Vorzimmer putzen: So geht’s

Der erste Eindruck zählt

Der Eingangsbereich ist das Erste, was Gäste sehen, sobald sie eine Wohnung oder ein Haus betreten. So einfach lässt sich das Vorzimmer putzen, ohne viel Zeit und Energie dafür zu verschwenden. 

Niemand hat Lust, nachhause zu kommen und gleich nach Öffnen der Türe über Schuhe, Spielsachen oder Müll zu stolpern. Ein sauberes Vorzimmer lässt meist auch auf den Rest der Wohnung schließen. Es kann einladend sein oder dazu verleiten, fluchtartig den Raum zu verlassen. Mit diesen Putz-Tipps werden sich Ihre Gäste sofort wie zuhause fühlen. 

Aufräumen

Ein im wahrsten Sinne des Wortes „zugemülltes“ Vorzimmer macht keinen guten Eindruck. Versuchen Sie diesen Bereich so minimal wie möglich einzurichten. Investieren Sie in einen schönen Kasten für die Garderobe, wenn Sie kein Abstellzimmer haben, in dem Schuhe, Winterjacken oder andere sperrige Dinge zwischengelagert werden können. Bevor Sie mit dem Putzen beginnen, sollten alle herumliegenden Gegenstände weggeräumt werden. Nutzen Sie diese Zeit, um immer wieder gründlich auszumisten.  

Abstauben und erster Putzdurchgang

Beginnen Sie zunächst damit, Kommoden, Lampen, Vasen und anderen kleinen Hausrat, der im Vorzimmer herumsteht, gründlich abzustauben. Vergessen Sie dabei nicht auf die Deckenlampe. Reinigen Sie nun alle Gegenstände sowie die Lichtschalter und Türgriffe mit einem leicht angefeuchteten Tuch, das mit warmem Wasser und Allzweckreiniger getränkt wurde. Stellen Sie sicher, dass Sie das Tuch gut auswringen. Putzen Sie zum Schluss Spiegel und Fenster mit Glasreiniger und Küchenrolle oder altem Zeitungspapier. 

Staubsaugen und aufwischen

Vorzimmer putzen heißt in erster Linie, dass der Boden makellos sauber sein sollte. Es spricht also nichts dagegen, jeden zweiten oder dritten Tag kurz zu saugen. Vor allem im Winter, wenn sich Streusalz oder Kies in den Schuhen sammelt. Nach dem Staubsaugen sollte der Boden einmal pro Woche nass aufgewischt werden. Verwenden Sie dazu einen entsprechenden Bodenreiniger (je nach Material des Fußbodens) und einen Wischmopp

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