem Zustand sehr porös ist und schnell brechen kann. 

Tipps für Haarseifen-Anfänger

Um schlechte Erfahrungen zu vermeiden, sollte man wissen, dass die Umstellung von flüssigem zu festem Shampoo eine Zeit lang dauern kann. Außerdem sollte man beim Kauf einer Haarseife darauf achten, dass ihr Überfettungsgrad maximal zwischen vier und sieben Prozent liegt. Dabei handelt es sich um den unverseiften Überschuss an Ölen, die Haut oder Haare pflegen sollen. Mittlerweile gibt es für fast jedes Haarbedürfnis das passende Produkt in fester Form. Mit einem festen Conditioner kann man die Haare nach dem Waschen geschmeidig machen. Generell schneiden feste Shampoos etwas besser ab als Haarseifen was Kämmbarkeit, Glanz und Volumen betrifft. Dennoch lohnt es sich, unterschiedliche Produkte auszuprobieren, um das richtige für sich zu finden. 

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