Proteinriegel: Die perfekte Sportnahrung?

Praktischer Snack für zwischendurch

Wenn es mal wieder schnell gehen muss, sind Proteinriegel die perfekte Zwischenmahlzeit. Doch nicht jedes Produkt steckt voller gesunder Inhaltsstoffe. Die wichtigsten Fragen zum Thema Proteinriegel zusammengefasst.

Protein ist gesund. Das lernt man bereits im Schulunterricht. Aber nicht jeder isst ausreichend Fleisch, Fisch, Nüsse oder Eier, um den täglich empfohlenen Proteinbedarf komplett abzudecken. Proteinriegel sind hier eine gute Option, sollten jedoch sorgfältig ausgewählt werden. BIPA führt eine große Auswahl an gesunden, nährstoffreichen Proteinriegeln, die nicht nur gut schmecken, sondern auch Energie spenden.

Wozu überhaupt Proteinriegel?

Ein guter Proteinriegel macht schnell satt und enthält zusätzlich Vitamine und Mineralstoffe, die der Körper für eine ausgewogene Ernährung braucht. Definitiv die bessere Wahl für einen kleinen Snack als Chips, Kekse oder Schokolade. Produkte wie der „Fit Protein Bar Salted Caramel“ von NU3 oder der „Raw Protein Peanut Butter Bar“ von Bombus stillen den Hunger nach Süßem ohne schlechtes Gewissen. 

Welche Proteinriegel gibt es?

Mittlerweile gibt es eine sehr große Auswahl an Proteinriegeln mit vielen unterschiedlichen Geschmacksrichtungen. Klassiker wie der „Macadamia-Nüsse Riegel“ von Clif Bar sind ein idealer Snack für zwischendurch, der in jede Handtasche passt. Wer jedoch vor oder nach einer körperlichen Belastung einen Energiekick benötigt, sollte zu einem Proteinriegel greifen, der Kohlehydrate und Zucker enthält. Ob bio, vegan oder zuckerreduziert – BIPA bietet eine große Auswahl für jeden Geschmack. 

Wie gesund ist ein Proteinriegel?

Ein gutes Produkt enthält hochwertiges Protein aus Molke (Whey-Protein) oder Milcheiweiß. Ist außerdem auch Vitamin B6 enthalten, wird zusätzlich der Energiestoffwechsel angeregt. Allerdings sollten auch der Ballaststoff- und Kaloriengehalt beim Kauf genauer unter die Lupe genommen werden. Ein 100-Gramm-Schoko-Proteinriegel sollte idealerweise nicht mehr als 400 Kalorien enthalten. 

Welche Zutaten sollte ein Proteinriegel (nicht) enthalten?

Beim Kauf von Proteinriegeln sollte man darauf achten, dass diese – wenn möglich – keinen oder nur wenig Zucker (unter 25 Gramm pro 100 Gramm) enthalten. Dazu zählen auch Honig, brauner Reis- oder Ahornsirup. Auch beim Fettanteil und beim Natriumgehalt muss man vorsichtig sein. Mit dem „Raw Paleo Protein Jungle Banana“ von Max Sport und dem „Protein Crispy Coconut“ von Foodspring ist man auf der sicheren Seite. Idealerweise enthält ein Proteinriegel zwischen 15 und 20 Gramm Eiweiß. 

Wann ist die beste Zeit, um Proteinriegel zu essen?

Die beste Zeit für eine zusätzliche Proteinzufuhr ist nach dem Training. In den ersten 30 bis 60 Minuten danach ist der Körper für die Nährstoffaufnahme am empfänglichsten.
Gleichzeitig hilft Protein dabei, die Muskelregeneration nach einer Fitness-Einheit günstig zu beeinflussen. Greifen Sie also ruhig bereits in der Umkleide zu Produkten wie dem „Raw Paleo Protein Jungle Banana“ von Max Sport. Vor einem Workout sollte man nur in Ausnahmefällen etwas essen, z.  B. wenn man den ganzen Tag noch nichts zu sich genommen hat. Eine Tasse schwarzer Kaffee direkt vor dem Training spendet Energie, wenn man sich müde und kraftlos fühlt.

Wie viele Proteinriegel kann man am Tag essen?

Proteinriegel sind als Zwischenmahlzeit gedacht und können keine vollwertigen Mahlzeiten ersetzen. Es spricht allerdings nichts gegen den Verzehr von ein bis zwei Stück pro Tag. Allerdings sollte einem bewusst sein, dass Proteinriegel nicht die Nährstoffe und Vitamine ersetzen können, die man durch Obst, Gemüse und Vollkornprodukte zu sich nimmt. 

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