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Mehr Selbstfürsorge & Achtsamkeit im Alltag

Bewusster Umgang mit sich selbst

Kümmern Sie sich zu häufig um andere aber zu wenig um sich selbst? Im hektischen Alltag vergisst man oft, wie wichtig es ist, sich selbst etwas Gutes zu tun. Diese Achtsamkeitsrituale für Körper und Geist sorgen für die nötige Entspannung.

Immer für die anderen da sein und die eigenen Bedürfnisse vernachlässigen – kennen Sie das? Dann ist es höchste Zeit, auf sich selbst aufzupassen. Denn nur, wer sich gut um sich selbst sorgt, kann sich um andere sorgen und schwere Zeiten meistern. Um also Frust, Überforderung, Unzufriedenheit und negativen Stress am besten gar nicht erst aufkommen zu lassen, ist es unverzichtbar, ein paar Achtsamkeitsritualen nachzugehen. Außerdem ist Selbstfürsorge der einzig wahre Schlüssel zum Glück. Beginnen Sie gleich heute mit folgenden Tipps:

1. Geben Sie sich selbst, was Sie brauchen

Mit Selbstfürsorge übernehmen Sie Eigenverantwortung, anstatt sich von der Liebe und Fürsorge anderer Menschen abhängig zu machen. Denken Sie in Ruhe darüber nach, was Ihnen wirklich guttut und was Ihr Herz zum Lachen bringt. Ist es ein bestimmter Sport, ein Ort in der Natur, ein fröhliches Treffen mit Freunden oder eine kreative Tätigkeit? Achten Sie darauf, sich Ihre Bedürfnisse selbst so oft wie möglich zu erfüllen.

2. Sich Rückzug gönnen

Wenn Sie das Bedürfnis haben, sich zurückzuziehen, dann machen Sie es auch. Ein Besuch in der Sauna oder ein ausgiebiges Entspannungsbad macht den Kopf frei und löst Anspannungen im Körper. Schenken Sie sich während des Badens Aufmerksamkeit mit dem passenden Badezusatz: Wenn Sie zu Rückenbeschwerden neigen, kann das Badesalz „Rücken und Schulter“ von tetesept Linderung schaffen. Vielleicht wollen Sie auch Ihre innere und äußere Schönheit zelebrieren, dann mengen Sie Ihrem Badewasser ein paar Tropfen des Kneipp-Pflegeölbades „Schönheitsgeheimnis“ bei.

3. Den Körper pflegen

Kommen Sie wieder in Kontakt mit Ihrem Körper und pflegen Sie ihn. Denn Ihr Körper trägt Sie durch das Leben. Geben Sie sich selbst sanfte Streicheleinheiten mit einer pflegenden Bodylotion und sorgen Sie dafür, dass es Ihrer Haut an allen Körperstellen gut geht: Auch im Gesicht und an den Händen. Die Haut ist der Spiegel unserer Seele, darum gehen Sie sorgsam mit ihr um.

Jedoch verstecken sich oft unerwünschte Inhaltsstoffe, wie hormonell wirksame Zusätze in Gesichts- und Körperpflegeprodukten. Um auf Nummer sicher zu gehen, kann man auf zertifizierte Naturkosmetik-Produkte wie auf jene, der Eigenmarke bi good umsteigen. Stellen Sie Ihre Pflege-Routine in weiterer Folge langsam auf zertifizierte Naturkosmetik um. Beginnen Sie dabei mit Bodylotion, Duschgel, Deo und Hygieneartikel wie Tampons und Slipeinlagen. Auch im Bereich der Intimpflege-Produkte gibt es bereits viele natürliche Alternativen. Greifen Sie auch beim Make-up zu einer natürlichen Foundation. Ihre Haut wird es Ihnen danken.

4. Gesunde Ernährung

Eine spanische Studie unter knapp 9.000 Probanden hat ergeben, dass Fastfood nicht nur dick und krankmachen kann, sondern auch Depressionen begünstigt. Umgekehrt beeinflusst eine ausgewogene Ernährung die Stimmung positiv. Die Wahl der Lebensmittel ist somit einer der einfachsten Wege, positiven Einfluss auf unser Leben zu nehmen. Achten Sie darauf, täglich eine gute Balance zwischen gesunden Kohlenhydraten wie zum Beispiel aus Vollkornprodukten, Eiweiß zum Beispiel von Geflügel, Fisch oder Hülsenfrüchten sowie gesunden Fetten zu sich zu nehmen. Essen Sie mehrmals täglich frisches Obst und Gemüse und versorgen Sie Ihr Gehirn und Ihre Nervenzellen täglich mit „Brainfood“ und „Moodfood“. Darunter versteht man bestimmte Nahrungsmittel, die den Körper zur Ausschüttung von Glückshormonen anregen und damit die Stimmung verbessern. Dazu zählen Nüsse, Samen, Bananen, Ananas, Beeren, dunkle Schokolade oder Lachs. Auch Gewürze wie Ingwer, Vanille oder Chili machen gute Laune! 

Statt der Tafel Schokolade am Nachmittag kann man sich z.B.: angewöhnen, einen Müsliriegel oder eine Joghurt-Reiswaffel zu naschen. Trinken Sie viel Wasser und ungesüßten Tee. Wenn Ihnen pures Wasser zu langweilig ist, können Sie es auch mit einem natürlichen Geschmacksverstärker wie Minze-Blätter oder Ingwer aufpeppen. Doch keine Angst, Sie müssen sich nicht gleich einer Diät unterziehen – der Apfelkuchen bei Mama und die Pizza beim Lieblingsitaliener dürfen hin und wieder auch sein.

In Bewegung bleiben

Sport ist eines der wichtigsten Achtsamkeitsrituale für Körper und Geist. Wer sich bisher eher selten zum Sport aufgerafft hat, kann jetzt die vielen Vorteile von Bewegung für die Selbstfürsorge entdecken. Wer Sport macht und aktiv bleibt, übernimmt die Verantwortung für die eigene Gesundheit. Sportler werden seltener krank, sind stressresistenter und tendieren zu mehr Selbstbewusstsein. Zudem hat eine Langzeitstudie des Instituts für Technologie in Karlsruhe ergeben, dass sportliche Menschen motorisch gesehen um zehn Jahre jünger sind als Bewegungsmuffel. Doch das Workout soll auf keinem Fall in Stress ausarten. Viel wichtiger ist es, mit Freude an die Sache heranzugehen. Buchen Sie z. B. einen Yoga-Kurs mit der besten Freundin oder verabreden Sie sich zu regelmäßigen Spaziergängen im Park. Ob Laufen, Biken, Tanzen, Fitnesscenter oder Volleyball – finden Sie eine Sportart, die Sie glücklich macht.

Vergessen Sie nicht, auch im Herbst und Winter Sonnenschutz aufzutragen, bevor Sie vor die Tür gehen, und nehmen Sie einen Proteinriegel mit, wenn der Kreislauf anfangs noch nicht mitspielen sollte. Je öfter Sie sich bewegen, desto schneller gewöhnt sich der Körper an das neue Ritual. Kurze Meditationseinheiten am Morgen oder vor dem Einschlafen sind die perfekte Ergänzung zum Fitnessprogramm. Los geht’s!

Brustkrebs-Vorsorge

ZuSelbstfürsorge gehört bei Frauen im geschlechtsreifen Alter auch eineBrustabtastung. Frauen sollten ihre Brust für die Brustkrebs-Vorsorgeidealerweise kurz vor bzw. kurz nach ihrer Periode untersuchen. Stellen Siesich zunächst vor den Spiegel und heben Sie beide Arme über den Kopf. DieBrüste müssen der Bewegung folgen, die Brustwarzen gleich hochstehen. MachenSie diese Bewegung frontal und auf beiden Seiten und achten Sie aufVeränderungen der Brust, Haut und Brustwarzen. Stemmen Sie die Hände in dieHüften und kontrollieren Sie die Brüste wieder von allen Seiten. Neigen Sie denOberkörper danach locker nach vorne und seitlich. Legen Sie die Hand dieserSeite leicht anhebend unter die Brust. Tasten Sie die Brust mit den Fingern deranderen Hand ab. Tasten Sie sie danach noch einmal mit gegeneinander-spielendenHänden ab und wiederholen Sie den Vorgang auf der anderen Seite. Umfassen Siedie Brustwarze mit den Fingerspitzen und drücken Sie gleichzeitig in die Tiefe.Vergessen Sie nicht, auch die Lymphknoten unter den Achseln mit zartem Druck zukontrollieren. Diese Untersuchung dient dem Brustbewusstsein, ersetzt jedochnicht die Mammografie für die Brustkrebs-Vorsorge!

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