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Blasenentzündung – was tun?

So können wir uns im Winter gegen eine Blasenentzündung rüsten!

Die gute Nachricht gleich zu Beginn: Wir können allerhand tun, um vorzubeugen und uns keine Blasenentzündung einzufangen!

Blasenentzündungen und Harnwegsinfekte werden meist von Bakterien, seltener von Pilzen verursacht. Sie entstammen häufig der eigenen Darmflora, gelangen in die Harnröhre und wandern auf diesem Wege in die Blase. Da Darmausgang und Intimbereich nahe beieinanderliegen, hat unser Körper für diesen Fall vorgesorgt. Ein saures Milieu macht es Bakterien ziemlich ungemütlich. Erst wenn diese Schutzmechanismen gestört sind, können die unerwünschten Bakterien die Schleimhäute der Harnröhre und Blase besiedeln. Im Kampf gegen die Bakterien schwillt die Blasenwand an und kann sich entzünden. Je stärker die Entzündung wird, umso verletzlicher wird die Blasenschleimhaut und umso höher die Wahrscheinlichkeit, dass es zu Blutungen kommt. Dann hilft allerdings nur mehr der Weg zum Arzt. Doch es gibt ein paar einfache Tipps, dem körpereigenen Schutzmechanismus unter die Arme zu greifen. 

Die schönste Nebensache der Welt

Oft zeigt sich ein auffälliger Zusammenhang zwischen dem Auftreten von Blasenentzündungen und Sex. Das Risiko, eine Blasenentzündung zu bekommen, soll in den ersten 48 Stunden nach dem Liebesspiel sogar um das 60-Fache erhöht sein. Beim Sex können Bakterien aus Darm oder Scheide leichter in die Harnröhre gelangen. Um das zu verhindern, sollte man jeden Tag reichlich trinken. Mindestens zwei Liter Wasser oder ungesüßter Tee sollten es sein. Und es klingt zwar ziemlich unromantisch, aber wer nach dem Sex sofort auf die Toilette geht, sorgt dafür, dass die Bakterien rasch wieder ausgespült werden. 

Gehen Sie es heiß an!

Das mit den Bakterien ist so eine Sache. Eigentlich mögen sie es warm und kuschelig. Aber unser Gewebe kann durch Hitze, die die Durchblutung fördert, Bakterien besser bekämpfen. Wärme wirkt nicht nur krampflösend und schmerzlindernd, sondern tötet Krankheitserreger ab. Übrigens einer der Gründe, weshalb wir bei einem Infekt Fieber bekommen. Nutzen Sie dieses Wissen und achten Sie vorbeugend darauf, dass Nieren und Blase immer warm gehalten werden. Tragen Sie in der kalten Jahreszeit deshalb immer Strumpfhosen und lange Unterhemden. Wenn Sie das Gefühl haben, dass sich eine Blasenentzündung ankündigt, sollten Sie sich am besten sofort ein heißes Fußbad einlassen, ein Glas Cranberrysaft einschenken und dann mit einer Wärmeflasche ins Bett legen. Übrigens: Wer täglich Cranberrygranulat oder Mannose einnimmt, kann Blasenentzündungen langfristig vorbeugen.

Basis(che) Arbeit leisten!

Unser Immunsystem und dessen Leistungsfähigkeit hängen sowohl mit dem Säure-Basen-Haushalt als auch mit der Darmgesundheit zusammen. Der Körper wandelt jedes Nahrungsmittel entweder in Basen oder Säuren um. Je ausgeglichener der Säure-Basen-Haushalt, umso besser. Durch Alkohol, Nikotin, Fast Food, tierische Fette, Kohlensäure usw. kann der Säureanteil im Körper drastisch ansteigen. Das schwächt das Immunsystem und hat zur Folge, dass man schneller krank wird. Früher ging man davon aus, dass ein saurer Urin den Bakterien die Lebensgrundlage nimmt, doch ein basischer Urin scheint Bakterien ein ungünstigeres Milieu zu bieten als ein saurer. Essen Sie deshalb mehr Obst und Gemüse und setzen Sie auch Kräuter und Gewürze wie Thymian, Meerrettich und Kapuzinerkresse auf Ihren Speiseplan. Durch die Einnahme probiotischer Kulturen kann die Darmflora zusätzlich wieder aufgebaut werden.

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