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So lassen sich Fehler beim Rasieren vermeiden

Nie wieder lästige Verletzungen

Rasieren ist eine der schmerzlosesten Enthaarungsmethoden, sofern man sich dabei nicht schneidet. Mit diesen Tipps vermeiden Sie Fehler beim Rasieren. 

Die richtige Vorbereitung

Für ein optimales Ergebnis sollte man ein bis zwei Mal pro Woche ein Körper- oder Duschpeeling verwenden. Dadurch können abgestorbene Hautschüppchen gründlich entfernt werden und man beugt eingewachsenen Haaren vor. Vor allem wer zu Rasurbrand und empfindlicher Haut neigt, sollte diesen Pflegeschritt nicht überspringen. 

Der richtige Rasierer

Es ist vielleicht ganz praktisch, hin und wieder Einweg-Rasierer zu verwenden, aber um Schnitte zu vermeiden, sollte man am besten zu einem Nassrasierer mit 5-Klingen-System greifen. Diese Rasierer passen sich optimal an die Körperkonturen an und gleiten angenehm über die Haut. Nach spätestens zehn Rasuren, oder wenn die Klinge stumpf aussieht, sollte man sie unbedingt austauschen

Der richtige Zeitpunkt

Durch die Wärme im Bett können unsere Beine etwas anschwellen, sodass sich die Härchen in die Follikel „zurückziehen“ und zum Teil durch die Schwellung verdeckt werden. Wer sich morgens rasiert, riskiert also, dass sich die Haut am Nachmittag oft wieder stoppelig anfühlt. Deshalb ist es besser, sich abends zu rasieren. Greifen Sie nicht gleich zum Rasierer, sondern warten Sie erst zwei bis drei Minuten, damit die Haut durch das warme Wasser weich wird und sich die Haarfollikel öffnen. 

Die richtige Technik

Beim Rasieren gibt es kein richtig oder falsch, doch wer Schnitte vermeiden möchte und zu empfindlicher Haut neigt, sollte immer in Haarwuchsrichtung rasieren. Wer gegen die Haarwuchsrichtung rasiert, sollte dabei besonders vorsichtig sein und keinen zu starken Druck ausüben. Vor allem in der empfindlichen Intimzone und unter den Achseln ist Vorsicht geboten. Vergessen Sie auch nicht, die Rasierklinge nach jedem Zug kurz unter fließendem Wasser abzuspülen. 

Die richtigen Pflegeprodukte

Um Fehler beim Rasieren zu vermeiden, sollte man auch die richtigen Pflegeprodukte verwenden. Es ist vielleicht ganz praktisch, sich statt mit Rasierschaum mit Duschgel einzuseifen, doch Rasiergel und -schaum wurden speziell dafür entwickelt, Haut und Haare weich zu machen. 

Außerdem enthalten sie oft viele pflegende Inhaltsstoffe und man muss beim Rasieren nicht so viel Druck ausüben. Wer kein Rasiergel zuhause hat, kann auch Kokosöl verwenden. Damit erübrigt sich auch das Eincremen danach. 

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