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Bewusster einkaufen mit Greenpeace und BIPA

Mehr Übersicht im Gütezeichen-Dschungel

BIPA markiert besonders nachhaltige Produkte ab sofort mit grünen Etiketten und orientiert sich dafür am Gütezeichen-Guide von Greenpeace. Die wichtigsten Fragen zum Thema „bewusster einkaufen“ wurden im Interview beantwortet.

Was ist die Idee hinter den grünen Etiketten?

BIPA: Die Umwelt ist uns ein großes Anliegen. Daher möchten wir es unseren Kundinnen und Kunden nun noch einfacher machen, grüne Produkte einzukaufen. Die grüne Kennzeichnung soll Orientierung bieten, da nur Produkte mit mindestens einem Gütezeichen, das von Greenpeace im Gütezeichen-Guide als vertrauensvoll bewertet wurde, ein grünes Etikett bekommen. Über diese Kennzeichnung machen wir es leichter, nachhaltige Produkte zu entdecken und auszuwählen. Die grünen Etiketten sind ab sofort in allen Filialen zu finden. Auch im Flugblatt werden grüne Produkte grün hinterlegt und damit speziell hervorgehoben.

Was ist die Idee hinter dem Gütezeichen-Guide und warum wurde dieser erstellt?

Greenpeace: Ob bei Kosmetik, Reinigungs- und Waschmittel- oder Hygieneprodukten: Aufgrund der Vielzahl an Gütezeichen wird es für uns Konsumentinnen und Konsumenten immer schwieriger zu entscheiden, welche Produkte hohe Umweltstandards erfüllen und welchen Kennzeichnungen man vertrauen kann. Daher hat sich Greenpeace als unabhängige Organisation zur Aufgabe gemacht, Orientierung im Gütezeichen-Dschungel zu bieten.


Wie kam die Kooperation mit Greenpeace zustande?

BIPA: Wir wollten uns bei dem Thema Gütezeichen an jemandem orientieren, der sowohl große Expertise als auch Unabhängigkeit vorweisen kann. Für Greenpeace steht nicht der Kauf, sondern die Information der Konsumentinnen und Konsumenten im Vordergrund. Als gemeinnützige Organisation hat Greenpeace den Schutz und die Bewahrung der Natur und des menschlichen Lebens sowie die Stärkung des Umweltbewusstseins zum Ziel. Damit kann auf eine unabhängige und fachlich fundierte Bewertung der Gütezeichen durch Greenpeace vertraut werden.

Anhand welcher Kriterien wurden die Siegel und Prüfzeichen für den Gütezeichen-Guide bewertet?

Greenpeace: Wir haben im aktuellen Guide die 50 wichtigsten Kennzeichen (u. a. Cosmos, Natrue, Blauer Engel oder FSC) für Kosmetik, Reinigungs- und Waschmittel sowie Hygieneprodukte analysiert und bewertet, wie vertrauenswürdig diese sind und wie sehr sie zu einem umweltfreundlichen Konsum beitragen. Ein weiterer Punkt, den wir bei der Analyse berücksichtigt haben, waren die Gesundheitsauswirkungen. Entscheidend für die Bewertung war, ob die Gütezeichen klar über die gesetzlichen Standards hinausgehen und ob sie nachvollziehbare und wirksame Kontrollsysteme haben. Wenn die Inhaltsstoffe etwa für Kosmetik biologisch produziert wurden, haben wir Pluspunkte vergeben.

Wie wird die Auslobung der grünen Etiketten im Geschäft und im Online Shop erfolgen?

BIPA: Jedes Produkt, das mindestens ein Gütezeichen hat, welches von Greenpeace als vertrauenswürdig eingestuft wurde, bekommt bei BIPA ein grünes Etikett. So können nun nachhaltige Produkte schneller im Regal gefunden werden. Und man kann sich sicher sein, dass die grün gekennzeichneten Produkte tatsächlich umweltfreundlich sind – sowohl bei der Auswahl der Inhaltsstoffe als auch bei der Herstellung. Im Online Shop gibt es eine neue Filtermöglichkeit „grüne Produkte“ in den einzelnen Kategorien, mit der man diese Produkte ganz einfach finden kann. 

Worauf sollten Konsumenten außerdem achten, wenn sie bewusster einkaufen möchten?

Greenpeace: Grundsätzlich rät Greenpeace zum bewussten Einkaufen. Wer beispielsweise mit einer Einkaufsliste ins Geschäft geht, kommt meistens auch mit jenen Produkten heraus, die wirklich gebraucht werden. Auch der Verpackungsmüll kann ganz einfach reduziert oder gänzlich vermieden werden: Hier am besten mit der eigenen Einkaufstasche einkaufen und wo möglich Mehrwegverpackungen und Nachfüllpackungen nutzen. Bei der Auswahl der Produkte empfiehlt Greenpeace, auf Regionalität, biologische und faire Produktion zu achten. Ein entscheidender Umweltfaktor ist übrigens auch die Anreise. Wer die Möglichkeit hat, zu Fuß, mit dem Rad oder den Öffis einzukaufen, reduziert den CO2-Fußabdruckdes Einkaufs deutlich.

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