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Tipps zum Fotografieren für Einsteiger

Für Fotos wie vom Profi

5 Tipps für schöne Fotos, alles rund um Fotobücher: Erinnerungen zum Durchblättern sowie der Unterschied zwischen Handy- und Spiegelreflexkamera erfahren Sie hier.

Das Leben – vor allem die schönen Seiten wie Hochzeiten, Strandurlaube, Safaris oder Taufen – in bleibender Erinnerung zu behalten, scheint gerade heutzutage sehr einfach zu sein. Haben doch die meisten ihr Handy mit Kamerafunktion immer mit dabei.

Manche Handykameras sind mittlerweile so gut, dass sich damit sehr professionell aussehende Fotos machen lassen. Gerade für Social Media oder selbst gestaltete Fotobücher ist die Größe der Auflösung ausreichend. Will man sich jedoch künstlerisch und professionell mit Fotografie auseinandersetzen, dann lohnt es sich, in eine Spiegelreflexkamera zu investieren.

Mit beidem fällt es leicht, die wichtigsten Momente jederzeit festzuhalten. So kann man sich zu einem späteren Zeitpunkt daran zurückerinnern oder aber diese Erinnerungen mit nahestehenden Menschen teilen.

Fotoalben & Fotobücher – so werden aus Fotos bleibende Erinnerungen

In Zeiten der digitalen Fotografie ist es nur allzu verlockend, eine Unzahl an Fotos zu machen. Ein Vorteil, der jedoch auch leicht zum Nachteil werden kann. Denn sehr leicht kann es passieren, dass sämtliche Bilder in der Cloud, auf Datenträgern, externen Festplatten oder am Computer ein bald vergessenes Dasein fristen.

Damit dem nicht so ist, sollte man in regelmäßigen Abständen die Fotografien sortieren und in einzelne Ordner ablegen, um sie jederzeit finden zu können. Besonders in Erinnerung bleiben Fotos aber auf jeden Fall, wenn man aus den schönsten Erinnerungen BIPA-Fotobücher macht. Man kann die Fotobücher online bestellen, nachhause oder in eine Filiale liefern lassen.

Lassen Sie sich von der breiten Auswahl inspirieren – drei Optionen stellen wir Ihnen gerne vor:

  • Das Hochglanz-Fotobuch: Beim bis zu 152 Seiten starken BIPA Fotobuch A4 Hoch ab 19,99 Euro werden Ihre Fotos auf hochwertigem Digitaldruckpapier gedruckt. Die Cover-Oberfläche ist hochglänzend und verleiht Ihren Motiven intensive, leuchtende Farben. Ganz toll ist auch die echte Buchbindung.
  • Das naturgebundene Fotobuch: Aus 100 % Blauer Engel zertifiziertem Recyclingpapier besteht das BIPA Fotobuch Naturgebunden A4 Hoch ab 27,99 Euro. Für eine kräftige und schöne Farbwiedergabe sorgt die seidig matte und weiße Papieroberfläche. Es wird hier völlig auf die Laminierfolie verzichtet und auf sehr hochwertiges Papier gesetzt.
  • Das Ruck Zuck Fotobuch: Das BIPA Ruck Zuck Fotobuch gibt es in vier verschiedenen Formaten (10 x 10, 10 x 15, 13 x 13, 13 x 19 cm) ab 5,49 Euro. Diese Fotobücher sind aus echtem Fotopapier, verfügen über einen Softcover-Einband und die Innenseiten sind in seidenmatter Optik gehalten. Durch die stabile Lay-Flat-Bindung können die Fotos über die komplette Doppelseite gezogen werden. Alle Formate gibt es mit einer Seitenzahl von 20 bis 100 Seiten.

Der Unterschied zwischen Handy und Spiegelreflexkamera

„Die beste Kamera ist gerade die, die man dabeihat“, ist der viel zitierte Ausspruch des US-Fotografen Elliott Erwitt, wobei man heutzutage natürlich sofort an die Handykamera denkt. Und es stimmt schon, einen Familienevent oder eine besondere Abendstimmung mit dem iPhone festzuhalten ist wohl besser, als sie gar nicht zu fotografieren. Wichtig ist jedenfalls, die Kameralinsen des Smartphones vor der Aufnahme zu reinigen. Tatsache ist aber, dass Smartphones nur über einen digitalen Zoom verfügen und hauptsächlich auf den privaten Gebrauch ausgerichtet sind. Für Fotoalben reicht die Qualität der Fotos auf jeden Fall aus, wobei sich Fotos höherwertiger Handys sogar für Geschenke wie Poster oder Drucke eignen.

Spiegelreflexkameras liefern hingegen generell eine extrem gute Bildqualität, man kann sie mittlerweile per Wi-Fi mit dem Smartphone verbinden und auch die Handhabung wird selbst für Einsteiger immer einfacher. Des Weiteren kann jeder Fotograf individuelle Einstellungen an der Kamera vornehmen und so seine Wünsche verwirklichen. Der Nachteil ist – neben den doch recht hohen Anschaffungskosten –, dass die Kamera unhandlicher ist und man sie demzufolge nicht immer dabeihaben wird.

5 Tipps für schöne Fotos

1. Hintergrund
Man sollte sich bei jedem Foto überlegen, was man zeigen und hervorheben möchte. Ist der Hintergrund zu unruhig, so kann das im schlimmsten Fall von der Person, die man fotografieren wollte, ablenken. Ein guter Tipp ist es auch, darauf zu achten, dass keine Stromkabel, Dachrinnen, Straßenlaternen oder Mülltonnen zu sehen sind. Man schwenkt die Kamera am besten so lange, bis keine unerwünschten Requisiten mehr im Bild sind.

2. Licht
Dass gutes Licht wichtig ist, merkt man nicht nur an der perfekten Beleuchtung im Bad, auch beim Fotografieren ist es das Um und Auf. Ganz egal, ob man nur ein schnelles Selfie machen will oder aber eine andere Person ablichten möchte: Die richtige Lichtquelle ist Voraussetzung für ein gutes Foto. Wenn man sich etwa zu einem Fenster stellt, hat man eine gleichmäßige, diffuse Lichtquelle, die aus einer Richtung strahlt. Um die optimale Ausleuchtung zu finden, muss man dann nur noch testen, bei welcher Kameraeinstellung störende Schatten im Gesicht vermieden werden. Wichtig ist es auch, hartes Sonnenlicht zu meiden und lieber auf halbschattige Plätze auszuweichen. Das schönste Licht, um zu fotografieren, ist bei Sonnenauf- und untergang. Man spricht hier auch gerne von „Magic Light“.

3. Bildeinteilung
Ein gelungenes Foto sollte in der Regel vor allem eines sein: gerade, also nicht ungewollt nach einer Seite wegkippen! Weiters sollte man darauf achten, dass das Hauptmotiv harmonisch im Bild platziert ist. Mit einem Bildraster nach der Drittelregel – hierbei wird das Bild mit zwei horizontalen und zwei senkrechten Linien in neun gleich große Felder unterteilt – kann man etwa sehr leicht Bildregeln beachten, auf die sogar Profis schwören. Damit kann man das Objekt auf einer der äußeren Linien platzieren oder das Hauptmotiv in der Zentralperspektive (also genau mittig) ablichten. Mit dem Goldenen Schnitt wird das Bild ebenfalls mit einem Raster nach einem bestimmten mathematischen Verhältnis unterteilt und bietet so eine Orientierungshilfe bei der Gestaltung des Bildmotivs.

4. Perspektive
Will man aufregende und spannende Fotos machen, so muss man oftmals eine andere Perspektive wählen und die Dinge aus einem anderen Blickwinkel betrachten. Das geht, indem man die Kamera neigt oder eine andere Position einnimmt. So kann man Objekte aus der Vogelperspektive aufnehmen, beim Fotografieren in die Hocke gehen oder sich dabei auf den Boden legen. Oder aber man platziert sein Modell auf dem Boden und fotografiert senkrecht von oben nach unten – der Fantasie sind hier keine Grenzen gesetzt, man muss sich nur trauen.

5. Übung
Das Wichtigste an schönen Aufnahmen ist jedoch die Übung. Man sollte nach einem nicht so gelungenen Foto nicht aufgeben, sondern immer wieder von vorne beginnen und Neues ausprobieren. Es ist auch hier noch kein Meister vom Himmel gefallen.

FAQ für richtig schöne Fotos

Wie mache ich die schönsten Fotos?
Die schönsten Fotos macht man, wenn das Licht, der Hintergrund, die Perspektive und die Bildeinteilung harmonieren.

Was ist wichtig für ein gutes Foto?
Gute Fotos zu machen muss geübt werden. Versuchen Sie mit der richtigen Kameraneigung und interessanten Perspektiven das Beste aus einem Motiv herauszuholen.

Wie lache ich richtig auf Fotos?
Das Wichtigste für ein fotogenes Lächeln ist, natürlich und locker zu bleiben. Ein guter Fotograf:innentrick ist es, wenn man beim Lächeln seine Zungenspitze hinter den Zähnen an den Gaumen drückt. Das verhindert nicht nur ein Doppelkinn, sondern verlängert gleichzeitig Hals und Kieferpartie.

Wie fotografiert man Menschen richtig?
Für die perfekten Babyfotos gibt es hier die besten Tipps. Allgemein gilt jedoch: Wählen Sie eine Kameraperspektive, die die Person harmonisch und vorteilhaft wirken lässt. Von oben herab erscheinen die Personen oft kleiner, wird von unten fotografiert, erreicht man das Gegenteil.

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