Teil 1: Regelschmerzen

10 Tipps gegen Regelschmerzen

Wussten Sie, dass eine Frau durchschnittlich 6,25 Jahre ihres Lebens die Periode hat? Das bedeutet für viele von uns Schmerzen und zwar aufs Leben gerechnet ziemlich viele davon. Schmerzen im Bauch- und Rückenbereich, Übelkeit, Kopfschmerzen und Unwohlsein können die Lebensqualität um einiges senken. Aber was hilft gegen Regelschmerzen? 

1. Yoga und Meditation für die innere Balance

Spätestens bei wiederkehrenden Menstruationsbeschwerden sollte man damit anfangen, sich Zeit für eine Runde Yoga zu nehmen und Meditation in das alltägliche Leben zu integrieren. Warum? Erhöhter und permanenter Stress vergrößern das Schmerzempfinden während der Monatsblutung. Yoga bringt einen auf andere Gedanken, entspannt den Körper und fördert – genau wie Meditation – eine gleichmäßige Atmung, was wiederum krampflösend wirkt. Besonders geeignet sind dabei Übungen wie die ‚Kindhaltung‘, die ‚Kobra‘, der ‚Bogen‘ oder auch der ‚Schulterstand‘.

2. Tief durchatmen

Als wirksame Entspannungspraxis – vor allem für all jene, die keine Zeit für Yoga finden – kann eine klassische Atemübung Gutes tun. Aufrecht hinsetzen und tief ein- und langsam ausatmen. Dabei die Atemzüge zählen, um nicht abgelenkt zu werden. Nacheinander auf die einzelnen Körperteile konzentrieren, damit diese bewusst entspannt und die Schmerzen ‚verabschiedet‘ werden. Diese Übung ist auch am Arbeitsplatz möglich und wirkt wahre Wunder.

3. Sportliche Aktivität für eine gesunde Durchblutung

Auch wenn uns einfach gar nicht danach ist, sollten wir uns bei (starken) Regelschmerzen nicht unter der Bettdecke verstecken und die Beine anziehen, sondern uns leicht körperlich bewegen. Eine Runde Nordic Walking, ein zügiger Spaziergang oder eine gemütliche Fahrradtour regen die Durchblutung der Beckenregion an und Krämpfe des Unterleibes werden dadurch gelindert.

4. Make Love! – Orgasmen entspannen

Was Sport kann – kann Sex schon lange! Während der Periode Geschlechtsverkehr zu haben, gilt schon lange nicht mehr als gefährlich – ganz im Gegenteil. Sex bzw. Orgasmen fördern die Durchblutung der Gebärmutter und wirken dadurch entspannend. Der Höhepunkt des Liebesspiels hat zur Folge, dass der Körper Dopamin sowie das Wohlfühlhormon Oxytocin ausschüttet, wobei letzteres schmerzhemmend wirkt. Eine wahre win-win-Situation – Sie sind eine Weile schmerzfrei und der Partner hat sogar einen großen Teil dazu beigetragen.

5. Akupressur – Akupunktur zum Selber machen

Wer sich jedoch nicht in der Stimmung fühlt intim zu sein, kann den schmerzenden Krämpfen auch aktiv mit einer Akupressur entgegenwirken. Man kann sie optimal alleine durchführen und wirkt ähnlich wie Akupunktur. Am besten eignet sich der Punkt an der Beininnenseite, eine Handbreit unterhalb des Knies. Stimulieren Sie die Stelle fünf Minuten mit Ihren Fingern. Bei Bedarf wiederholen Sie die Technik mehrmals täglich. Ein zweiter und dritter Punkt befindet sich eine Handbreit unterhalt des Bauchnabels und zwei Fingerbreit oberhalb des Schambeins. Hier wird leichtes Massieren bzw. ein leichter Druck empfohlen.

6. Die Bauchmassage als wohltuende Auszeit

Massage gefällig? Eine etwas sanftere Alternative zu den sehr bewegungsintensiven Tipps ist eine wohltuende Bauchmassage. Mit kreisenden Bewegungen im Uhrzeigersinn ist die Wirkung am effektivsten. Für mehr Geschmeidigkeit empfiehlt sich ein Massageöl, am besten eines mit Kamille, denn die ätherischen Öle der Kamille wirken besonders entspannend und schmerzlindernd. Als Alternative zu Kamille kann auch ätherisches Majoranöl verwendet werden.

7. Auch Rückenmassagen können helfen

Zusätzlich zur Bauchmassage ist eine klassische Massage genauso wohltuend, vor allem weil der Partner ran muss und man sich selbst 100% auf die Entspannung konzentrieren kann. Da die Krämpfe und Verspannungen im Unterleib in die restlichen Körperteile ausstrahlen, fühlt sich der ganze Körper angespannt und das Entspannen fällt somit noch schwerer. Massagen fördern im Allgemeinen die Durchblutung im Körper und wirken dadurch auch wieder krampflösend und schmerzlindernd.

8. Badespaß mit ätherischen Ölen

Gönnen Sie sich bewusste Auszeiten und versuchen Sie sich dauerhaft zu entspannen. Ein warmes und duftendes Bad entspannt Ihren Körper sowie Geist und Seele. Am besten eignen sich dafür ätherische Öle aus Lavendel, Majoran, Wacholder, Kamille oder Fenchel. Ein paar Tropfen der ‚Wunderöle‘ im Badewasser wirken nicht nur krampflösend und schmerzlindernd, sondern heben auch die Stimmung und tragen zum allgemeinen Wohlbefinden bei.

9. Werden Sie zur Kräuterhexe!

Zur inneren Wärme bieten sich verschiedene Kräutertees an, die eine ähnliche Wirkung, wie die der ätherischen Öle haben. Kräuter wie Mönchspfeffer sollten in Ihrer Küche nicht fehlen, da dieser nicht nur schmerzlindernd und entspannend wirkt, sondern auch den Hormonhaushalt reguliert und lustfördernd ist. Ebenfalls sind Schafgarbe, Gänsefinderkraut, Johanniskraut, Frauenmantel und Kamillenblüten perfekt als Heißgetränk geeignet. Sie entspannen die Gebärmuskulatur und verbessern gleichzeitig Ihre Laune. Adiós schlechte Stimmung!

10. Wir heizen uns ein!

Es kann nicht warm genug sein! Außer warmen Bädern und heißen Tees, kann die gute alte Wärmflasche oder ein Kirschkernkissen Wunder wirken. Damit die Wärme ihre Wirkung optimal entfalten kann, sollte man im Rücken- und Bauchbereich warm gekleidet sein sowie seine Füße in dicke Socken packen. Für unterwegs eignet sich ein Wärmepflaster besonders gut. Man kann es im unteren Rücken gut anbringen und versorgt den Körper für einige Stunden mit wohltuender Wärme. Schmerzen durch Krämpfe werden dadurch etwas gelindert.

Weitere Tipps finden Sie hier in unserem Teil 2.


BIO-Qualität – auch bei Tampons & Co.

Wenn wir bedenken, dass die Durchschnittsfrau in ihrem Leben 12.000 Damenhygieneprodukte (Tampons, Slipeinlagen und Binden) verwendet, ist es umso wichtiger darauf zu achten mit welcher Qualität diese Artikel hergestellt werden und ob sie unserem Intimbereich auch wirklich nicht schaden. 
Die neuen Damenhygieneprodukte von bi good aus 100% zertifizierter biologischer Baumwolle wollen genau das erreichen. Wir achten ja auch beim Kauf von Kosmetikartikel und Nahrungsmittel auf höchste Qualität und auf mögliche schädliche Inhaltsstoffe – warum also nicht auch bei Damenhygieneartikeln? Viele der herkömmlichen Produkte werden aus Synthetikfasern, wie z.B. Plastik, Zellulose, Viskose und Parfümen hergestellt. Laut Gynäkologen sind diese nicht-natürlichen Produkte Grund für viele Krankheiten der Vulva sowie Hautirritationen im Intimbereich. Produkte aus synthetischen Fasern sind kaum luftdurchlässig, was wiederum zur Folge hat, dass sich ein feuchtes, warmes Milieu bildet, welches die Entstehung von Pilzen, Bakterien und Infektionen begünstigt. Und, ganz wichtig für uns Damen: hängen Sie nicht zu lange an Tampons und Co. Ein regelmäßiges Wechseln von Tampons und Binden verringert das Risiko Hautirritationen zu bekommen noch mehr. Warum das auch für Ihre Unterwäsche gilt und wie Sie Ihren Intimbereich optimal pflegen, können sie im Artikel, 8 Tipps für die Intimpflege der Frau, nachlesen.

bi good – die Vorteile

Neben der Herstellung aus reiner Baumwolle gibt es weitere Pluspunkte für die neuen Damenhygieneartikel von bi good. Sie sind ‚chlorfrei gebleicht‘, ‚parfümfrei‘, haben biologisch abbaubare Schutzfolien und 100%ig recyclebares Verpackungsmaterial.
Die besondere Struktur der Tampons zeichnet sich durch eine kleine Berührungsfläche aus, was Ihnen ein sanftes Einführen ermöglicht sowie den Tragekomfort verbessert.
Die bi good Slipeinlagen und Binden, ebenfalls aus 100% zertifizierter BIO-Baumwolle hergestellt, sind besonders atmungsaktiv und besitzen einen leistungsstarken Saugkern. Hautirritationen werden durch speziell hypoallergene Materialien vorgebeugt.

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