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Küchenhygiene: Eine saubere Küche

Tipps und Tricks für eine hygienisch saubere Küche

Eine gründliche Küchenhygiene sorgt dafür, dass sich Keime und Krankheitserreger von (rohen) Lebensmitteln nicht auf Kochutensilien, Oberflächen und andere Lebensmittel übertragen. Diese Tipps sollte man für eine „cleane Küche“ beachten.

Für viele ist die Küche im letzten Jahr zum wichtigsten Ort in der ganzen Wohnung geworden. Kein Wunder, denn während der Lockdowns hat man sich hier in ferne Länder gekocht, Zoom-Cooking-Sessions mit Freunden veranstaltet und unzählige Banana Breads oder Sauerteigbrote gebacken.

Es hat durchaus seinen Grund, dass professionelle Köche ihre Küchen hygienisch sauber halten. Schließlich werden hier jeden Tag Lebensmittel wie Fisch, rohes Fleisch und diverse Gemüsesorten zu köstlichen Gerichten verarbeitet. Was für die Profiküche gilt, sollte auch für den Hobby-Koch zum fixen Bestandteil seines Alltags werden. Denn zum einen können Lebensmittel in einer schmutzigen Küche schneller verderben und zum anderen können Keime und Bakterien ernste gesundheitliche Folgen haben.

Schutz für Haut und Hände

Küchenhygiene heißt Körperhygiene. Das bedeutet, dass man vor und nach dem Kochen und Verarbeiten von Lebensmitteln stets die Hände waschen soll. Stellen Sie sich am besten eine pH-neutrale Handseife neben die Spüle, so werden Sie immer daran erinnert und müssen zum Händewaschen nicht erst ins Badezimmer laufen. Vergessen Sie außerdem nicht: Eine Küche muss sauber, aber nicht absolut keimfrei sein. Desinfektionsmittel sollte man in der Küche deshalb eher sparsam einsetzen. Gelangen die chemischen Stoffe auf Lebensmittel, riskiert man im schlimmsten Fall eine allergische Reaktion oder Vergiftung.

Kreuzkontaminationen vermeiden

Sauberkeit ist das A und O für den Schutz vor Keimen. Ob Schneidebrett, Messer oder Geschirr – alles, was mit rohen Lebensmitteln in Kontakt kommt, muss hinterher mit heißem Wasser und Spülmittel gereinigt werden. Die größten Keimfänger sind Schneidebretter und Schwämme, deshalb sollte man für Fleisch immer ein anderes Brett (am besten aus Kunststoff) als für Obst und Gemüse verwenden. Holzbretter nach dem Abwaschen luftig trocknen lassen. Schwämme und Reinigungstücher einmal pro Woche auskochen bzw. regelmäßig wechseln. Geschirrtücher müssen alle paar Tage bei 60 °C in der Waschmaschine gewaschen werden. Damit sich Keime auf den Oberflächen nicht vermehren können, ist es ratsam, gewohnheitsmäßig nach jedem Kochen die Flächen gut abzuwischen.

So bleibt der Kühlschrank keimfrei

Die ureigene Aufgabe eines Kühlschranks ist es, das Keimwachstum zu hemmen. Das gelingt, wenn die Temperatur konstant zwischen vier und sieben Grad liegt. Trotzdem kann es durchaus mal vorkommen, dass bereits abgelaufene Lebensmittel im hinteren Bereich des Kühlschranks in Vergessenheit geraten. Kontrollieren Sie das Innere Ihres Kühlschranks einmal pro Woche und achten Sie darauf, die Flächen sauber zu halten. Das geht auch ohne Chemikalien, mit einem feuchten Tuch und etwas Essigwasser. Gegen unangenehme Gerüche kann man eine Tasse mit Backpulver im Kühlschrank platzieren.

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