Kliniktasche

Ich packe meine (Klinik-)Tasche...

Vom richtigen Zeitpunkt bis zu den wichtigsten Dingen, die mit müssen.

Wenn es losgeht, muss es oft schnell gehen. Denn manche Babys können es gar nicht erwarten, das Licht der Welt zu erblicken und halten sich nicht an den errechneten Geburtstermin. Damit aber die wichtigsten (Wohlfühl-)Utensilien mit in die Klinik kommen, gilt wie so oft im Leben: Gute Vorbereitung. Hier kommen die wichtigsten Fragen und Antworten rund um den Klinikkoffer.

Wann soll ich die Tasche packen?

Hektik ist etwas, das man kurz vor der Geburt des Babys am wenigsten brauchen kann. Abgesehen davon, dass der Bauch auf der Zielgeraden schon so kugelrund ist und eine Tasche zu packen zur unnötigen Anstrengung wird. Hebammen empfehlen, die Tasche ab der 33. Schwangerschaftswoche gepackt zu haben. Das gibt der werdenden Mama eine weitere Sicherheit alles gut vorbereitet zu haben. Außerdem kann das Packen der Tasche zu einem schönen Ritual werden, das die Vorfreude auf das Baby nochmal größer werden lässt.

Welche Tasche soll ich nehmen?

Eine andere Frage könnte sein: Soll ich eine oder zwei Taschen mitnehmen. Denn nicht nur Mama braucht eine kleine Grundausstattung für die Tage auf der Geburtenstation. Ab sofort muss beim Kofferpacken auch an die Bedürfnisse der kleinen Erdenbürger gedacht werden. Also, ob ein oder zwei Taschen ist eine Geschmackssache und eine Frage der Größe. Ein klassischer Weekender ist in der Regel groß genug für die Mutter, die neue Wickeltasche könnte jetzt zum ersten Mal zum Einsatz kommen. Am besten wird die Wickeltasche schon jetzt mit allen nötigen Basics gefüllt. Zwar stellt das Krankenhaus in den ersten Tagen Pflegeprodukte, Windeln und Bodies zur Verfügung, wer aber von Anfang an seine bevorzugten Produkte benutzen möchte, bringt diese am besten gleich mit.

Was muss mit?

In Sachen Kleidung gilt: Alles muss bequem sein. Wer keine Lust auf Krankenhausnachthemden hat, nimmt das weite Schlafshirt oder ein knielanges Nachthemd mit. Der eigene Bademantel ist sicher kuscheliger als das Klinikmodell. Hausschuhe und warme Socken sollten auch auf jeden Fall Platz finden. Denn kalte Füße sollen die Wehen hemmen. Fixstarter sind auch persönliche Lieblingsprodukte zum Duschen, Haare waschen, Zähne putzen. 
​​​​​​​Bodylotions, Cremes und Deos sollten aber eher geruchsneutral gewählt werden, da der Neuankömmling am liebsten Mama pur riecht. Kleinigkeiten wie Haargummis oder Lippenbalsam können das Leben während der Geburt leichter machen. Letzterer hält die Lippen geschmeidig, die vom intensiven Atmen austrocknen können. Die Kleidung nach der Geburt sollte am besten zum Knöpfen sein, damit es beim Stillen leichter ist. Apropos stillen: Still-BHs gehören natürlich ebenfalls in die Tasche

Was braucht mein Baby?

Wer seinem Schatz nicht die Strampler vom Krankenhaus anziehen möchte, nimmt eigene in der Größe zwischen 50 und 56 mit. Wichtig! Bevor die Kleinsten die Stücken zum ersten mal anziehen, sollten die Bodys, Jäckchen und Mützen mindestens zweimal gewaschen werden. Schnuller, eine kleine Decke und nicht zuletzt das Kuscheltier, das die Windeltorte auf der Babyparty geziert hat, müssen natürlich auch mit. Nicht zu vergessen: Das erste Outfit für die Fahrt nach Hause, die übrigens nur in einer Babyschale/einem Autositz absolviert werden darf. 
Tipp: Am besten schon vorher üben, wie die Schale angeschnallt wird. Die Techniken sind zwar recht simpel aber in der Aufregung können solche Kleinigkeiten zur echten Herausforderung werden.

Papierkram nicht vergessen!

Die Anmeldung im gewünschten Krankenhaus ist längst passiert. Und wenn es soweit ist, dann müssen diese wichtigen Dokumente mit ins Spital:

+ Mutter-Kind-Pass
+ Blutgruppenausweis
+ Bei Allergien den Allergieausweis nicht vergessen!
+ Reisepass oder Personalausweis

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