Schlaftipps für Hundebesitzer

Schönheitsschlaf für Vierbeiner

Ausreichend Schlaf ist auch für Hunde von großer Bedeutung. Diese Schlaftipps für Hundebesitzer erklären, worauf es in der Nacht wirklich ankommt.

Genauso wie der Mensch braucht auch der Hund gesunden, erholsamen Schlaf für sein Wohlbefinden und seine körperliche Regeneration. Zu wenig Schlaf macht die Tiere krankheitsanfälliger und gestresst. Außerdem beeinträchtigt es auch ihre Lernfähigkeit und Gedächtnisleistung. Sie sind tagsüber unkonzentrierter und setzen sich somit eher Gefahren aus. Mit diesen Schlaftipps für Hundebesitzer bekommt der geliebte Vierbeiner garantiert genug Schlaf.

Das Schlafbedürfnis

Hunde schlafen durchschnittlich 12 bis 14 Stunden am Tag. Welpen sogar, ähnlich wie menschliche Babys, 20 bis 22 Stunden. Wann und wie viel Hunde schlafen, hängt davon ab, wie aktiv sie tagsüber sind. Arbeitstiere wie Herden-, Polizei- und Streifenhunde sind körperlich und geistig mehr gefordert als gewöhnliche Haustiere. Diese verbringen den halben Tag damit zu schlafen, während sie den restlichen Tag aktiv sind oder vor sich hin dösen. Sobald Sie jedoch bemerken, dass Ihr Hund ungewöhnlich lange bzw. länger als sonst schläft, sollten Sie mit ihm zum Tierarzt fahren. Dies kann auf eine Umstellung seiner Schlafgewohnheiten hindeuten oder ein erstes Anzeichen einer Erkrankung sein.

Das Bettchen

Ältere Hunde profitieren von einem orthopädischen Hundebett mit niedrigem Einstieg. Hat das Bett eine ergonomische Matratze, wird die Wirbelsäule entlastet und Ihr Haustier hat garantiert einen erholsamen Schlaf. Gleichzeitig sollte es aber auch unempfindlich und einfach zu reinigen sein. Krallen, Schmutz und Zähne hinterlassen ihre Spuren. Gerade junge Hunde haben ihr Bettchen oft „zum Fressen gern“. Der Bezug muss einiges aushalten und sollte im besten Fall keine Gerüche annehmen. Große Hunde müssen sich in ihrem Bett bequem ausstrecken können, während kleinere Rassen oft ein tiefes Bettchen bevorzugen, in das sie sich hineinkuscheln können.

Der Schlafplatz

Ob man seinen Hund im eigenen Bett schlafen lässt, bleibt jedem selbst überlassen. Als Rudeltiere genießen sie den Körperkontakt zum Menschen. Auch Hundebesitzer profitieren von der Nähe zu ihrem Haustier. Seine Anwesenheit im Schlafzimmer kann nachweislich Stimmung, Gesundheit und Sicherheitsgefühl verbessern. Im Bett eines Allergikers oder Kleinkindes hat der Vierbeiner allerdings nichts zu suchen. Platzieren Sie das Bettchen an einem ruhigen, vor Luftzug geschützten Ort, an dem nicht ständig jemand vorbeigeht. Oft reicht Hunden auch schon eine gemütliche Decke oder ein großes Kissen. Sie sind immer wachsam, können auch im Schlaf Signale empfangen und reagieren auf Gerüche oder Geräusche. Schläft Ihr Hund im Freien, empfiehlt sich ein Platz, der vor direkter Sonneneinstrahlung und Regen schützt.


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