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Das hilft bei Blasenschwäche nach der Geburt

Gutes für den Beckenboden

Viele Mütter haben mit Blasenschwäche nach der Geburt zu kämpfen. Grund dafür ist eine zu schwache Beckenbodenmuskulatur. Mit ein paar einfachen Übungen und Tipps lässt sich das jedoch wieder in den Griff bekommen. 

Blasenschwäche nach der Geburt ist für viele Mütter nach wie vor ein Tabuthema. Dabei haben fast 30 Prozent aller Frauen nach der Entbindung Probleme mit Inkontinenz. Da kann es schon mal passieren, dass man beim Niesen, Lachen oder bei starken körperlichen Belastungen Urin verliert. Schuld daran ist ein zu schwacher Beckenboden. Das Geflecht aus Bindegewebe und Muskeln befindet sich zwischen Hüftknochen, Kreuz- und Schambein und sorgt u. a. dafür, dass unsere Schließmuskeln richtig funktionieren. 

Keine Panik!

Zuerst sollte man sich bewusstwerden, dass man mit diesem Problem nicht alleine ist. Manchmal hilft es, sich mit anderen Müttern, Freundinnen oder seiner Gynäkologin über Blasenschwäche nach der Geburt auszutauschen. Informieren Sie sich außerdem über Rückbildungskurse, die in den meisten Fällen von der Krankenkasse übernommen werden. Dabei lernt man spezielle Übungen, die den Beckenboden wieder stärken. Für den sogenannten Wochenfluss, der in den ersten sechs bis acht Wochen nach der Entbindung ganz normal ist, eignen sich spezielle Inkontinenzhöschen oder Einlagen. Sie geben ein sichereres Gefühl als normale Binden oder Slipeinlagen. 

Arbeit und Vergnügen

Liebes- oder Vaginalkugeln sind eine weitere Möglichkeit, seinen Beckenboden (auch für besseren Sex) zu trainieren. Sie werden tief in die Scheide eingeführt und sollten täglich ca. 15 Minuten getragen werden. Wichtig ist, dass man sich währenddessen bewegt, denn im Ruhezustand sind die Kugeln nicht spürbar. Da im Inneren kleine Gewichte rotieren, spannt man automatisch seinen Beckenboden an, um die Kugeln nicht zu verlieren. Beginnen Sie mit dem leichtesten Modell und steigern Sie das Gewicht nach drei bis vier Wochen. Nach dem „Training“ werden die Vaginalkugeln wieder herausgezogen und mit Seife und lauwarmem Wasser gereinigt. 

Übung macht den Meister

Wie bei jedem Workout kommt es darauf an, regelmäßig zu trainieren, um Erfolge verbuchen zu können. Auch wenn man seine Inkontinenz nach ein paar Wochen oder Monaten wieder in den Griff bekommt, sollte man seinen Beckenboden jeden Tag trainieren. Die leichteste und effektivste Übung lässt sich auch problemlos in den Alltag integrieren. Setzen Sie sich hin und stellen Sie sich vor, Sie sitzen auf der Toilette und müssen den Urinstrahl stoppen. Halten Sie die Muskeln beim Ausatmen dafür so lange wie möglich angespannt und lassen Sie beim Einatmen wieder locker. Wiederholen Sie die Übung zwei Mal täglich zehn Mal. 

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