Wäscheklammern

Nachhaltig Wäschewaschen

Sauber zur Wäsche und zur Umwelt. 

Nachhaltig Wäschewaschen spart Zeit, Geld und schont die Umwelt. Wir haben die besten Tipps für Sie zusammengefasst.
 

Sortieren bringt's

Sortieren Sie Ihre Wäsche in Weißwäsche, helle und dunkle Buntwäsche sowie empfindliche Wäsche. Stark verschmutzte Wäsche (verschwitzte Sportklamotten, fleckige Kinderkleidung) am besten separat waschen. Diese benötigt nämlich mehr Waschmittel und höhere Temperaturen, während leicht verschmutzte Wäsche schon bei 20 Grad gewaschen werden kann. Achten Sie dabei auf die Hinweise am Pflegeetikett.

Tipp: bi good Fleckentferner eignet sich besonders gut zur Vorbehandlung und Entfernung selbst hartnäckiger Flecken. Hergestellt auf Basis nachwachsender Rohstoffe.

Waschmittel auswählen

Wer einen nachhaltigen Lifestyle pflegt, greift auch beim Wäschewaschen bevorzugt zu umweltfreundlichen Waschmitteln – diese reinigen mit pflanzlichen Tensiden, Pflanzenölseife oder Soda.

Das bi good Waschpulverl ist biologisch abbaubar und entfernt selbst hartnäckige Flecken auch bei niedrigen Temperaturen. Auch toll: die bi good Waschmittelflaschen bestehen – wie Eierkartons – aus Formfasermaterial. Dieses wird zu 100% aus Altpapier gewonnen.

Tipp: bi good Waschmittel sind besonders sanft zur Natur und schnell biologisch abbaubar. Zertifiziert und hergestellt in Österreich. Sie wirken selbst gegen hartnäckige Flecken und sorgen für strahlend saubere Wäsche – ohne die Umwelt zu belasten.

Waschmaschine korrekt beladen

Wer seine Waschmaschine korrekt füllt, spart Ressourcen. Läuft Ihre Waschmaschine nur halb beladen, belastet dies nicht nur die Geldbörse, sondern auch die Umwelt. Wird die Trommel aber zu vollgestopft, kann das die Maschine schädigen und die Wäsche wird nicht richtig sauber.

Bei Koch- und Buntwäsche sollte man ohne zu pressen noch locker eine aufgestellte Hand in die Trommel stecken können. Bei Sonderprogrammen, wie Wolle oder Seide, wird generell nur die halbe Trommel befüllt, damit sich die empfindlichen Textilen beim Waschgang frei bewegen können und weniger knittern.

Tipp: Speziell für Single Haushalte sind Waschmaschinen mit Programmen wie Kurzwäsche oder Eco-Modus ideal.

Waschmittel richtig dosieren, hilft sparen

Das Dosieren des Waschmittels ist vor allem für Waschanfänger eine echte Herausforderung. Nimmt man zu wenig, so wird die Wäsche nicht richtig sauber, Kalk lagert sich in den Fasern ab und die Kleidung verschleißt schneller. Außerdem ist sie weniger saugfähig und riecht mit der Zeit unangenehm.

Zu viel Waschmittel hingegen ist schlicht weg teuer und belastet die Umwelt unnötig, denn durch die starke Schaumbildung ist zusätzliches Spülen mit viel klarem Wasser notwendig. Waschmittelrückstände können im schlimmsten Fall auch die Haut reizen. Halten Sie sich daher an die Angaben der Hersteller.
Alle Waschmittel enthalten Anleitungen zur Dosiermenge, die je nach Verschmutzung und Wasserhärte variiert. In der Praxis kann das bedeuten, dass Sie in Wien (weiches Wasser) weniger Waschmittel benötigen als in Amstetten (sehr kalkhaltiges Wasser).

Unangenehme Gerüche vermeiden

Mit modernen Waschmitteln wird die Wäsche auch bei niedrigen Waschtemperaturen sauber. Trotzdem empfiehlt sich, nicht immer kalt zu waschen, sondern zwischendurch auch mal höhere Temperaturen zu verwenden. So werden Keime ganz ohne unnötige Chemie eliminiert.
Vor allem Hand- und Geschirrtücher, die nach dem Gebrauch längere Zeit feucht bleiben und so ein Bakterienwachstum begünstigen, sollten besser bei höheren Temperaturen gewaschen werden. Wenn die Waschmaschine unangenehm riecht, haben sich möglicherweise bereits Ablagerungen gebildet. Reinigen Sie Bullauge, Gummilippe und Einfülllade regelmäßig und gründlich und lassen Sie bei Bedarf ein Heißwaschprogramm (ohne Wäsche, aber mit pulverförmigem Vollwaschmittel) durchlaufen.


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