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Paartherapie für zu Hause

So kommt man seinem Partner wieder näher

Probleme schleichen sich meist still und heimlich in eine Beziehung. Gerade in stressigen Zeiten stößt man rasch an seine Liebes-Grenzen. Wenn die Auseinandersetzungen jedoch immer häufiger werden, sollte man unbedingt daran arbeiten. So funktioniert die DIY-Paartherapie.

Oft merkt man gar nicht, dass es in der Beziehung kriselt. Doch wenn man sich nicht mehr viel zu sagen hat, aufgehört hat, gemeinsam zu lachen, und das Sexleben quasi nicht mehr existent ist – dann sollte man schleunigst etwas ändern. Ein paar Tipps für die Paartherapie für zuhause.

Reden ist Gold wert

Regel Nummer eins für die Paartherapie zuhause: Nehmen Sie sich Zeit zum Reden. Wer nicht miteinander redet, wird nie eine Lösung finden. Tatsächlich ist mangelnde Kommunikation bei vielen Paaren eines der größten Beziehungsprobleme. Das ist natürlich oft nicht so einfach, aber in diesem Fall sehr wichtig. Schaffen Sie sich Auszeiten für sich als Paar. Nehmen Sie sich Zeit füreinander und sprechen Sie alles an, was Ihnen am Herzen liegt. Manchmal reicht es schon, sich über banale Themen wie Gossip von Freunden oder das neue Lokal ums Eck auszutauschen. Bevor Sie das nächste Mal also gleich wieder den Fernseher einschalten, kuscheln Sie sich mit einer Tasse Tee und Ihrem Partner auf die Couch und fragen Sie, wie sein Tag war. 


Streitthemen Geld & Haushalt

„Über Geld spricht man nicht!“ Hinter diesem Spruch steckt auch in Beziehungen oft viel Wahrheit. Bevor man sich jedoch ständig über die Haushaltsausgaben in die Haare gerät, sollte man gleich getrennte Konten führen. Manche Paare tun sich leichter, wenn alles getrennt abgerechnet wird. Andere bevorzugen es, je nach Einkommen monatlich einen gewissen Betrag in die gemeinsame Haushaltskassa einzuzahlen. Egal für welche Methode Sie sich entscheiden, Ihre Partnerschaft sollte nicht an Diskussionen über Geld scheitern.

Bei Streitthemen wie Putzen, Bügeln oder Wäschewaschen ist eine Haushaltshilfe Gold wert. Schließlich will man sich wirklich nicht darüber zanken, wer das letzte Mal das Badezimmer geputzt hat. Ansonsten sollten die Aufgaben im Haushalt klar und gerecht verteilt sein, sodass sich niemand benachteiligt fühlt.


Zeit miteinander verbringen

Neben Arbeit, Kindern, Hobbys und Verabredungen mit Freunden rückt die Partnerschaft oft immer mehr in den Hintergrund. Dabei ist die gemeinsame Zeit mit dem Partner das Fundament jeder glücklichen Beziehung. Führen Sie einen Kalender, in dem sowohl Sie als auch Ihr Partner Termine eintragen, und planen Sie Ihre Mini-Dates in der frei bleibenden Zeit. Das kann ein Spaziergang im Park sein, eine Folge der Lieblingsserie oder ein romantisches Abendessen zu zweit. Oder trinken Sie gemeinsam ein Glas Wein, wenn die Kleinen im Bett sind, und gehen Sie wieder einmal gemeinsam in die Badewanne oder unter die Dusche. Das bringt erneut etwas Knistern in die Beziehung.

Für Liebesbeweise sorgen

Kleine Aufmerksamkeiten beleben jede Partnerschaft. Das kann gemeinsame „Quality Time“ sein, ehrlich gemeinte Komplimente, besondere Geschenkideen, wie z. B. der Lieblingsduft, oder sinnliche Berührungen. Damit ist nicht immer nur Sex gemeint. Oft sehnt man sich einfach nur nach einer Massage. Vor allem, wenn man den ganzen Tag auf den Beinen war oder stundenlang vor dem Computer gesessen ist.


Häufiger berühren

Es gibt einen Grund, weshalb Berührungen so wichtig sind. Beim Hautkontakt mit dem Partner wird das Hormon Oxytocin freigesetzt, wodurch man sich sofort entspannt und sicher fühlt. Beginnen Sie damit, sich im Alltag öfter zu berühren. Streicheln Sie sich beim Vorbeigehen über das Haar, die Wangen oder den Rücken und nehmen Sie immer wieder die Hand Ihres Partners in Ihre eigene. Küssen Sie sich morgens fünf Sekunden lange und erhöhen Sie die Dauer Ihres Kusses jeden Tag um ein paar Sekunden.


Entspannter werden

Verabschieden Sie sich von unrealistischen Vorstellungen, wie das perfekte Sexleben auszusehen hat. Es gibt keine optimale Anzahl von Geschlechtsverkehr pro Woche. Das ist ein Mythos. Viel wichtiger als die Quantität ist die Qualität Ihres Sexlebens. Und auch wenn Sie nicht jedes Mal zum Höhepunkt kommen oder fünf verschiedene Stellungen ausprobiert haben – sobald Sie mit Spaß bei der Sache sind, machen Sie es richtig!


Raum für Sex schaffen

Zu wenig Lust auf Sex ist eines der häufigsten Beziehungsprobleme, aber durchaus nachvollziehbar. Schließlich stürzt man nach einer langjährigen Beziehung in den seltensten Fällen noch jeden Tag übereinander her. Zeigen Sie Ihrem Partner trotzdem, dass Sie ihn noch begehren. Gehen Sie es langsam an, wenn Sie über einen längeren Zeitraum hinweg keinen Sex miteinander hatten. Planen Sie Zeit für mehr Intimität ein, aber üben Sie keinen Druck auf sich oder Ihren Partner aus. Sex soll sich nicht wie eine lästige Pflicht anfühlen.

Aus Berührungen und Küssen muss außerdem nicht immer zwangsläufig Sex entstehen. Viel wichtiger ist es, zärtlich miteinander zu sein. Sprechen Sie über Ihre Sehnsüchte und Wünsche. Probieren Sie jedoch ruhig mal wieder etwas Neues aus, um die Lust wieder zu entfachen. Kaufen Sie ein neues Sex-Spielzeug, entführen Sie Ihren Partner eine Nacht in ein Hotel oder tragen Sie in Ihren gemeinsamen Kalender ein, wann es wieder mal zur Sache geht.

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