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Mutter-Kind-Häuser in Krisenzeiten unterstützen

Spendenaktion für die Caritas-Initiative #Mütternhelfen

Kinder und Jugendliche waren (und sind) während der Pandemie die größten Leidtragenden, vor allem, wenn sie aus schwierigen Familienverhältnissen kommen. Um Müttern und Kindern zu helfen, unterstützen BIPA und P&G, Mutter-Kind-Häuser der Caritas zum fünften Jahr in Folge mit einer großangelegten Spendenaktion.

Kinder und Corona

Die sozialen und gesundheitlichen Auswirkungen der Pandemie haben ihre Spuren hinterlassen und werden uns noch lange begleiten. Kinder und Jugendliche hat es am härtesten getroffen. Der Krippen-, Kindergarten- und Schulbesuch war lange ausgesetzt und die Doppelbelastung der Eltern hatte oft große negative Auswirkungen auf die gesamte Familie. Aktuelle Studien belegen, dass in Österreich mittlerweile 55% der Kinder Depressions-Symptome haben. Jedes 5. Mädchen ist suizidgefährdet. Die Dunkelziffer liegt wahrscheinlich noch höher. Für Kinder, die in einer instabilen Umgebung aufwachsen, beispielsweise die von Gewalt geprägt ist, muss diese Situation noch schwieriger sein. 

Auswirkungen auf die Psyche

Welche Auswirkungen die Pandemie auf die seelische Gesundheit von Kindern und Jugendlichen hat, zeigen die obenstehenden Zahlen in aller Deutlichkeit. Wie sich diese jungen Menschen weiterentwickeln werden, wird man erst in ein paar Jahren sehen. Dieses Zuhause-sein-Müssen ohne Kontakte ist für alle Altersgruppen eine große Herausforderung und psychische Belastung. Man muss sich nur vorstellen, wie man sich selbst als Kind gefühlt hätte, wenn einem damals das gleiche Schicksal widerfahren wäre. Neben Depressionen haben auch Zwangs- und Essstörungen in den letzten zwei Jahren stark zugenommen. Hier haben Betroffene das Gefühl, zumindest den eigenen Körper noch auf irgendeine Art und Weise kontrollieren zu können. Bei manchen äußerte sich das z. B. in einem ausgeprägten Waschzwang, andere haben begonnen, die zugeführten Kalorien zu zählen. 

Anzeichen, auf die man achten sollte

Sobald man merkt, dass sein Kind sich auf irgendeine Art und Weise im negativen Sinn anders verhält als früher, sollte man diese Warnzeichen ernst nehmen und darauf reagieren. Wenn Kinder Zwangs- oder Essstörungen entwickeln, kann man diese meistens auch als Laie erkennen. Bei Depressionen wird es schon etwas schwieriger. Kinder schotten sich ab, werden schweigsamer, sitzen oft nur mehr in ihrem Zimmer, starren aufs Tablet oder spielen Computerspiele. Wichtig ist es, diesen Kindern wieder Struktur zu geben. Sie mehr ins Familienleben zu integrieren. Gemeinsam zu kochen, Themen- und Filmabende zu veranstalten, einen Familien-Buchklub zu gründen, gemeinsam Zeit in der Natur zu verbringen – ganz egal. Wichtig ist, kreativ zu werden, um sich und seinen Nachwuchs aus dem Pandemie-Alltag zu holen. 

Hilfe suchen und annehmen

Wenn das nicht klappt, darf man sich nicht scheuen, so rasch wie möglich professionelle Hilfe zu suchen. Manchmal helfen Gespräche mit Therapeut:innen, in schlimmeren Fällen ist ein Klinikaufenthalt nötig. Am wichtigsten ist es, seinen Kindern ein Gefühl von Sicherheit und Zuversicht zu vermitteln. „Ich sehe, dass es dir schlecht geht, aber wir schaffen das gemeinsam.“ Mit diesem Input und der Hilfe von außen hat man sehr gute Erfolgsaussichten, seinem Nachwuchs zu helfen. Für Kinder, die häuslicher Gewalt ausgesetzt sind, ist es noch schwieriger, denn dann spielt noch so vielmehr rein als „nur“ eine Pandemie. Hier ist es wichtig, dass der betroffene Elternteil für sich und sein Kind (bzw. seine Kinder) so rasch wie möglich Hilfe sucht. Einrichtungen wie Mutter-Kind-Häuser bieten Frauen und ihren Kindern ein Zuhause auf Zeit und helfen ihnen dabei, wieder ein geregelteres Leben zu führen. In den Mutter-Kind-Häusern erhalten die Mütter und Kinder nämlich nicht nur ein schützendes Dach über dem Kopf, sie werden auch mit Produkten des täglichen Bedarfs versorgt, bei der Arbeitssuche unterstützt und können auf eine Vielzahl an Therapie- und Beratungsangebote zugreifen.

BIPA und P&G unterstützen Mutter-Kind-Häuser

Es ist wichtig, Einrichtungen wie Mutter-Kind-Häuser zu unterstützen. Durch die Spendenaktion von BIPA und P&G, die bereits zum fünften Mal stattfindet, sollen bis zu 100.000 Euro für mindestens 3.000 Übernachtungen in diesen Häusern gesammelt werden. BIPA Kund:innen, die im Zeitraum zwischen 21. April 2022 und 18. Mai 2022 Produkte der Marken Ariel, Oral-B, Pampers, Pantene, Gillette Venus, Always, Fairy oder Braun im BIPA Online Shop oder in einer BIPA Filiale kaufen, füllen automatisch den Spendentopf der Caritas-Initiative #mütternhelfen. Der Fortschritt der gesamten Spendenaktion kann über den Spendenzähler auf der BIPA Website (www.bipa.at/caritas) oder auf den im Aktionszeitraum ausgegebenen Kassabons mitverfolgt werden. 

Jede Spende zählt

Soziales Engagement ist bei Procter & Gamble und BIPA ein wichtiger Grundpfeiler der Unternehmenskultur. Gerade in schwierigen Zeiten wie diesen sollte jeder und jede versuchen, seinen bzw. ihren Teil beizutragen, und Mutter-Kind-Häuser unterstützen. Auch wenn Sie gerade keine Hygiene- oder Baby-Produkte brauchen, könnten Sie diese Produkte trotzdem im Zeitraum der Spendenaktion erwerben und einem:r Bekannten schenken, einer Hilfsorganisation spenden oder bis zur geplanten Nutzung aufbewahren. 

Jetzt im BIPA Online Shop einkaufen