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Nachhaltiger Konsum im Alltag

So einfach geht’s

Am 29. Juli 2021, dem „Earth Overshoot Day“, war das jährliche Budget natürlicher Ressourcen aufgebraucht. Diese Tipps sollen dabei helfen, den persönlichen ökologischen Fußabdruck zu verringern, denn nachhaltiger Konsum ist einfacher als gedacht!

Feste Kosmetik ausprobieren

Feste Kosmetik hat viele Vorteile. Damit spart man nicht nur eine Menge Müll, sondern bekommt im wahrsten Sinne mehr für sein Geld. Die kleinen Stückseifen, Conditioner, Shampoos, Duschgels, Bodylotions & Co sind viel ergiebiger als ihre flüssigen Gegenstücke. Gleichzeitig wird der Wasserverbrauch bei der Produktion deutlich eingeschränkt bzw. kommt diese teilweise sogar ohne Wasser aus. Tasten Sie sich langsam vor und stocken Sie Ihr „festes“ Sortiment nach und nach auf. Viele Körper- und Gesichtspflegeprodukte kann man auch ganz einfach selbst herstellen. 

Plastikprodukte ersetzen

Seit Anfang Juli 2021 verbietet die EU bestimmte Einwegplastikprodukte wie Wattestäbchen, Strohhalme oder Wegwerfbesteck. Eine gute Alternative zu herkömmlichen Wattestäbchen sind zum Beispiel jene von der nachhaltigen Eigenmarke bi good, die aus zertifiziert biologischer Baumwolle sind, mit einem Karton aus 100% Recyclingmaterial. Auch im eigenen Haushalt kann man bewusst auf Plastik verzichten und z.B. in eine schöne Edelstahl- oder Glasflasche investieren, anstatt sich ständig neue Wasserflaschen zu kaufen. Dasselbe gilt übrigens auch für die zig Coffee-to-go-Becher, die man jährlich verbraucht! Ersetzen Sie Frischhaltefolie durch Bienenwachstücher (die man übrigens auch leicht selbst herstellen kann) und versuchen Sie in Plastik verpackte Lebensmittel so weit wie möglich durch unverpackte zu ersetzen.

Auf Regionalität und Saisonalität achten

Müssen es wirklich die Himbeeren aus Peru im Winter, Erdbeeren aus Spanien oder die Kartoffeln aus Frankreich sein? Vor allem im Frühling und Sommer ist die Auswahl an heimischem Obst und Gemüse besonders groß. Auch das ist nachhaltiger Konsum, wenn man durch seinen Einkauf lange Transportwege meiden kann. Gleichzeitig unterstützt man die Landwirt:innen aus der näheren Umgebung. Vielleicht wäre ein Bio-Kisten-Abonnement etwas für Sie, oder Sie erledigen den Großteil Ihres Einkaufs immer gleich am Wochenmarkt. 

Weniger Verpackungsmüll

Es ist ratsam bei jedem Einkauf eine wasserdichte Tupper-Box und einen Stoffbeutel dabeizuhaben. Damit sind Sie für spontane Unverpackt-Einkäufe – z. B. beim Bäcker oder beim Imbiss-Stand – bestens gewappnet. Tupper-Dosen sind auch sehr praktisch, wenn man übrig gebliebenes Essen vom Restaurantbesuch mitnehmen möchte. Was Putzmittel betrifft, ist es immer ratsam, gleich große, wiederbefüllbare Produkte zu kaufen. Übrigens: Auch mit Periodenunterwäsche, Menstruationscups und wiederverwendbaren Slipeinlagen kann man Unmengen an Plastikmüll einsparen!

Öfter bio und fair kaufen

Ob Kleidung, Lebensmittel, Kosmetik, Möbel oder Smartphone – Bio- bzw. faire Produkte gibt es mittlerweile in jeder Branche. Wer nicht weiß, wo er anfangen soll, kann z.B. mit einem fair gehandelten Bio-Kaffee starten. Kaffee ist eines der wertvollsten Exportprodukte vieler Entwicklungsländer und bildet für Millionen von Menschen die Existenzgrundlage. Auch bei Kosmetik- und Hygieneprodukten ist es nicht mehr so schwierig, nachhaltige Produkte zu finden. Bei BIPA werden nachhaltige Produkte mittels grüner Etiketten ausgewiesen. 

Nachhaltig mobil

Nachhaltigkeit lässt sich im Alltag auch ganz einfach durch öffentliche Verkehrsmittel, Fahrräder und die eigenen Füße umsetzen. Statt dem Auto einfach mal das Fahrrad nehmen oder den Einkauf zu Fuß erledigen, insofern dies möglich ist. Die Frischluft und Bewegung tut auch Körper und Geist sowie dem Immunsystem gut und hält fit. 

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