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5 Tipps gegen Völlegefühl in der Weihnachtszeit

Genuss ohne Reue

Genuss wird im Dezember großgeschrieben. Die gebackenen Kekse müssen alle gegessen werden, und der Alkoholkonsum ist auch höher als in anderen Monaten. Diese Tipps helfen gegen das Völlegefühl in der Weihnachtszeit.

Auch wenn viele Christkindlmärkte in diesem Jahr aussetzen müssen und Weihnachtsfeiern in kleinerem Rahmen oder online stattfinden, sollte man ein paar Vorkehrungen gegen die Nebenwirkungen der bevorstehenden Völlerei treffen. Alkohol, Kekse und große Festmahlzeiten können Verdauung, Galle und Leber nämlich ganz schön zusetzen. 

Bewusster Genuss

Man kann bereits beim Essen selbst vieles richtig machen, um Völlegefühl in der Weihnachtszeit zu vermeiden. Essen Sie in Ruhe, und lassen Sie keine Hektik aufkommen. Selbst wenn am Tisch gestritten wird oder die Küche aussieht, als hätte eine Bombe eingeschlagen. Meiden Sie blähende Lebensmittel wie Rohkost, Kohlsorten oder Bohnen, und trinken Sie ausschließlich stilles Wasser. Kohlensäure setzt zusätzlich Gase im Verdauungstrakt frei. 

Darm aufbauen

Um den Darm auf die bevorstehenden Feierlichkeiten vorzubereiten, kann man bereits ein paar Wochen vorher mit der Einnahme von Probiotika starten. Wer nach dem Essen häufig Probleme mit Blähungen und Völlegefühl hat, kann zusätzlich Tabletten zur Magen-Darm-Entspannung einnehmen. Artischocken-Extrakt regt die Verdauung an und kann helfen, Verstopfung vorzubeugen. Besonders empfehlenswert sind Produkte mit Mariendistelöl, da die enthaltenen Bitter- und Gerbstoffe die Verdauung ankurbeln und einem Völlegefühl entgegenwirken.

Notfall-Kit für unterwegs

Neben Strategien gegen Völlegefühl in der Weihnachtszeit ist es zu empfehlen, sich auf weitere unangenehme Situationen, die auftreten können, vorzubereiten. Wer unter einer Laktose-Intoleranz leidet, sollte immer Laktase-Tabletten eingesteckt haben. Weiters ist es ratsam, den Verdauungsschnaps stehen zu lassen und stattdessen einen Magenbitter zu trinken. Diesen gibt es übrigens auch als alkoholfreie Variante. Wenn man zu Magenübersäuerung oder Sodbrennen neigt, sollte man immer Samarin oder Magensalz-Tabletten dabeihaben.

Aktiv gegen Verstopfung

Wenn die Verdauung nach der Völlerei komplett schlappmacht, kann man im schlimmsten Fall ein Abführmittel nehmen. Noch besser wäre es jedoch, genug zu trinken (mindestens zwei bis drei Liter Wasser oder ungesüßten Tee) und spazieren zu gehen. Bewegung kurbelt den Verdauungstrakt wieder an. Manchmal hilft auch eine Bauchmassage. Nehmen Sie ruhig Bäuchleinöl, das auch für Magenbeschwerden bei Babys verwendet wird. Tragen Sie es in kreisenden Bewegungen auf den Bauch auf, und massieren Sie langsam vom Magen abwärts. 

Selbstgemachter Heiltrunk bei Durchfall

Sollte man trotz all der Vorkehrungen doch nach dem Essen mit Durchfall im Bett liegen, kann dieses Getränk helfen. Einfach je einen Teelöffel Flohsamenschalen und Heiler­­de in ein Glas stilles Wasser einrühren und trinken. So werden die Giftstoffe gebunden, die für den Durchfall verantwortlich sind, und die Darmschleimhaut baut sich wieder auf. Das Getränk kann bei Bedarf drei- bis viermal über den Tag verteilt getrunken werden. 

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