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Positive Vibes für 2023

Stimmungsaufhellende Rituale im neuen Jahr

Wie man das Jahr 2022 so schnell wie möglich hinter sich lässt und Platz für Neues schafft? Mit kleinen, wohltuenden Ritualen im Alltag funktioniert das ganz gut. Positive Vibes only für 2023 garantiert!

Dufte Entspannung

Ätherische Öle und ihre Aromen steigern das Wohlbefinden und heben die Laune. Das ergab eine Studie der LMU München. Geben Sie ein paar Tropfen in einen Diffuser oder eine Duftlampe und lehnen Sie sich zurück. Melisse-, Zimt- und Teebaumöl helfen bei innerer Unruhe, während Lavendel-, Grapefruit- oder Mandarinenöl Stress bekämpfen und der erfrischende Duft von Pfefferminze positive Vibes verbreitet. Will man übrigens knisternde Stimmung erzeugen, so eignen sich hier blumige Noten wie etwa Ylang-Ylang oder Rose sehr gut. Aber auch Vanille wird eine aphrodisierende Wirkung nachgesagt.

Rituale schaffen

Noch mehr positive Vibes für 2023 lassen sich einfach durch neue Rituale erreichen. Wie wäre es zum Beispiel mit einer Teezeremonie mit der besten Freundin oder dem Partner? Gönnen Sie sich mindestens zehn bis fünfzehn Minuten täglich, um sich über Ihren Tag auszutauschen, dabei eine Tasse Matcha- oder Kräuter-Tee zu trinken und gesunde Snacks oder auch mal Schokolade zu genießen.

Nehmen Sie sich abends Zeit, um sich ein paar Minuten mit Ihrem Partner oder Ihrer Partnerin und Ihren Kindern zusammenzusetzen. Lassen Sie im Hintergrund ruhige Musik laufen und zünden Sie eine Kerze an. Fragen Sie die restlichen Familienmitglieder nach drei Dingen, für die sie an diesem Tag dankbar waren, bevor Sie Ihre eigenen drei Dinge verraten. Sie werden überrascht sein, was die Kleinen so von sich geben.

Auch mit einem neuen morgendlichen Ritual kann man gute Vorsätze fassen. Wie wäre es mit Ölziehen? Mit einem Esslöffel Mundziehöl direkt nach dem Aufstehen widmet man so fünf bis zehn Minuten seiner Zahn- und Mundgesundheit. Eine Zeit, die sich auch sehr gut für eine kurze Meditation eignet. So startet man frisch in den Tag.

Mehr Achtsamkeit in der Gesichtspflege

Meditation ist nicht Ihr Ding? Dann integrieren Sie das abendliche Abschminken in Ihre Achtsamkeitspraxis. Nehmen Sie sich dafür einfach jeden Tag drei bis fünf Minuten mehr Zeit.

Massieren Sie abends den BI CARE Purify Reinigungsschaum gut in die trockene Haut ein, bevor Sie das Produkt anschließend mit einem lauwarmen Waschlappen abnehmen. Der Schaum pflegt sanft und reinigt gründlich. Zusätzlich wirkt der feuchtigkeitsspendende Aloe Vera-Extrakt beruhigend und verleiht ein weiches und frisches Gefühl.

Alle die sich mit einer kleinen Gesichtsmassage verwöhnen möchten, greifen am besten zum BI CARE Hydra Cremepeeling. Es reinigt tief aber sanft mit Quarzsand. Während ausgewählte Extrakte das Hautbild verfeinern, spendet das Aprikosenkernöl Feuchtigkeit.

Möchte man müden Augen eine kleine Auszeit gönnen, so greift man zu den BI CARE Hyaluron Hydrogel Augenpads. 

Sex haben & Endorphine freisetzen

Da das Liebesspiel auch mit physischer Anstrengung verbunden ist, werden währenddessen Endorphine freigesetzt. Gleichzeitig gesellt sich durch die körperlichen Berührungen das Liebeshormon Oxytocin dazu. Ein Partner ist für den Gute-Laune-Effekt nicht zwingend erforderlich. Auch Masturbation mit oder ohne Sex-Toys, wie Vibrator oder Liebeskugeln, hebt die Laune.

Sport, der zu mir passt

Dass regelmäßiger Sport nicht nur dem Körper guttut, sondern auch der Seele, ist mittlerweile bei uns allen angekommen. Doch wie finde ich den passenden Sport für mich? Um auf diesem Gebiet Klarheit zu gewinnen, sollte man mehrere Sportarten ausprobieren.

Gut ist auf jeden Fall, wenn man Ausdauersport wie Laufen, Radfahren oder Schwimmen mit gezieltem Muskeltraining alterniert. Hier kann man durchaus regelmäßig in die Kraftkammer, um seine Muskeln zu stärken. Oder man setzt auf Yoga oder Pilates, um auch die Tiefenmuskulatur in Schwung zu bringen.

Gesunde Ernährung

Damit man gute Vorsätze auch umsetzt, braucht es die nötigen Tipps. So ist es ratsam, die Ernährung nicht von einem auf den anderen Tag komplett umzustellen, sondern sich Stück für Stück an eine gesunde Lebensweise zu gewöhnen.

Man könnte etwa in der ersten Woche den Zucker weglassen, also im Kaffee oder Tee darauf verzichten, keine Limonaden trinken, Naschereien durch Nüsse ersetzen usw. Dann kann man damit beginnen, zwei Mal pro Woche Gerichte mit saisonalem Gemüse zu kochen und auf Fleisch zu verzichten. Die tägliche Portion Obst sollte auch nach Möglichkeit saisonal und regional sein.

Anstelle von Diäten ist es ratsam, auf intermittierendes Fasten zu setzen. Man stellt beim sogenannten Intervallfasten seinen Essrhythmus um und fastet 16 Stunden. In den restlichen 8 Stunden kann man dann Mahlzeiten zu sich nehmen. 


Positives Schlafumfeld

Nachdem die Wohnung immer öfter auch als Arbeitsplatz herhalten muss, sollte man dafür sorgen, dass wenigstens das Schlafzimmer ein Rückzugsort bleibt. Machen Sie es sich dort so gemütlich wie möglich. Streichen Sie die Wände neu, stellen Sie eine Duftkerze auf, kaufen Sie ein paar Zimmerpflanzen und waschen Sie Ihre Bettwäsche mit einem besonders gut duftenden Weichspüler. Sorgen Sie vor dem Schlafengehen für ein optimales Raumklima (16 bis 18 Grad Celsius) und lüften Sie das Zimmer gut durch.

Nachhaltig und bewusster leben

Viele haben sich sicher schon dazu entschlossen, regionaler einzukaufen. Auch im Badezimmer setzen immer mehr Menschen auf Pflegeprodukte mit natürlichen Inhaltsstoffen – ebenso, wie man im Haushalt auf Nachhaltigkeit achtet.

Bipa kooperiert 2023 mit ClimatePartner. Die festen Produkte von bi good sind ab sofort klimaneutral. Das bedeutet: Alle Treibhausgasemissionen wurden berechnet, so weit wie möglich reduziert und die restlichen Emissionen werden über ein zertifiziertes Klimaschutzprojekt ausgeglichen. Für jede dort kompensierte Tonne CO2 werden zusätzlich 10 kg Plastik im Rahmen der Plastic Bank Initiative gesammelt.

Da die festen Produkte zu100 % in Österreich hergestellt werden, minimieren sich auch die Transportwege,das spart wiederum CO2 und stärkt zudem die heimische Wirtschaft.Die Verpackungen haben den höchstmöglichen Recyclinganteil undpunkten damit auch im Bereich Ressourcenschonung.

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