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Baby-Erstausstattung

Die wichtigsten Anschaffungen für den Nachwuchs

Man benötigt anfangs weniger als man denkt, wenn sich Nachwuchs ankündigt. Die ultimativen Tipps für die Baby-Erstausstattung.

Kinderbettchen, Wickelkommode, Tragetuch, Kleidung, Pflegeprodukte … die Liste scheint unendlich, wenn man beginnt, über die Baby-Erstausstattung nachzudenken. Doch bevor Sie verzweifeln, sprechen Sie zuerst mit Ihren Freund:innen oder Bekannten die bereits Kinder haben. Sie können Ihnen sicher vieles borgen und verraten, worauf es wirklich ankommt. Dennoch gibt es eine Reihe an Dingen, die man nach der Geburt auf alle Fälle zuhause haben sollte.

Schlafplatz

Investieren Sie nicht zu viel Geld in das Kinderbettchen. Oft will der oder die Kleine am liebsten bei Ihnen im „Familienbett“ schlafen. Wenn man stillt, ist ein Beistellbett praktisch, da es an einer Seite offen ist und an das eigene Bett herangeschoben werden kann. Ein gutes Gitterbett (der Abstand der Stäbe sollte zwischen 4,5 und 6,5 Zentimeter liegen) findet man häufig secondhand oder kann es von Freund:innen oder Familienmitgliedern ausborgen. Kaufen Sie trotzdem eine neue, feste und vor allem luftdurchlässige Matratze. Zwei Stück saugstarke Betteinlagen, vier Bettlaken oder Spannleintücher und ein paar luftdurchlässige Moltontücher, die als Wäsche- und Matratzenschutz über das Laken gespannt werden. Sie bewahren die Matratze vor kleinen Hoppalas.

Weiters benötigen Sie, je nach Jahreszeit, zwei Winter- bzw. Sommerschlafsäcke. Um zu verhindern, dass das Kind in den Schlafsack hineinrutscht, sollte der Halsumfang nicht größer als der Kopf des Babys sein. Um die richtige Länge zu berechnen, zieht man von der Gesamtkörperlänge des Kindes die Länge des Kopfes ab und rechnet dann noch einmal 15 Zentimeter dazu. Tagsüber kann man das Baby in einem Baby-Nestchen ablegen oder auf einer gemütlichen Babydecke.

Wickelplatz

Am sichersten liegt das Kind auf einer abwaschbaren Wickelunterlage auf dem Boden. Eine Wickelkommode ist jedoch auch sehr praktisch und bietet genug Platz, um wichtige Dinge wie Windeln, Pflegeprodukte, Arzneimittel und Kleidung zu verstauen. Ein Heizstrahler bzw. eine Wärmelampe schützen das Baby – vor allem im Winter – gegen Kälte. Sie sollten jedoch fachgerecht und im empfohlenen Sicherheitsabstand installiert werden.

Decken Sie sich unbedingt immer mit genügend Windeln ein. Kaufen Sie ein bis zwei Packungen der kleinsten Größe und eine Packung der nächsten, da Babys oft rasch an Gewicht zulegen. Ein verschließbarer Abfalleimer für die Windeln ist auch unerlässlich. Außerdem benötigen Sie für Ihre Baby-Erstausstattung auch eine Plastikschüssel fürs Waschen beim Wickeln, Baumwollwaschlappen, weiche Papiertücher zum Vorsäubern oder Abtupfen und eine Wundschutzcreme. Besorgen Sie sich eine Wickeltasche für unterwegs und statten Sie diese mit Feuchttüchern, einer Wickelunterlage, Spucktüchern, einer Garnitur zum Wechseln, Schnuller, einer Babyflasche und, falls Sie nicht stillen sollten, Pre-Fertigmilch aus. Ein Müllbeutel für die dreckigen Windeln darf natürlich auch nicht fehlen, und Snacks für Sie.

Pflegezubehör

Außer einer Wundschutzcreme, Kochsalzlösung gegen ein verstopftes Näschen, Feuchttüchern, einem Fieber-sowie Badethermometer, einer Babybürste, einer Babyschere mit abgerundeter Spitze und einem guten Babyöl zum Baden und Massieren benötigt man am Anfang keine weiteren Pflegeprodukte. Badetücher mit Kapuze, flauschige Handtücher und Spucktücher aus Stoff sollte man auch genügend vorrätig haben. Eine Babybadewanne ist extrem praktisch, wenn man keine Badewanne hat bzw. Wassersparen möchte, wobei gemeinsames Baden sehr bindungsfördernd sein kann. Gerade in den ersten Wochen muss man das Baby noch nicht baden. Es reicht vollkommen, es hin und wieder mit lauwarmem Wasser und einem Waschlappensanft abzuwischen.

Kleidung für die ersten vier Monate

Auch hier empfiehlt es sich, so viel wie möglich auszuborgen, da die Kleinen schnell herauswachsen. Waschen Sie Kleidung vor dem ersten Gebrauch mit einem speziellen Baby-Waschmittel (ohne Weichspüler!). Anfangs benötigen Sie je 5 Bodys in den Größen 56, 62 und 68 – am besten solche, die sich seitlich öffnen lassen. Drei Strampler mit Fuß in denselben Größen, außerdem zwei Baumwolljäckchen und zwei bis drei Oberteile mit langen oder kurzen Ärmeln (je nach Jahreszeit). Strumpfhosen sind im Winter auch sehr praktisch. Besorgen Sie außerdem zwei Baby-Häubchen, drei Paar Baby-Söckchen, eine Jacke und eine Mütze für draußen (oder einen kleinen Walkanzug) sowie eine kuschelige Babydecke zum Einwickeln.


Diverses

Wenn man Stillprobleme hat, ist es nicht unpraktisch, bereits Fläschchen und Pulver zuhause zu haben. Auch zwei bis drei Schnuller und ein Kirschkernkissen können bei Blähungen und allgemeinem Unwohlsein sehr hilfreich sein. Eine Krabbeldecke, ein Stillkissen, eine Babywippe und ein Mobile oder eine Spieluhr gehören auch zu einer guten Baby-Erstausstattung dazu. Viele Eltern schwören außerdem auf eine Soundmaschine, die Geräusche wie Herzschlag, Meeresrauschen oder weißes Rauschen wiedergibt. Eine super Einschlafhilfe. Für unterwegs benötigt man außerdem noch einen Kinderwagen, eine Baby-Schale und ein Tragetuch bzw. eine Baby-Trage. 

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