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Tipps gegen ein Pflege-Burnout 

Hilfe zur Selbsthilfe

Es ist nicht einfach, sich um einen Pflegefall in der Familie zu kümmern. Viele Angehörige sind mit der neuen Aufgabe schnell überfordert. Diese Tipps gegen ein Pflege-Burnout sollen ihnen helfen. 

Teilen Sie die Arbeit auf

Gerade wenn man sich noch nie um einen Pflegefall in der Familie kümmern musste, kann man noch nicht abschätzen, welche Aufgaben auf einen zukommen. Man möchte anderen nicht zur Last fallen und versucht, alles selbst zu erledigen. Das ist der falsche Ansatz. Verteilen Sie die Pflege von Anfang an auch auf andere Familienangehörige und scheuen Sie sich nicht, Hilfsangebote von Pflegediensten in Anspruch zu nehmen. 

Achten Sie auf Warnsignale

Schlaflosigkeit, Stimmungsschwankungen und Nervosität sind klassische Anzeichen dafür, dass etwas nicht stimmt. Nehmen Sie diese Warnsignale ernst und holen Sie sich Hilfe. Sprechen Sie mit Ihrem Hausarzt darüber. Dieser kann die Beschwerden besser einordnen und Sie gegebenenfalls an einen Spezialisten überweisen. Tauschen Sie sich auch mit anderen pflegenden Angehörigen aus und haben Sie keine Angst davor, Verantwortungen auch abzugeben. 

Schaffen Sie sich Freiräume

Sie müssen nicht alles selbst erledigen. Bei BIPA können Sie z. B. viele Pflegeartikel online bestellen und sparen so wertvolle Zeit. Informieren Sie sich auch beim Sozialministerium, dem Fond Soziales Wien oder bei der Bezirkshauptmannschaft (in den restlichen Bundesländern), welche Möglichkeiten der Pflegevertretung bestehen. In allen Bundesländern werden mobile Dienste wie Hauskrankenpflege, Heimhilfe oder Essen auf Rädern angeboten, um pflegende Angehörige zu entlasten. Nutzen Sie diese Angebote und haben Sie kein schlechtes Gewissen, wenn Sie mal wieder zum Sport gehen oder Freunde treffen wollen. Ist ein Urlaub geplant, kann der zu Pflegende zur Kurzzeitpflege in einem Heim untergebracht werden. 

Zeit für sich

Einer der wichtigsten Tipps gegen ein Pflege-Burnout ist, sich auch wieder einmal um sich selbst zu kümmern. Gönnen Sie sich ein langes Bad und kuscheln Sie sich danach mit einem guten Roman und einer Tasse Tee ins Bett. Niemand erwartet von Ihnen, dass Sie diese neue Aufgabe von Anfang an perfekt meistern. Seien Sie stolz auf sich und gönnen Sie sich hin und wieder kleine Belohnungen. Davon profitieren nicht nur Sie, sondern auch der zu Pflegende. 

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