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Die Sonne und ich

Sommer & Sonnenschutz - ein Dermatologe im Gespräch.

Endlich ist er da, der Sommer. Und mit ihm auch die Zeit, wo der Urlaub vor der Tür steht, in der man viel draußen ist und Energie in der Natur tankt. Dabei haben wir einen permanenten Begleiter: Die Sonne. Hier werden die 5 brennendsten Fragen rund um das Thema Sonnenschutz vom Wiener Dermatologen Dr. Babak Adib beantwortet.

Was ist der Unterschied zwischen mineralischen und chemischen UV-Schutz?

Für Menschen mit empfindlicher Haut sind mineralische Filter bestens geeignet. Deshalb wurden die neuen bi good-Sonnenprodukten ausschließlich damit ausgestattet. Aber hier kommt auch ein Tipp für alle, die zu konventioneller Sonnencreme mit chemischen Filtern greifen: Chemische UV-Filter zersetzen sich nach sechs Monaten.Deshalb angebrochene Tuben aus dem Vorjahr lieber entsorgen und durch neue Sonnenschutzmittel ersetzen.

DR. BABAK ADIB: "Chemische Sonnenschutzfilter dringen in die Haut ein und wandeln die Sonnenstrahlen in Wärme um, mineralische Filter wie z.B. Titanoxid bleiben an der Hautoberfläche liegen und reflektieren das Sonnenlicht. Letztere sind für Menschen mit sensibler Haut die erste Wahl."

Sind "grüne" Sonnenschutzprodukte genauso wirksam wie "konventionelle"?

In der EU wird jedes Sonnenschutzmittel von unabhängigen Stellen getestet. Die Messmethode ist immer die Gleiche. Egal ob ein "grünes" oder ein "konventionelles" Kosmetikprodukt getestet wird. Deshalb lässt sich belegen, dass die neue Sonnenpflege von bi good genauso wirksam schützt wie eine herkömmliche Sonnencreme. Außerdem ist sie frei von Duft-, Farb- und Konservierungsstoffen

DR. Babak ADIB: "Um vor frühzeitiger Hautalterung und Sonnenbrand zu schützen, muss ein Sonnenschutzmittel sowohl UV-A als auch UV-B Filterenthalten. Auch ein rein mineralischer UV-Filter kann bei entsprechend hohem LSF diese Schutzwirkung bieten."

Sollte ich immer den höchstmöglichen Sonnenschutz verwenden?

Wie lange man in der Sonne bleiben darf, verrät folgende Formel: Dividieren Sie einfach die Zeit, die Sie in der Sonne verbringen möchten durch die Eigenschutzzeit. Das Ergebnis zeigt den notwendigen Lichtschutzfaktor. Ein Rechenbeispiel: Wer Hauttyp 2 mit einer Eigenschutzzeit von 20 Minuten hat und ca. 60 Minuten in der Sonne verbringen möchte, rechnet: 60 : 2 = SPF 30

Hier die Hauttypen im Überblick:

Hauttyp 1:

sehr heller Teint, viele Sommersprossen, rotes oder hellblondes Haar, bekommt (fast) immer einen Sonnenbrand.

Eigenschutzzeit: 5-10 Minuten


Hauttyp 2:

meist blaue Augen, blondes Haar, meistens Sommersprossen, bekommt oft einen Sonnenbrand und wird kaum braun.

Eigenschutzzeit: 10 - 20 Minuten


Hauttyp 3:

dunklere Augenfarben, mittelblondes bis brünettes Haar, selten Sonnenbrand und von Natur aus ein mittlerer Teint.

Eigenschutzzeit: 20-30 Minuten


Hauttyp 4:

dunkle Augen, dunkelbraunes bis schwarzes Haar, wird schnell braun und hat selten einen Sonnenbrand.

Eigenschutzzeit: 30-45 Minuten


Braucht mein Kind eine andere Sonnenpflege als ich?

Kinderhaut ist wesentlich empfindlicher als die Haut ihrer Eltern. Die extra-wasserfesten Sonnenprodukte von bi good enthalten keine Duftstoffe, sind besonders mild und auf die Verträglichkeit für empfindliche Haut getestet. Die bi good-Linie ist deshalb für die ganze Familie geeignet.

DR. BABAK ADIB: "Cremes und Sprays für Kinder sollten einen hohen Lichtschutzfaktor haben und duftneutral sein, da Duftstoffe in Verdacht stehen, dass sie Allergien auslösen können. Dadurch sind Kinderprodukte auch für Erwachsene mit sehr heller oder empfindlicher Haut geeignet. "

Beeinflust Sonnencreme meine körpereigene Produktion von Vitamin D?

Die UV-B Strahlen der Sonne sind für die Produktion von Vitamin D3 verantwortlich. Aber durch Sonnenschutzcremes dringen die Strahlen gar nicht erst in die Haut ein, denn die Pflege hat die Aufgabe, UV-A und UV-B Strahlung mithilfe von chemischen Filtern in Wärme umzuwandeln bzw. mit mineralischen Filtern zu reflektieren.

DR. BABAK ADIB: "Wer sich permanent mit einem extrem hohen Faktor vor der Sonne schützt, hemmt auch die Aufnahme von Vitamin D. Da dieses Vitamin auch über die Nahrung aufgenommen wird, ist das Risiko eines Mangels gerade im Sommer sehr gering. Sollten dennoch Defizite festgestellt werden, ist es ratsam, diese mit Hilfe eines Supplements auszugleichen."


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