Haarausfall bei Frauen. Das hilft

Wenn die Haare ausfallen.

Haarausfall bei Frauen ist ein weit verbreitetes Phänomen, das viele Ursachen haben kann. Zum Glück gibt es einige Behandlungsmöglichkeiten. 

Gene, hormonelle Veränderungen, Ernährung oder Alter: Haarausfall ist ein Problem, das nicht nur Männer betrifft. Tatsächlich leidet fast jede zweite Frau darunter. Ob nach einer Schwangerschaft, während der Menopause oder krankheitsbedingt. Sobald man über einen längeren Zeitraum immer wieder auffallend viele Haare aus dem Abfluss fischen kann, sollte man sich ein Notfallprogramm überlegen. Diese Tipps helfen gegen Haarausfall bei Frauen. 

Nahrungsergänzungsmittel

Ein Nährstoffmangel kann zu Haarausfall bei Frauen führen, doch mit einer gesunden Ernährung und den richtigen Vitaminen kann die Mähne schnell wieder voller werden. Eisen, Zink und B-Vitamine können z. B. echte Wachstumsförderer sein. Vorsicht ist auch bei einem Vitamin-D-Mangel geboten. Ein Zuwenig des Sonnenvitamins kann das Ausdünnen der Haare verschlimmern. Doch bevor man mit Nahrungsergänzungsmitteln das Problem sprichwörtlich beim Schopf packt, sollte man seine Werte beim Arzt testen lassen. Auch ein täglicher Smoothie mit Gerstengraspulver kann den Haarwuchs wieder ankurbeln. 

Äußere Hilfsmittel

Auch mit speziellen Shampoos und Pflegespülungen kann man den Verlust der Haarpracht aufhalten. Vor allem Koffein, Weizenproteine und Keratin haben sich hier sehr bewährt. 

Das  „Coffein Shampoo“ von Plantur 39 muss allerdings mindestens zwei Minuten einwirken, damit der Power-Inhaltsstoff gut von der Haarwurzel aufgenommen werden kann. Koffein wirkt wachstumsfördernd auf die Haarfollikel und ist definitiv ein Inhaltsstoff, nach dem man bei seinen Haarpflege-Produkten Ausschau halten sollte, wenn man unter Haarausfall leidet. 

Haarschnitt und Perücken

Bei Eigenhaartransplantationen ist die Anwachsrate bei Frauen um 20 bis 30 Prozent geringer als bei Männern. Deshalb greifen viele Frauen nach wie vor lieber zu Perücken oder Teilperücken aus Echthaar. Diese sind heutzutage von echtem Haar kaum mehr zu unterscheiden. Ansonsten kann man auch mit einem guten Haarschnitt viel kaschieren. Kürzere Haare lassen das Haar gleich wieder voller aussehen. Sprechen Sie mit Ihrem Friseur über passende Frisuren. 

Ärztlicher Rat

Mit einem Zupftest lässt sich rasch herausfinden, ob man seinen Haarausfall ärztlich abklären lassen sollte. Dafür nimmt man eine Strähne von ca. 50 Haaren zwischen Daumen und Zeigefinger und zieht sanft daran. Hält man plötzlich mehrere Haare ohne Schmerzempfinden zwischen den Fingern, ist das Risiko eines krankheitsbedingten Haarausfalls erhöht. Beim Dermatologen wird mittels eines Bluttests und einer ausführlichen Kopfhautuntersuchung festgestellt, um welche Form des Haarverlustes es sich handelt. 
 

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