Hund und Kind im Alltag 

Freunde auf vier Pfoten

Tierisch gute Freunde. Ein Haustier ist eine große Bereicherung für Ihren Nachwuchs. Ein paar einfache Regeln erleichtern das Zusammenleben von Kind und Tier.

"Mama ich möchte einen Hund!" Für viele Kinder ist ein vierbeiniger Gefährte ein Herzenswunsch. Verantwortung für ein Tier zu übernehmen, ist eine bereichernde Erfahrung und positiv für die Entwicklung Ihres Kindes. Für ein reibungsloses Zusammenleben müssen aber ein paar Grundregeln beachtet werden.

Eine Frage der Erziehung

Vor allem bei der Anschaffung junger Hunde ist auf eine gute Erziehung zu achten. Die Ausbildung des Tieres kostet Zeit und Geduld. Darüber sollte man sich im Vorfeld im Klaren sein. Der gemeinsame Besuch einer Hundeschule ist empfehlenswert. Wichtig: Legen Sie innerhalb der Familie klare Regeln für den Hund festlegen, die von allen gleichermaßen durchgesetzt werden. Wenn Ihr Kind dem Hund Dinge erlaubt, die Sie verbieten, verwirrt das den Hund

Was Kinder wissen müssen

Bringen Sie ihrem Kind die wichtigsten Regeln im Umgang mit Hunden bei. Auch wenn der Familienhund noch so geduldig und brav ist, er darf weder als Spielzeug noch als Anziehpuppe benutzt werden. Ein Kind sollte auch wissen, welche Dinge der Vierbeiner essen darf und welche nicht. Viele Nahrungsmittel, sind für Hunde lebensgefährlich, wie z.B. Rosinen, Schokolade oder der derzeit so moderne Birkenzucker. 

Setzen Sie die Regeln konsequent durch, werden diese schon bald als selbstverständlich gelten. Einer unzertrennlichen Freundschaft steht dann nichts mehr im Wege. 

Wer ist hier der Boss?

Babys- und Kleinkinder werden vom Hund noch als „Welpen“ angesehen. Das kann dazu führen, dass der Hund versucht „ungehorsame“ Kinder durch Knurren oder Zwicken zu erziehen. Lassen sie daher kleine Kinder nie alleine mit dem Hund. Ab dem Schulkindalter ist es notwendig, dem Hund zu zeigen, dass er nun auch auf das reifer werdende Kind hören soll. Das geht natürlich nicht von heute auf morgen. Eltern sollen dabei helfen, dass die Anweisungen des Kindes an den Hund immer ruhig und konsequent erfolgen und das Kind unterstützen.  

Mein Spielzeug. Dein Spielzeug.

So wie Puppe und Stofftiere vom Hund nicht angeknabbert werden dürfen, darf auch der Kauknochen des Hundes nicht zum Kinderspielzeug werden. Schaffen Sie klare Regeln für alle Beteiligten.

Rückzugsorte und Regeln.

Erklären Sie Ihrem Kind, dass der Hund beim Fressen oder Schlafen nicht gestört werden möchte. Der Hundekorb ist kein Kinderspielplatz. Ihr Tier braucht einen Ort an den es sich zurückziehen kann, wenn ihm alles zu viel wird. Auch auf den Hund drauflegen oder –setzen ist ein absolutes Nogo. Greifen Sie hier konsequent und ruhig ein, wird Ihr Hund erkennt, dass Sie Konflikte regeln. Das steigert das Vertrauen und stärkt die Bindung. Im Gegensatz sollte natürlich auch das Kinderbett für den Hund tabu sein. 

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