Die besten Tipps für eine gute Verdauung

Darm mit Charme

Die Feiertagsvöllerei hat unserem Darm ganz schön zugesetzt. Mit diesen Tipps für eine gute Verdauung ist er rasch wieder in Bestform. 

Viel trinken

Um die Darmaktivität wieder anzuregen, sollte man morgens auf nüchternen Magen eine Tasse warmes oder abgekochtes Wasser trinken. Auch verdauungsfördernde Getränke wie Kefir, Kombucha oder Brottrunk unterstützen die Darmflora bei ihren Aufgaben und aktivieren die Verdauung dank ihrer Vielzahl an probiotischen Milchsäurebakterien. Zwei bis drei Liter Flüssigkeit am Tag sind ein guter Richtwert. 

Müsli aufpeppen

Wer in sein Müsli täglich Leinsamen, Flohsamenschalen und Weizenkleie untermischt, ist definitiv auf dem richtigen Weg. Leinsamen fördern die Darmtätigkeit, aber auch Weizenkleie unterstützt den Stoffwechsel auf natürliche Weise. Wem das zu gesund ist, der sollte es mit Trockenobst versuchen. Am besten lässt man die getrockneten Früchte über Nacht einweichen, bevor man sie am nächsten Tag ins Müsli gibt. 

Magnesium einnehmen

Der Mineralstoff Magnesium ist nicht nur ein Wundermittel, wenn es darum geht, muskulären Verspannungen und Krämpfen vorzubeugen. Eine gesunde Dosis kann zusätzlich verdauungsanregend und mitunter sogar abführend wirken. Deshalb sollte man unbedingt erst die richtige Menge für sich bestimmen, um unerwünschte Toilettenbesuche zu vermeiden. 
 

Bauchmassage

Genauso wie der restliche Körper freut sich auch unser Bauch über eine regelmäßige Massage. Dazu sollte man sich auf den Rücken legen, die Beine anwinkeln und mit der flachen Hand im Uhrzeigersinn kreisend über den Bauch streichen. Beginnen Sie zuerst mit großen Kreisen, die mit der Zeit gegen Richtung des Nabels immer kleiner werden. Täglich fünf Minuten reichen aus, um die Verdauung wieder auf Trab zu bringen.

Bewegung

Einer der besten Tipps für eine gute Verdauung ist Bewegung. Joggen, Trampolin- oder Seilspringen haben sich dabei besonders bewährt. Die hüpfenden Auf-und-ab-Bewegungen wirken sich besonders intensiv auf den Stoffwechsel aus. Selbstverständlich gilt das auch für alle anderen Sportarten. Wichtig ist nur, dass man sich regelmäßig bewegt. 
 

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