5 wichtige Nahrungsergänzungsmittel

Tägliche Begleiter für die Gesundheit

Manchmal ist es nicht so einfach, den täglichen Mineralstoff- und Vitaminbedarf durch seine Ernährung abzudecken. Fünf wichtige Nahrungsergänzungsmittel, die man immer zuhause haben sollte! 

Anti-Stress-Mittel: Magnesium

Rund 75 Prozent aller Menschen leiden an einem Magnesiummangel. Dabei ist der Mineralstoff extrem wichtig für die Nebennieren und das Freisetzen des Stresshormons Cortisol. Magnesium wird deshalb auch oft als natürliches Beruhigungsmittel bezeichnet und kann auch bei Muskelverspannungen wirken. Sobald wir gestresst sind, benötigt der Körper mehr davon, um bestimmte Hormone zu aktivieren. Dunkles Blattgemüse, Nüsse, Vollkornprodukte und Samen sind besonders reich an dem wichtigen Mineralstoff. Für eine optimale Supplementierung sollte man ca. 320 mg Magnesium pro Tag zu sich nehmen. 

Alleskönner: Zink

Zink kann aufgrund seiner heilenden und entzündungshemmenden Eigenschaften besonders wirksam bei Hautproblemen sein. Häufig findet man den Mineralstoff in Barrierecremes oder Akne-Produkten. Gleichzeitig ist es wichtig für die Gewebebildung und den optimalen Stoffwechsel bei Fetten, Proteinen und Kohlenhydraten. Eine australische Studie ergab, dass Zink bestimmte Bakterien abwehren und so Infektionen stoppen kann. Deshalb darf es vor allem im Winter in keinem Haushalt fehlen. Die Einnahme eines Nahrungsergänzungsmittels ist vor allem für Veganer und Vegetarier empfehlenswert, da Zink größtenteils in tierischen Produkten vorkommt. 

Schönmacher: Kupfer

Wichtige Nahrungsergänzungsmittel gibt es viele, doch Kupfer rückt dabei immer stärker in den Vordergrund. Es wird für die Synthese von Kollagen und Elastin benötigt – Proteine, die der Haut ihre Struktur verleihen. 

Kein Wunder, dass es vor allem in der Beauty-Branche immer beliebter wird und mittlerweile auch in Seren und Peelings zu finden ist. Spuren von Kupfer finden sich in Getreide, Bohnen und Schalentieren. Wer ein Nahrungsergänzungsmittel nehmen möchte, sollte zu einem Multimineral-Präparat greifen, das nicht zu viel Kupfer enthält, um eine Überdosierung zu vermeiden. 

Sonnenvitamin: Vitamin D

Obwohl unser Körper eigentlich in der Lage ist, Vitamin D eigenständig herzustellen, sollte man es vor allem in den Wintermonaten substituieren. Denn um Vitamin D zu produzieren, benötigt der Organismus Sonnenlicht. Ein Mangel des wichtigen Vitamins ist nicht nur schlecht für Knochen und Zähne, sondern kann sich auch auf die Gefäßmuskulatur auswirken. Durchblutungsstörungen und Rückenschmerzen sind die Folge. Auch bei einem Kalziummangel sollte man seinen Vitamin-D-Wert überprüfen lassen, da Kalzium nur in Verbindung mit diesem Vitamin vom Darm aufgenommen werden kann. 

Ölquelle: Omega 3

Die Omega-3-Fettsäuren DHA und EPA können entzündungshemmend wirken und sind besonders wichtig für eine gesunde Herztätigkeit. Den Tagesbedarf von 300 mg erreicht man etwa durch den Verzehr von Fisch (am besten ein bis zwei Portionen pro Woche).

Vegetarier und Veganer sollten vor allem während einer Schwangerschaft oder bei sportlicher Aktivität ein Nahrungsergänzungsmittel einnehmen. Omega-3-Fettsäuren finden sich u. a. auch in Hanföl, Leinöl, Chiaöl, Spinat, Avocados sowie Nüssen und Samen. 

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