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Die 5 wichtigsten Tipps für die Intimhygiene

Sicher und sauber

Intimpflege ist ein kontroverses Thema. Wir haben die wichtigsten Tipps für die Intimhygiene zusammengefasst.

Allgemeine Hygiene

Zum Thema Intimpflege gibt es viele Meinungen. Die am weitesten verbreitete und auch von Gynäkologen und Gynäkologinnen vertretene Meinung lautet, dass es vollkommen ausreicht, den Intimbereich nur mit warmem Wasser zu waschen, denn Ausfluss ist der Selbstreinigungsmechanismus der Vagina. Menge, Beschaffenheit und Geruch hängen jedoch von vielen Faktoren wie Zyklus, Ernährung oder Gesundheitszustand ab. Es ist nichts dagegen einzuwenden, für die Intimhygiene ein spezielles Reinigungsprodukt zu verwenden. Man sollte nur darauf achten, dass es das Scheidenmilieu nicht durcheinanderbringt. 


Pflege während der Menstruation

Ganz egal, ob Sie Tampons, Binden, Periodenunterwäsche oder Menstruations-Cups bevorzugen – achten Sie darauf, das Produkt regelmäßig zu wechseln bzw. zu reinigen. Außerdem lohnt es sich gerade bei Tampons, zertifizierte, umweltfreundliche Produkte zu verwenden. Sie werden aus biologischer Baumwolle hergestellt, sind chlor- und parfumfrei und enthalten kein Plastik oder sonstige schädliche Inhaltsstoffe. Die neuen Tampons von bi good sind zusätzlich einzeln in Papierhüllen verpackt, um die Umwelt zu schonen. Zusatztipp: Intimpflegetücher sind praktisch, um Menstruationstassen zu reinigen, wenn man unterwegs ist. 

Besuch beim Gynäkologen

Einer der wichtigsten Tipps für die Intimhygiene ist, sich ein Mal im Jahr beim Gynäkologen bzw. bei der Gynäkologin durchchecken zu lassen. Der jährliche Krebsabstrich ist besonders wichtig. Gleichzeitig können alle offenen Fragen zum Thema Verhütung, Sex, Kinderwunsch und Intimhygiene beantwortet werden. Manchmal steckt hinter einem ungewöhnlich starken oder streng riechenden Ausfluss auch eine Geschlechtskrankheit oder Pilzinfektion. 

Weniger ist mehr

Das tägliche Wechseln der Unterwäsche sowie Händewaschen vor und nach dem Einführen von Tampons bedürfen eigentlich keiner weiteren Erklärung. Eine zu übertriebene Hygiene kann sich jedoch auch negativ auf das Scheidenmilieu auswirken. Seien Sie deshalb vorsichtig und verwenden Sie wirklich nur Produkte, die speziell für den Intimbereich entwickelt wurden. Vergessen Sie außerdem nicht, auch Ihr Sex-Spielzeug vor und nach jeder Verwendung mit warmem Wasser und einer pH-neutralen Seife abzuwaschen. 

Sex und Verhütung

Manche Menschen neigen dazu, sich vor bzw. nach dem Geschlechtsverkehr besonders intensiv waschen zu wollen. Das kann jedoch, wie bereits erwähnt, nach hinten losgehen und das Scheidenmilieu durcheinanderbringen. Wenn Sie das Gefühl haben, dass sich Ihr Intimbereich anders anfühlt als sonst (z. B. entweder trockener geworden ist oder mehr Ausfluss produziert), kann das auch mit der hormonellen Verhütung oder einer Geschlechtskrankheit zusammenhängen. Machen Sie einen Termin bei Ihrem Frauenarzt bzw. Ihrer Frauenärztin aus, um alternative Verhütungsmethoden zu besprechen und eine Krankheit auszuschließen. Um sich wirklich effektiv gegen Geschlechtskrankheiten zu schützen, sollte man immer Kondome verwenden. 

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