Tipps für das vierte Trimester

Die ersten Monate nach der Geburt

Das vierte Trimester ist für Mutter und Baby mindestens genauso wichtig wie die Schwangerschaft. Nützliche Tipps für die ersten Wochen zu dritt.

Gerade die ersten drei Monate nach der Geburt sind eine kritische Phase für junge Eltern und ihr Baby. Das Kleine muss sich erst an die neue Umgebung gewöhnen und ist plötzlich lauten Geräuschen, Licht, Temperaturschwankungen, Hunger, Durst und der Schwerkraft ausgesetzt. Das sollte man im vierten Trimester beachten.Gerade die ersten drei Monate nach der Geburt sind eine kritische Phase für junge Eltern und ihr Baby. Das Kleine muss sich erst an die neue Umgebung gewöhnen und ist plötzlich lauten Geräuschen, Licht, Temperaturschwankungen, Hunger, Durst und der Schwerkraft ausgesetzt. Das sollte man im vierten Trimester beachten.

Bindung aufbauen

Einige Mütter bauen bereits während der Schwangerschaft eine tiefe Verbundenheit mit ihrem Baby auf, andere erst nach der Geburt. Achten Sie vor allem während der ersten Tage auf so viel direkten Hautkontakt mit Ihrem Baby wie möglich. Im Idealfall wird Ihnen Ihr Baby sofort nach der Geburt auf die Brust gelegt. Dabei wird das „Liebeshormon“ Oxytocin freigesetzt, das sich auch positiv auf den Milchfluss auswirken kann. Streicheln, kuscheln und massieren Sie Ihr Baby so viel wie möglich. Auch Ihr Partner kann auf diese Weise mit dem Baby eine stärkere Bindung aufbauen.

Regelmäßige Mahlzeiten

Im vierten Trimester ist es besonders wichtig, dass Ihr Baby zunimmt, egal ob Sie es stillen oder mit dem Fläschchen füttern. Oft haben Frauen Schwierigkeiten mit dem Stillen. In diesem Fall sollte man eine Stillberaterin konsultieren und sich auf keinem Fall von seinem Umfeld verrückt machen lassen. Muttermilch ist sicherlich das gesündeste und praktischste Nahrungsmittel, doch Pre-Milch-Produkte bieten dem Säugling auch alle Nährstoffe, die er braucht. Säubern Sie vor und nach dem Füttern stets Ihre Hände (und Brüste), und verwenden Sie nur sterilisierte bzw. ausgekochte Fläschchen.

Wickeltisch organisieren

Gerade in den ersten Lebenswochen muss das Neugeborene oft jedes Mal nach dem Füttern gewickelt werden. Achten Sie darauf, dass alles griffbereit ist, was Sie zum Wickeln benötigen. Die meisten Einwegwindeln absorbieren Urin sehr gut und halten den Popo trocken. Sollte es doch zu Rötungen kommen, helfen spezielle Wund- und Heilsalben. Wischen Sie den Hintern immer von vorne nach hinten ab, und verwenden Sie stets lauwarmes Wasser und einen weichen Waschlappen oder Vlieskompressen. Parfümfreie Feuchttücher sind eine gute Alternative für unterwegs.

Schlafrhythmus fördern

Das vierte Trimester ist sowohl für Eltern als auch für Babys eine echte Herausforderung. Neugeborene können noch nicht zwischen Tag und Nacht unterscheiden, und obwohl sie in den ersten Wochen besonders viel schlafen, wollen sie auch sehr oft gefüttert werden. Hören Sie auf die Signale Ihres Babys, und beginnen Sie langsam, gewisse Abendrituale einzuführen. Baden Sie Ihr Baby zum Beispiel immer zur selben Zeit, ziehen Sie ihm einen frischen Body und seinen Pyjama an, dunkeln Sie das Zimmer ab, und halten Sie einen Schnuller bereit, sollte es sich gar nicht beruhigen lassen. Mit der Zeit wird es sich an diesen Rhythmus gewöhnen – zumindest was das abendliche Müde werden betrifft.

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