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Aktivkohle in der natürlichen Zahnpflege

Mit schwarzem Pulver zu strahlendem Lächeln

Es gibt viele neue Trends am Mundhygiene-Sektor. Wir haben Aktivkohle in der natürlichen Zahnpflege näher beleuchtet.

Aktivkohle zählt bereits seit vielen Jahren zu den Trendinhaltsstoffen in der Schönheitspflege. Seit kurzem macht sie auch in der Zahnpflege von sich reden. Immer mehr Marken schwören auf das schwarze Pulver, das aus den Rückständen von verbranntem Holz, Steinkohle, Torf oder Nussschalen gewonnen wird. Das sind die wichtigsten Trends bei der Verwendung von Aktivkohle in der natürlichen Zahnpflege.

Zahnpasten

Zugegeben, es mag etwas kontraproduktiv klingen, sich mit schwarzer Zahnpasta die Zähne zu putzen, doch bereits vor vielen hundert Jahren nutzten Menschen für ihre Zahnpflege die Asche von verbranntem Holz. Heute findet man den Inhaltsstoff immer öfter in Zahnpasten. Es gibt Produkte mit Aktivkohle als Hauptbestandteil, die vor allem gegen Verfärbungen vorgehen und die Zähne aufhellen sollen. Bei empfindlichen Zähnen empfiehlt sich eine Zahnpasta mit weiteren Inhaltsstoffen wie Kokosöl, um den Zahnschmelz zu schonen. Aktivkohle-Zahnpasta sollte nicht täglich, sondern nur jeden zweiten oder dritten Tag verwendet werden. 

Zahnbürsten

Mittlerweile gibt es auch Zahnbürsten, in deren Borsten Aktivkohle-Partikel eingearbeitet sind. Das soll dafür sorgen, dass die Zähne noch gründlicher gereinigt werden. Wer sich die Zähne also mit einer dieser Zahnbürsten putzt, muss dann nicht zwingend noch eine Aktivkohle-Zahnpasta verwenden. Eine gute Alternative ist eine Zahnbürste, die sowohl normale als auch Aktivkohle-Borsten enthält. Dennoch sollte man wissen, dass Aktivkohle in der natürlichen Zahnpflege oft recht kritisch betrachtet wird, da es erst wenige Studien gibt.

Kaugummi und Zahnpulver

Neuester Clou am Zahnpflege-Markt ist Zahnpulver, das statt der Zahnpasta auf die befeuchtete Zahnbürste aufgetragen wird – für eine nachhaltigere Art der Mundhygiene. Selbstverständlich gibt es mittlerweile auch schon Zahnpulver mit Aktivkohle. Doch auch dieses Produkt sollte nur zwei bis drei Mal pro Woche verwendet werden, um den Zahnschmelz nicht zu schädigen. Wer gar nicht genug von Aktivkohle bekommt, kann auch zu Kaugummis mit dem Wirkstoff greifen. Diese sollen die Zähne weißer machen und die Mundhygieneunterstützen. 

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