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Kein Schlieren: Fenster richtig putzen

So bekommt man Glas streifenfrei sauber

Jeder kennt das Problem. Man freut sich über saubere Fenster, doch sobald die Sonne anders steht, wird man eines Besseren belehrt. Es sind immer noch Streifen sichtbar! So lassen sich Fenster richtig putzen, ohne dass man sich danach ärgern muss. 

Der perfekte Zeitpunkt

Man könnte annehmen, dass ein strahlender Sommertag der beste Zeitpunkt für den Fensterputz ist. Dann sieht man die Schlieren nämlich besonders gut. Doch das Gegenteil ist der Fall. Bei warmen Temperaturen trocknet das Putzwasser oft schneller, als man zum Nachwischen kommt, was erst wieder Flecken und Schlieren verursachen kann. Auch an kalten Tagen ist vom Fensterputzen abzuraten. Die Wassertropfen können nämlich am Glas bzw. am Fensterrahmen anfrieren und nach dem Auftauen unschöne Flecken hinterlassen. Ein bewölkter Tag mit milden Temperaturen ist perfekt, um den Fensterputz in Angriff zu nehmen. 


Die optimale Häufigkeit

Wie oft man seine Fenster putzt, hängt vom persönlichen Sauberkeitsempfinden ab und davon, wie schnell sie schmutzig werden. Manchen reicht es, wenn die Fenster zwei Mal im Jahr geputzt werden. Andere wollen jeden Monat saubere Fenster. Wenn man in der Stadt wohnt, muss man mit dreckigen Rückständen rechnen, die durch Abgase und sauren Regen verursacht werden. Am Land sind Pollen die Übeltäter, die für schmutzige Fensterscheiben sorgen. Generell reicht es jedoch, die Fenster zwei Mal im Jahr (am besten im Frühjahr und im Herbst) gründlich zu putzen. 

Die richtige Technik

Wer keine Profi-Ausrüstung wie Fenstersauger oder -wischer zur Hand hat, bekommt den Streifenfrei-Look auch mit Spülmittel und Fensterabzieher hin. Zuerst die Fensterrahmen mit einem Kehrbesen vom gröbsten Dreck befreien. Anschließend mit einem Schwamm, warmem Wasser und ein paar Spritzern Spülmittel die Fensterscheibe in schlangenförmigen Bewegungen einseifen. Danach das Putzwasser von der Scheibe möglichst rasch mit dem Abzieher in geraden Bahnen nach unten abwischen. Den Abzieher nach jeder Bahn mit Küchenrolle trocknen. Wasserreste im Fensterrahmen mit einem fusselfreien Tuch wegwischen. Zum Schluss die Fensterscheibe mit einem Mikrofasertuch oder einem alten Nylonstrumpf nachpolieren! 

Fenster richtig putzen – weitere Tipps

  • Haushaltsprofis schwören auf Putzwasser, in das sie einen Schuss handelsüblichen Klarspüler geben. Damit haben Streifen keine Chance!
  • Intensive Verschmutzungen können zuerst mit einem Glasreiniger vorbehandelt werden. Einfach direkt auf das Glas aufsprühen und mit Küchenrolle oder Zeitungspapier nachwischen.
  • Dreckige Putzlappen in der Waschmaschine nie mit Weichspüler waschen, da dadurch Seifenreste nicht komplett entfernt werden. Diese können beim Putzen wiederum Schlieren hinterlassen.
  • Harte Schmutzreste, wie Vogeldreck, einfach mit einem Schaber für das Cerankochfeld entfernen, um die Scheibe nicht zu zerkratzen. 

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