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Die besten Tipps gegen Zahnverfärbungen

So werden Zähne wieder hell

Strahlend weiße Zähne gelten als Zeichen von Attraktivität und Gesundheit. Mit diesen wirksamen Tipps gegen Zahnverfärbungen hat man bald wieder gut lachen.

Morgens ein Kaffee zum Frühstück, mittags ein Salat mit Balsamico-Essig und abends Curry mit einem Glas Rotwein. Klingt lecker, doch die Tannine und dunklen Pigmente in diesen Lebensmitteln können auf den Zähnen mit der Zeit unschöne Spuren hinterlassen. Auch rauchen wirkt sich auf die Farbe der Zähne aus. Neben einer professionellen Zahnreinigung gibt es noch weitere Tipps gegen Zahnverfärbungen, die man ausprobieren kann.


Putzkommando

Man muss stark färbende Lebensmittel und Gewürze wie Soja- und Tomatensauce, Rote Rüben, Curry, Kurkuma, Kaffee, Schwarztee und Rotwein nicht gleich vom Speiseplan streichen. Stattdessen sollte man 30 Minuten nach Konsumation dieser Nahrungsmittel zur Zahnbürste greifen oder Kaugummi kauen. Frühestens nach 30 Minuten hat der Speichel die Säure neutralisiert. Das zusätzliche Putzen ersetzt jedoch nicht die Mundhygiene in der Früh und am Abend. Zusatztipp: Wer stark färbende Getränke durch einen Strohhalm trinkt, sorgt dafür, dass die Farbstoffe nicht so schnell mit dem Zahnschmelz in Berührung kommen.

Zahncreme-Rotation

Zahnpasten, die Fluorid oder Hydroxylapatit enthalten, stärken und remineralisieren die Zähne und sind natürlichen Zahnpasten vorzuziehen. Bei empfindlichen Zähnen sollte man auf den Inhaltsstoff Kalziumhydroxid achten. Jeden zweiten Tag kann man eine spezielle Whitening-Zahnpasta verwenden. Diese enthält Abrasionsstoffe wie Kieselsäure, die Verfärbungen und Flecken entfernen. Vor allem Personen, die regelmäßig zur professionellen Zahnreinigung gehen oder sich die Zähne bleachen lassen, profitieren von aufhellenden Zahncremes, da diese die Zähne sauber halten und vor weiteren Verfärbungen schützen.

Smarte Zahnbürste

Elektrische Zahnbürsten sind bei starken Zahnverfärbungen wirkungsvoller als manuelle. Sie können in kurzer Zeit viel mehr Beläge entfernen und sorgen so für weißere Zähne. Definitiv eine Investition, die sich lohnt. Es gibt bereits Zahnbürsten, die mit künstlicher Intelligenz ausgestattet sind, um Verfärbungen noch effizienter zu beseitigen. Dabei analysiert die Zahnbürste mit Hilfe einer App das individuelle Putzverhalten und teilt dem Benutzer mit, wie lange dieser bereits putzt und wann er mehr Druck ausüben muss, um die Zähne noch gründlicher zu reinigen.

Mundhygiene

Eine regelmäßige Mundhygiene beim Spezialisten kann gegen Verfärbungen helfen – aber sie kann noch mehr. Denn bei einer professionellen Zahnreinigung werden Zahnstein, Zahnbeläge als auch Verfärbungen entfernt. So können gesundheitliche Zahnschäden bewahrt werden. Die Mundhygiene ist sozusagen vorsorglich gegen Karies, Paradontitis und Zahnbeläge und dient zum Erhalt schöner als auch gesunder Zähne. 


Aktivkohle - Mit schwarzem Pulver zu strahlendem Lächeln

Aktivkohle zählt bereits seit vielen Jahren zu den Trendinhaltsstoffen in der Schönheitspflege. Seit kurzem macht sie auch in der Zahnpflege von sich reden. Immer mehr Marken schwören auf das schwarze Pulver, das aus den Rückständen von verbranntem Holz, Steinkohle, Torf oder Nussschalen gewonnen wird. Das sind die wichtigsten Trends bei der Verwendung von Aktivkohle in der natürlichen Zahnpflege.

Zahnpasten mit Aktivkohle

Zugegeben, es mag etwas kontraproduktiv klingen, sich mit schwarzer Zahnpasta die Zähne zu putzen, doch bereits vor vielen hundert Jahren nutzten Menschen für ihre Zahnpflege die Asche von verbranntem Holz. Heute findet man den Inhaltsstoff immer öfter in Zahnpasten. Es gibt Produkte mit Aktivkohle als Hauptbestandteil, die vor allem gegen Verfärbungen vorgehen und die Zähne aufhellen sollen. Bei empfindlichen Zähnen empfiehlt sich eine Zahnpasta mit weiteren Inhaltsstoffen wie Kokosöl, um den Zahnschmelz zu schonen. Aktivkohle-Zahnpasta sollte nicht täglich, sondern nur jeden zweiten oder dritten Tag verwendet werden.

Zahnbürsten mit Aktivkohle

Mittlerweile gibt es auch Zahnbürsten, in deren Borsten Aktivkohle-Partikel eingearbeitet sind. Das soll dafür sorgen, dass die Zähne noch gründlicher gereinigt werden. Wer sich die Zähne also mit einer dieser Zahnbürsten putzt, muss dann nicht zwingend noch eine Aktivkohle-Zahnpasta verwenden. Eine gute Alternative ist eine Zahnbürste, die sowohl normale als auch Aktivkohle-Borsten enthält. 

Kaugummi und Zahnpulver

Neuester Clou am Zahnpflege-Markt ist Zahnpulver, das statt der Zahnpasta auf die befeuchtete Zahnbürste aufgetragen wird – für eine nachhaltigere Art der Mundhygiene. Selbstverständlich gibt es mittlerweile auch schon Zahnpulver mit Aktivkohle. Doch auch dieses Produkt sollte nur zwei bis drei Mal pro Woche verwendet werden, um den Zahnschmelz nicht zu schädigen. Wer gar nicht genug von Aktivkohle bekommt, kann auch zu Kaugummis mit dem Wirkstoff greifen. Diese sollen die Zähne weißer machen und die Mundhygieneunterstützen.

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