Nachhaltiges Beauty-Shopping mit BIPA

Bewusster einkaufen – leicht gemacht

Nachhaltiges Beauty-Shopping ist ganz einfach, wenn man weiß, worauf man achten sollte. Marina Sölkner ist für das Produktmanagement der Eigenmarken bei BIPA verantwortlich und gibt nützliche Informationen für alle, die in Zukunft bewusster einkaufen möchten.

Der September steht bei BIPA ganz im Zeichen der Nachhaltigkeit. Mit dem „bi good Produktsortiment“ setzt das Unternehmen bereits seit 2014 auf natürliche und umweltfreundliche Pflege-, Haushalts- und Damenhygieneprodukte. Die durch das Natrue-Gütesiegel sowie die Veganblume zertifizierten Pflegeprodukte werden ohne synthetische Duftstoffe, Silikone, hormonell wirksame Zusätze und Inhaltsstoffe auf Mineralölbasis hergestellt und sind zu 100 Prozent frei von Gentechnik. Wichtige Faktoren, auf die man beim nachhaltigen Einkaufen unbedingt achten sollte. Steht auf Produkten nämlich nur „natürlich“ oder „bio“, heißt das noch lange nicht, dass diese frei von schädlichen Inhaltsstoffen sind. Achten Sie auf Siegel wie Natrue, Ecocert, BDIH, Cosmos oder Demeter.

Auf die Zertifizierung achten

„Bei zertifizierter Naturkosmetik wie bi good kann man sicher sein, dass keine hormonell wirksamen Substanzen in den Produkten enthalten sind. Diese stehen im Verdacht, wie körpereigene Hormone zu wirken, und können den natürlichen Hormonhaushalt aus dem Gleichgewicht bringen. Neben Stoffen, auf die die Haut ganz gut verzichten kann, sollte man auch darauf achten, dass die Umwelt nicht geschädigt wird, wie etwa durch Mikroplastik-Partikel, die sich häufig in Peelings, Duschgels etc. befinden – diese Partikel gelangen dann in den Abfluss und schädigen die Umwelt“, erklärt Marina Sölkner, Gruppenleitung Produktmanagement Eigenmarken bei BIPA.

Das muss draußen bleiben

Hautreizende und hormonell wirksame Stoffe, wie etwa Parabene, wird man in den Naturkosmetikprodukten von bi good nicht finden. Auch Inhaltsstoffe auf Mineralölbasis wie Paraffine oder synthetisches Glycerin und Weichmacher wie Phthalate bleiben selbstverständlich draußen. Und wer die Produkte ausprobiert, wird rasch merken, dass für ein angenehmes Haar-und Hautgefühlgefühl auch keine Silikone notwendig sind.

Das ist drin

Die Produkte von bi good enthalten natürliche Inhaltsstoffe. „Die natürlichen Inhaltsstoffe unserer bi good Produkte werden sorgfältig ausgewählt und sind dabei höchst wirkungsvoll. Unsere Sorten, wie z. B. Kamille, Traube, Marille oder Alpenkräuter, sind von der österreichischen Pflanzenwelt inspiriert. Marillenkernöl ist beispielsweise ein hochwertiges Pflanzenöl, das zahlreiche Enzyme enthält und einen hohen Gehalt an Vitamin A, Vitamin E, Vitamin B5 und essenziellen Fettsäuren aufweist. Es zieht schnell ein und macht die Haut weich, geschmeidig und glänzend. Die Sorte Marille gibt es somit bei einigen bi good Produkten, wie z. B. unsere bi good Körpermilch oder Dusche“, erklärt Sölkner. 

Regional ist besser

Auch das Thema Regionalität wird beim Unternehmen großgeschrieben. So wird versucht, die natürlichen bi good Produkte wo immer möglich in Österreich herzustellen, sagt Sölkner. „Da unsere bi good Produkte zum Großteil in Österreich hergestellt werden, können kurze Transportwege garantiert werden. Zusätzlich ist uns natürlich auch die regionale Wertschöpfung und die damit verbundene Schaffung von Arbeitsplätzen wichtig.“ Wer nachhaltiges Beauty-Shopping bevorzugt, sollte sich auch mit der Unternehmensphilosophie seiner Lieblingsmarken auseinandersetzen.

Für den Umweltschutz engagiert

Doch nicht nur kurze Transportwege sind wichtig, um den ökologischen Fußabdruck klein zu halten. Das Verpackungsmaterial spielt eine mindestens genauso große Rolle. Die neue Pflegeserie Birke-Heidelbeere im extragroßen Pumpspender ist für die ganze Familie geeignet. Shampoo und Duschgel werden zusätzlich in Nachfüllbeuteln angeboten. „Wir versuchen so viel Verpackungsmaterial wie möglich zu sparen, so werden unsere bi good Verpackungen mit dem maximal möglichen Recyclinganteil hergestellt. Das bedeutet, dass beispielsweise eine bi good Flasche – für Seifen, Reiniger etc. – aus bereits verwendetem Kunststoff wiederaufbereitet wird. Somit muss kein neuer Kunststoff aus Erdöl gewonnen werden und die natürlichen Ressourcen der Erde werden geschont“, erzählt Sölkner.
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