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Ernährungstrends 2022

So isst man im neuen Jahr

Neben Neuheiten im Beauty-, Fitness- und Wellness-Bereich darf man auch auf die Ernährungstrends 2022 gespannt sein. Wir stellen bewährte Trends vor und geben einen Ausblick auf die Ernährungsgewohnheiten von morgen.

Was ist ein Ernährungstrend?

Beim Essen geht es in erster Linie darum, satt zu werden. Bei einem Ernährungstrend hingegen handelt es sich um die systematische Veränderung des Essverhaltens in bestimmten Bevölkerungsgruppen. Die Entstehung eines Ernährungstrends geht meist mit einer Lebensphilosophie einher, die z. B. einen gesunden Lebensstil befürwortet oder zum Verzicht auf bestimmte Nahrungsmittel aufruft. Die Ernährungstrends 2022 sind stark von sozialen Netzwerken wie Instagram oder TikTok geprägt und geben einen Ausblick darauf, wie wir uns in Zukunft ernähren werden.  

Bewährte Trends

Zwei Ernährungstrends, die auch im nächsten Jahr zu sehen sein werden, sind Intervallfasten und Clean Eating. Beim Intervallfasten handelt es sich um Essen nach einem bestimmten Zeitplan bzw. in einem bestimmten Rhythmus. Gefastet wird nur in vorgegebenen Zeitfenstern. Besonders beliebt ist das 16:8-Modell. Hier wird 16 Stunden lang gefastet (im besten Fall über Nacht) und in den folgenden acht Stunden normal gegessen. Natürlich sollte man auch hier auf gesunde Ernährung mit viel Obst und Gemüse achten und bestenfalls keinen Alkohol konsumieren. Beim 5:2-Modell wird an fünf Tagen regulär gegessen, während an zwei aufeinanderfolgenden Tagen nur eine bestimmte Kalorienanzahl aufgenommen werden darf (Männer ca. 600–850 Kalorien, Frauen ca. 500–800 Kalorien). 


Bei Clean Eating handelt es sich, wie der Name bereits verrät, um eine möglichst „saubere“ Ernährungsweise. Erlaubt sind Lebensmittel in ihrer vollwertigen, naturbelassenen Form. Fast Food, Transfette, Geschmacksverstärker, künstliche Aromen und Süßstoffe sind tabu. Alles, was künstlich verarbeitet oder mit Zusatzstoffen versetzt wurde, kommt nicht in den Topf. Da Clean Eating etwas aufwendiger ist, sollte man wöchentlich einen Ernährungsplan erstellen und die Einkäufe möglichst auf Märkten und in Bio-Läden erledigen. Hier muss auch der lokal-Trend erwähnt werden, bei dem dazu aufgerufen wird, Lebensmittel, die normalerweise von weither kommen, durch saisonal und regional-wachsende zu ersetzen. 

Ernährungstrends 2022

Zero Waste

Während es in anderen Ländern wie z.B. Belgien schon fast ausschließlich BIO bzw. nachhaltig verpackte Lebensmittel im Angebot gibt, muss man hierzulande noch genauer darauf achten woher Lebensmittel kommen und wie sie verpackt sind. Die Idee, nachhaltig zu konsumieren und Müll so gut es geht zu vermeiden, ist aber auch bei uns zu einem zentralen Thema und Anliegen geworden. Im kommenden Jahr ist zu erwarten, dass immer mehr Privathaushalte, Supermarktketten und Restaurants auf diesen Trend aufspringen werden. Einige Restaurants haben es sich mittlerweile zur Aufgabe gemacht, sogar Obst und Gemüse bis zum letzten Kern oder Stängel komplett zu verwerten. 

Superfoods 2.0

Superfoods sind aus der täglichen Nahrung nicht mehr wegzudenken. Im vergangenen Jahr hat man sich mit Gerstengraspulver, Chiasamen und Gojibeeren eingedeckt hat. 2022 sollen heimische Superfoods die oben angeführten Lebensmittel ergänzen. Beeren, Kirschen und Hagebutte stecken nämlich genauso voller Antioxidantien und Leinsamen haben einen höheren Omega-3-Gehalt als Chia, außerdem wirken sie sich positiv auf die Verdauung aus. 


Snackification

Snackification ist ein Trend, der uns, wie das Homeoffice, ins neue Jahr begleiten wird. Es bedeutet so viel wie ein flexibleres, spontaneres Essverhalten, bei dem es keine drei fixen Mahlzeiten am Tag gibt. Snacken ist demnach ausdrücklich erlaubt! Wobei man schon darauf achten muss, was man zu sich nimmt. Statt Chips und Schokolade sollte man deshalb eher zu Proteinriegeln, Maiswaffeln mit einem leckeren, selbstgemachten Aufstrich oder Knusper-Erbsen greifen. Smoothie-Bowls, Energiebällchen und Shaking Salads stehen deshalb auch nächstes Jahr hoch im Kurs.

Vegourmets

Pflanzenbasierte Ernährung wird 2022 einen noch höheren Stellenwert einnehmen. Das beweist nicht nur die große Anzahl an vegetarischen Kochbüchern, die in den letzten Monaten publiziert wurden, sondern auch der zunehmende Hype um vegetarisch-vegane Restaurants. Der Name „Vegourmet“ setzt sich aus den Begriffen „vegetarisch“ bzw. „vegan“ und „Gourmet“ zusammen. Auch der Trend zum Eigenanbau (von Kräutern, Obst und Gemüse) hat während der Lockdowns stark zugenommen. Immer mehr Menschen nutzen ihre Gärten und Balkone für den Anbau von Gemüse bzw. Kräutern oder haben sich für einen Platz im Kleingartenverein angemeldet.

Mindful Drinking

Während man in Cocktailbars bis vor kurzem noch eine minimale Auswahl an antialkoholischen Getränken angeboten bekam, wird sich das im nächsten Jahr zunehmend ändern. Die Mindful-Drinking-Bewegung boomt und ist einer DER Ernährungstrends 2022! Auch wenn es sich hier richtigerweise um Getränke statt um Lebensmittel handelt. Das alkoholfreie Angebot in Bars und Restaurants wird stark zunehmen und auch in den Geschäften werden immer mehr Gin-Alternativen, Botanical-Schnäpse und hochwertige alkoholfreie Biere und Weine angeboten. Alkohol wird in Zukunft – gerade von jüngeren Generationen – bewusster und nachhaltiger konsumiert und immer öfter durch das wachsende Angebot nichtalkoholischer Alternativen kompensiert.

DIY Food

Der Trend zum Selbermachenwird beim Essen auch 2022 nicht abnehmen. Ganz im Gegenteil. Zukunftsforscherprophezeien ein noch stärkeres Interesse an Brotback-Kursen, Fermentieren oder Einkochen. Definitiv einer der spannendsten Ernährungstrends 2022, der Hand in Hand geht mit dem Trend zum Eigenanbau von Kräutern, Salaten und Gemüse. Denn das geht theoretisch auch auf der Fensterbank oder am kleinen Balkon.   

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