Körpersignale decodiert

SOS-Body-Check

Brüchige Nägel, Haarausfall oder eine belegte Zunge sind oft Anzeichen, dass irgendetwas nicht stimmt. So einfach entschlüsselt man seine Körpersignale.

Belegte Zunge

Eine belegte Zunge kann viele Ursachen haben. Die meisten davon sind harmlos. Auch der Verzehr bestimmter Lebensmittel wie Kaffee oder Milchprodukte kann die Zunge färben. Sollten die Ablagerungen jedoch häufiger auftreten, kann das auf eine Magen-Darm-Erkrankung hindeuten, was von einem Arzt abgeklärt werden sollte. Reinigen Sie Ihre Zunge täglich mit einer Zahnbürste oder einem speziellen Zungenschaber.


Brüchige Nägel

Brüchige, weiche Nägel sind oft vererbt. Manchmal steckt jedoch auch ein Vitamin- oder Kalzium-Mangel dahinter. Kommen dann noch Körpersignale wie Müdigkeit, Kopfschmerzen oder eingerissene Mundwinkel hinzu, sollte man seinen Eisen- und Schilddrüsen-Wert kontrollieren lassen. Spezial-Nagellacke sorgen für mehr Festigkeit. Zusätzlich kann man Nahrungsergänzungsmittel wie Kieselerde einnehmen, um die Nägel zu stärken.


Haarausfall

Wer über einen längeren Zeitraum täglich mehr als 100 Haare verliert, leidet an Haarausfall. Das kann mit einem Eisen- oder Zink-Mangel zusammenhängen oder auf Stress zurückzuführen sein. Häufigster Grund ist allerdings ein hormonelles Ungleichgewicht. Vor allem nach der Geburt eines Kindes oder nach dem Absetzen der Pille klagen viele Frauen über Haarverlust. Eisen- und Zink-Präparate sowie spezielle Shampoos leisten eine erste Schadensbegrenzung.

Augenringe

Fast jeder hatte in seinem Leben schon einmal mit Augenringen zu kämpfen. Schlafmangel, Stress, Alkohol- und Nikotin-Konsum können Auslöser dafür sein. Die Haut im Augenbereich ist viermal dünner als im restlichen Gesicht, deshalb scheinen die Blutgefäße hier viel stärker durch. Ausreichend Schlaf, Spaziergänge an der frischen Luft und Concealer helfen gegen dunkle Schatten unter den Augen.

Schuppen

Negative Körpersignale wie Schuppen können auf Hormonschwankungen, Stress oder bestimmte Klimabedingungen zurückzuführen sein. Die häufiger auftretenden weißen Schuppen sind Folge einer trockenen Kopfhaut bedingt durch zu viel Stylingprodukte, tägliches Föhnen oder Heizungsluft. Fettige Schuppen entstehen durch eine vermehrte Talgproduktion. Um Schuppen zu bekämpfen, sollte man ein- bis dreimal pro Woche ein Anti-Schuppen-Shampoo verwenden und die Haare nur jeden zweiten Tag waschen.


Wadenkrämpfe

Meist treten Wadenkämpfe nach dem Sport oder nacht auf. Grund dafür kann ein Mangel an Salzen sein, der wiederum eine Verkrampfung der Muskelfasern begünstigt. Treten die Krämpfe jedoch häufiger auf, sollte man einen Arzt aufsuchen, da eine erste Erkrankung dahinterstecken könnte. Mit einer ausreichenden Flüssigkeitszufuhr und der täglicen Einnahme eines Magensium-Präparates kann man Wadenkrämpfen vorbeugen.

field_hide_on_home: 

Diesen spannenden Beitrag gibt’s nur bei unserem Partner auf www.hell.com

Möchten Sie BIPAme jetzt verlassen und zum Beitrag wechseln?*

*Diese Seite enthält Inhalt Dritter, auf die wir keinen Einfluss haben. Deshalb können wir für diese fremden Inhalte auch keine Gewähr übernehmen. Für die Inhalte der verlinkten Seite ist stets der jeweilige Anbieter oder Betreiber der Seiten verantwortlich.