Die häufigsten Kopfweh-Trigger

So kann man sie vermeiden

Ob kurzer stechender Schmerz oder stundenlange Migräne-Attacke – diese Kopfweh-Trigger sollte man kennen.

Exzessives Trainieren

Bewegung ist gut, wenn man unter Kopfschmerzen leidet, kann diese jedoch auch ein Auslöser sein. Das ist vor allem dann der Fall, wenn man zu oft und exzessiv trainiert. Sportanfänger klagen besonders häufig über stechende Schmerzen im Kopf. Diese können auftreten, wenn man sich beim Training zu viel zumutet. Deshalb wird empfohlen, die Intensität der Workouts langsam zu steigern, viel Wasser zu trinken und vor dem Sport eine Kleinigkeit zu essen. Ein Proteinriegel kann hier schnell Abhilfe schaffen.

Post-Stress-Erholung

Manchmal tritt Migräne genau dann auf, wenn man nach einer Stressphase das erste Mal wieder so richtig entspannt. Wissenschaftliche Studien gehen davon aus, dass das Stresshormon Cortisol dafür verantwortlich ist. Es wird in stressigen Zeiten ausgeschüttet und kann Kopfschmerzen verursachen, sobald wieder etwas Ruhe einkehrt. Um dies zu verhindern, sollte man sich gesund ernähren und einen regelmäßigen Schlafrhythmus beibehalten. Außerdem haben sich hier auch stressabbauende Workouts wie Yoga und die Einnahme von Probiotika bewährt.

Zähneknirschen

Wer regelmäßig mit Kopfschmerzen aufwacht, die sich nahe beim Ohr bemerkbar machen, sollte einen Zahnarzttermin vereinbaren. Oft kommen auch Kiefer- und Schläfenschmerzen dazu. Hier können Zähne der Kopfweh-Trigger sein. In einem solchen Fall ist es wichtig, rasch zu handeln, bevor die Schmerzen chronisch werden. Dabei können Mittel helfen, die die Muskeln entspannen, wie Magnesium. Zusätzlich sollte man Stress meiden und sich beim Zahnarzt nach einer Knirschschiene erkundigen.

Kaffeekonsum

Auch der tägliche Kaffee am Morgen kann ein Kopfweh-Trigger sein. Viele trinken ihren ersten auf dem Weg zur Arbeit und fragen sich, warum sie am Wochenende starke Kopfschmerzen haben. Das kann damit zusammenhängen, dass man länger schläft und der Koffein-Entzug sich bemerkbar machen kann. Ein niedriger Blutzuckerspiegel wegen eines späteren Frühstücks kann diesen Effekt verstärken. Deshalb sollte man darauf achten, seinen Kaffee jeden Tag ungefähr zur selben Zeit zu konsumieren – vor allem am Vormittag.

Schlechte Haltung

Viele Menschen sitzen Tag für Tag zusammengesunken am Schreibtisch und wundern sich über regelmäßige, stechende Kopfschmerzen. Tatsächlich kann eine schlechte Haltung ein häufiger Kopfweh-Trigger sein, denn sie kann sich bis in die Wirbelsäule auswirken und Kopfschmerzen verursachen. Wer Pilates- oder Ballett-Stunden nimmt, arbeitet an einer verbesserten Haltung und kann so Schmerzen vorbeugen.

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