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Die 5 wichtigsten Tipps für die Intimhygiene

Nur keine falsche Scham!

Intimpflege ist nach wie vor ein kontroverses Thema. Dabei ist sie die natürlichste Sache der Welt. Wir haben die wichtigsten Tipps für die Intimhygiene zusammengefasst.

Tägliche Reinigung

Für unsere Gesichts- und Körperpflege nehmen wir uns viel Zeit und probieren gerne unterschiedliche Produkte aus. Wenn es um die Pflege „down under“ geht, gibt es nach wie vor viele unterschiedliche Meinungen und Ansätze. Die meisten Gynäkologinnen und Gynäkologen sagen, dass es vollkommen ausreicht, den Intimbereich mit warmem Wasser zu waschen, denn Ausfluss ist der Selbstreinigungsmechanismus der Vagina und deshalb ganz normal. Doch für alle, die sich damit nicht wohlfühlen, gibt es mittlerweile eine große Auswahl an Pflege- und Hygieneprodukten, die speziell für den Intimbereich (dazu zählt im erweiterten Sinn auch die Pofalte) entwickelt wurden.


pH-Wert berücksichtigen

Es ist nichts dagegen einzuwenden, für die Intimhygiene ein Reinigungsprodukt zu verwenden, das auf den sauren pH-Wert der Vagina (unter 4,5) abgestimmt ist. Von herkömmlichen Duschgels und Seifen sollte man jedoch die Finger lassen. Sie können das Scheidenmilieu durcheinanderbringen und im schlimmsten Fall Hautreizungen oder eine Infektion verursachen. Bedenken Sie, dass Menge, Beschaffenheit und Geruch des Ausflusses von vielen Faktoren, wie Zyklus, Ernährung oder Gesundheitszustand, abhängen und dieser nicht jeden Tag gleich aussieht oder riecht.

Sonderprogramm

Nach dem Sport oder Sex, während der Periode und bei starkem Schwitzen (vor allem im Sommer) ist ein zusätzlicher Waschgang unbedenklich. Die meisten Beschwerden im Intimbereich sind entweder auf mangelnde oder übertriebene Hygiene zurückzuführen. Mehr als zwei bis drei Mal pro Tag sollte allerdings nicht gereinigt werden. Bei Reizungen, Trockenheit oder Rötungen können Heilpflanzen wie Ringelblume oder Aloe vera Linderung verschaffen. Auch Kokosöl hat sich bei Trockenheit im Intimbereich bewährt. Sprechen Sie vor der Anwendung allerdings immer erst mit Ihrer Gynäkologin bzw. Ihrem Gynäkologen. Vergessen Sie nicht, Binden, Tampons, Periodenunterwäsche oder Menstruationscups regelmäßig zu wechseln und zu waschen. Bei Tampons, Binden und Slipeinlagen lohnt es sich, zertifizierte, umweltfreundliche Produkte zu verwenden.

Um die Ecke gedacht

Was viele nicht wissen: Die Reinigung des Analbereichs gehört zur Intimpflege dazu! Stuhl und Urin strapazieren die dünne, sensible Haut durch ihre aggressiven Bestandteile, wenn diese nicht sorgfältig entfernt werden. Der Übergang zwischen Scheideneingang und Anus ist nämlich sehr kurz. Verwenden Sie auch hier Ihre bevorzugte Intimwaschlotion und warmes Wasser. Trockenes Toilettenpapier ist besser als feuchtes, um Hautreizungen zu vermeiden. Tägliches Wechseln der Unterwäsche (am besten aus Baumwolle) und Händewaschen vor oder nach dem Einführen von Tampons bzw. Menstruationstassen bedarf keiner weiteren Erklärung. Vergessen Sie außerdem nicht, auch Ihr Sex-Spielzeug vor und nach jeder Anwendung gründlich zu reinigen.

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