Schwirr ab!

Schwirr ab!

Die besten Mittel gegen Gelsen, Fliegen und Co.

Endlich! Der Sommer ist im Anflug. Doch mit ihm auch ein Geschwader an Insekten, das uns den Spaß  an den lauen Abende auf Balkon und Terrasse zu verderben droht. Denn Gelsen und Mücken können sich zu einer unangenehmen Invasion ausweiten. Muss aber nicht sein! Wir haben die Tipps, wie man sich gegen die lästigen Quälgeister erfolgreich wehren kann.

Wenige Schlupflöcher bieten

Was im Frühling der Natur gut tut um zu wachsen, ist (leider) auch die beste Voraussetzung für die kleinen Biester wie Gelsen und Mücken: Regen. Denn Feuchtigkeit und stehende Gewässer sind die idealen Brutstätten für die kleinen Plagegeister, die uns spätestens im Sommer umschwirren und stechen wollen. Gerade Gartenbesitzer haben jetzt jede Menge zu tun, um für einen möglichst gelsenfreien Sommer vorzusorgen: Zum Beispiel sollten Regentonnen abgedeckt werden, da gerade stehende Gewässer besonders gerne besiedelt werden, um die Eier abzulegen. Aber auch auf einem Balkon oder einer Terrasse ist überstehendes Wasser in Blumentöpfen oder bei Dekogegenständen ein willkommener Brutplatz für die Larven. Deshalb sollte hier immer alles möglichst trocken sein.

Anti-Mücken Vorsorge in der Wohnung

Wenn das große Surren beginnt, ist es auch Zeit, die eigenen vier Wände in Stellung zu bringen. Die effektivste Abwehr ist immer noch das klassische Fliegennetz, das an den Fenstern angebracht wird. Balkontüren, die gerne offen stehen dürfen dabei auch nicht vergessen werden. Im Schlafzimmer können Moskitonetze, die es in verschiedenen Größen vom Gitterbett bis zum Kingsize Bett gibt, zusätzlich für eine ungestörte Nachtruhe sorgen. Die halten zudem nicht nur die nachtaktiven Insekten ab, sondern geben dem Raum auch gleich ein wenig Urlaubsfeeling. Im Übrigen können so auch netzfreie Fenster nachts offen bleiben und es tanzen einem auch im Morgengrauen keine lästigen Fliegen auf der Nase herum.

Diese Mittel wirken Outdoor

Niemand braucht die kleinen Stiche, die zu juckenden Dippeln anschwellen können. Die entstehen übrigens, weil weibliche Mücken (die männlichen sind Vegetarier und ernähren sich hauptsächlich von Blütennektar) nach dem Einstich ein Protein hinterlassen, das das Gerinnen des Blutes verhindert. Den Juckreiz löst in Folge einer kleinen allergischen Reaktion das körpereigene Histamin aus. Aber zurück zu den Mitteln, die das eben verhindern sollen. Die kleinen Plagegeister werden von Wärme und Geruch angezogen oder im besten Fall abgestoßen. Wer nach einer abendlichen Joggingrunde verschwitzt noch auf einer Terrasse sitzt, ist ein gefundenes Fressen. Denn Schweiß enthält auch Pheromone und die wirken einfach nur betörend auf Mücken. Frisch geduscht verliert man an Attraktivität – aber nur bei den lästigen Insekten. Düfte wie Lavendel, Nelken oder Zitronella haben ebenfalls eine abschreckende Wirkung. Und dann gibt es natürlich noch Anti-Mücken Sprays und Cremen wie etwa von Autan, die auf der Haut wirken. Für Kinder sind besonders pflanzenbasierte Wirkstoffe ratsam, die die Haut nicht reizen (etwa der Mückenschutzspray von Green Help).

Was drinnen gegen Gelsen hilft

Wer wirklich auf Nummer sicher gehen möchte, hält Fenster und Türen nachts geschlossen, oder dreht zumindest nach der Dämmerung kein Licht auf. Denn Licht hat eine magische Anziehungskraft für die kleinen Mücken. Gelsenstecker sind wahrscheinlich die effektivste Methode um die Plagegeister abzuhalten. Aber Achtung! Die praktischen Stecker, die in jede Steckdose passen setzen Insektizide frei. Das kann besonders bei empfindlichen Menschen und vor allem bei Kindern zu Reizungen der Augen und Schleimhäute führen. Natürliche Alternativen sind etwa eine mit Nelkenöl und Lavendelöl beträufelte Zitrone, die neben dem Bett oder im Wohnzimmer platziert wird. Das sieht nicht nur hübsch aus und riecht gut, es ist eine olfaktorische Abschreckung für die Stechmücken und schützt vor den nächtlichen Attacken.

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