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Die besten Tipps zur Wundheilung

Schnelle Hilfe bei kleineren Verletzungen

Der Heilungsprozess kleinerer Wunden und Verletzungen kann sich manchmal ganz schön hinziehen. Hier sind ein paar einfache und effektive Tipps zur Wundheilung.

Pflaster

Es gibt Leute, die schwören darauf, dass Wunden besser verheilen, wenn sie nicht mit einem Pflaster bedeckt sind. Allerdings ist der Schutz wichtig, um das noch feuchte Sekret der Wunde in Ruhe arbeiten zu lassen, ohne dass Schmutz oder Keime eindringen können. Für einen optimalen Heilungsprozess sollte man das Pflaster täglich wechseln und darauf erst verzichten, wenn sich keine Flüssigkeit mehr in der Wunde ansammelt. Bei der sogenannten „feuchten Wundheilung“ kann sich die Wunde fast doppelt so schnell schließen, als wenn man sie ohne Pflaster austrocknen lässt. 

Wundheilungsprodukte

Gerade wenn man unterwegs ist und sich verletzt, ist es oft hilfreich, wenn man ein Wundgel oder ein Wundspray dabeihat. Die Prontosan-Produkte von „B Braun“ wirken sowohl bei kleineren Verletzungen als auch bei Verbrennungen. Sie eignen sich für akute und chronische Wunden und sorgen dafür, dass sich Verkrustungen später leichter lösen. Das Spray ist besonders praktisch, da es gleichzeitig desinfizierend wirkt und die Wunde reinigt. Wer viel mit den Händen arbeitet oder sportlich sehr aktiv ist, sollte stets ein Wundreinigungsprodukt, Pflaster und einen sterilen Wundverband dabeihaben. 

Hausmittel

Oft hilft ein Blick in sein Küchen- oder Badezimmerregal. Honig hat beispielsweise antiseptische und entzündungshemmende Eigenschaften. Aber auch Aloe vera, Zink und Arnika fördern die Wundheilung und wirken antientzündlich. Die Wunde vor dem Auftragen unbedingt unter fließendem Wasser reinigen und anschließend desinfizieren, um Infektionen zu vermeiden. Außerdem sollte das Hausmittel erst aufgetragen werden, wenn die Blutung bereits gestillt ist. 

Lebensstil

Auch der Lebensstil kann entscheidend zum Heilungsprozess beitragen. Einer der wirksamsten Tipps zur Wundheilung lautet, mit dem Rauchen aufzuhören. Zumindest bis die Wunde verheilt ist. Nikotin sorgt für eine schlechtere Durchblutung der Haut und eine verzögerte Neubildung des wichtigen Fasergewebes. Mit einer gesunden, vitamin- und proteinreichen Ernährung und einer ausreichenden Flüssigkeitszufuhr ist von der Verletzung bald nichts mehr zu sehen. Diesen Prozess kann man auch durch die Einnahme von Zink- und Vitamin-C-Präparaten unterstützen. 

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