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Curly Girl

Locken-Pflege leichtgemacht. Nie mehr Bad-Hair-Day für Naturlocken

Lockiges Haar ist die Haarstruktur, die am meisten Freude, aber auch Ärger machen kann. Egal wie groß oder klein die Naturlocken sind, kaum eine andere Haarstruktur ist so anfällig für Wetter- und Styling-Faktoren.

Haarstruktur

Warum trocknen Locken schneller aus und wirken rasch stumpf? Lockiges Haar unterscheidet sich grundlegend von anderen Haartypen. Es ist trockener und anfälliger für Schäden, da die Haarfollikel hier oval geformt sind. Das erschwert es der Kopfhaut, die natürlichen, feuchtigkeitsspendenden Öle gleichmäßig entlang der Haarsträhnen zu verteilen. Außerdem neigen Locken dazu, sich beim Stylen und Kämmen zu verheddern und aneinander zu reiben. Bei der Lockenpflege gibt es viel mehr zu beachten als bei anderen Haartypen. Die Haare benötigen besonders viel Aufmerksamkeit, Pflege und TLC (Tender Loving Care). So werden Ihre Locken zur glänzenden Haarpracht. Dieser Pflege-Guide verbannt krauses Haar und sorgt für eine absolute Traummähne:

Pflegeroutine

Locken brauchen, wie schon erwähnt, mehr Aufmerksamkeit, da das krause Naturhaar relativ trocken ist und deshalb bereits ab der Haarwäsche die richtigen Produkte mit passenden Inhaltsstoffen benötigt. Feuchtigkeitsshampoos sind bei Naturlocken das A und O. Hier sollte man auf Inhaltsstoffe wie Aloe Vera setzen. 

Es ist vor allem ratsam, auf spezielle Locken-Shampoos zurückzugreifen. Wie zum Beispiel dem „Cleansing Cream Shampoo“ von Cantu. Spezialprodukte verhindern, dass die Haaroberfläche zu stark abgerieben wird und die Locken „aufplatzen“. Für definierte und schwungvolle Haare sind außerdem pflegende Öle, wie bei der Locken-Pflegelinie von Maui Moisture mit Kokosnussöl, zu empfehlen. Das Öl nährt das Haar und versorgt es mit Feuchtigkeit, beschwert das Haar nicht, sondern sorgt für gepflegte Kringel. Einfach in die Längen einmassieren, mit einem breiten Kamm durchkämmen, um das Produkt gleichmäßig zu verteilen, und danach gut ausspülen. Es ist vollkommen ausreichend, lockiges Haar höchstens ein bis zwei Mal pro Woche zu waschen.

Tipp: Da man bei Locken auch zu einem reichhaltigen und feuchtigkeitsspendenden Conditioner greifen sollte, besteht die Gefahr, dass die Haare nach der Wäsche beschwert werden. Dadurch kommen die Locken nicht mehr richtig zur Geltung und hängen sich in kürzester Zeit wieder aus. Deshalb sollte man den Conditioner vor dem Shampoo einwirken lassen oder das Shampoo im Anschluss ganz weglassen und nur den Conditioner einwirken lassen. 

Repair-Care

Naturlocken sind spröder und aufgrund dessen auch anfälliger für Haarschäden. Eine intensivere Haarpflege mithilfe regelmäßiger Repairkuren ist deshalb unverzichtbar. Entwirrende Öle in den Haarspitzen sorgen außerdem für mehr Glanz, Sprungkraft und Gleichmäßigkeit bei den einzelnen lockigen Strähnen. Wichtig ist es auch die Haare beim Waschen vorsichtig mit der "Praying Hands" Methode nach unten zu streichen, damit die Pflege gut einmassiert wird und die Lockenstruktur dabei nicht verloren geht.

Bye-bye, Bürste!

Instinktiv möchte man seine Haare von oben nach unten durchbürsten. Doch gerade bei Locken sollte man an den Enden beginnen und sich vorsichtig durch einzelne Strähnen arbeiten, um Haarbruch zu vermeiden. Herkömmliche Bürsten sind hier fehl am Platz. Verwenden Sie stattdessen einen breitzinkigen Kamm, um die Haare zu entwirren, ohne sie zu stark zu beanspruchen. Mit der „Paddle Air Brush“ von LOOK BY BIPA fällt das Bürsten von gelocktem Haar besonders leicht und ist gleichzeitig schonend zum Haar. Tipp: Kämmen Sie die Haare nur in feuchtem Zustand – das verhindert Haarbruch und die natürliche Lockenform wird beibehalten.

Style Like A Pro

Nasses Haar ist ohnehin schon empfindlicher als trockenes – lockiges Haar ist durch die krause Struktur allerdings noch gefährdeter. Nach der Haarwäsche trocknet man am besten die Haare sanft, indem man sie vorsichtig mit einem Mikrofaser-Tuch oder einem Baumwoll-Shirt abtupft. Trocken-rubbeln oder Frottee Handtücher vermeiden, denn sie zerstören die Haarstruktur aufgrund der rauen Oberfläche und sorgen für Spliss. Schlagen Sie danach einen Turban um die Haare, um sie darunter kurz antrocknen zu lassen. Um die Haare zu entwirren, sollte man von Bürsten lieber die Finger lassen. Besser greift man zu einem grobzinkigen Kamm oder fährt mit den Fingern durch.

Idealerweise lassen Sie die Haare danach an der Luft trocknen – die schonendste Variante, um Locken zu stylen. Durch das Lufttrocknen werden die Naturlocken weniger krisselig und man kann die Strähnen regelmäßig aufkneten, um die Sprungkraft zu fördern. Wenn es doch einmal schnell gehen muss, ist es ratsam einen Diffuser auf niedrigster Stufe oder zumindest einen Hitzeschutz zu verwenden. Es muss nicht immer die wärmste Stufe beim Föhn sein, auch mit Kaltluft lassen sich die Haare recht rasch trocknen. Arbeiten Sie zum Schluss noch ein Leave-in-Produkt in die Haare ein, wie die „Traumlocken Definierende Locken-Creme“ von John Frieda. Die Lockenpflege bändigt Frizz, gibt Halt und sorgt für weiche, geschmeidige Haare.

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